So klang Rainer Trüby 1998

Bernhard Amelung

Es ist 1998, Rainer Trüby hat mit dem Trüby Trio erste Platten veröffentlicht und sein Stern strahlt hell am DJ-Himmel. An den Wochenenden spielt er in London, Wien und Zürich - und montags immer wieder mal bei "Bag of Goodies", dem Tübinger tageins-Pendant. Was er dort für Musik gespielt hat:



Die Anfänge der Partyreihe “Bag of Goodies” reichen bis in das Jahr 1995 zurück. Damals spielte Emanuela de Luca zum ersten Mal unter diesem Veranstaltungstitel im Jazzkeller in Tübingen – an einem Montag im Februar. Bald darauf stieß Marc Bohlmann alias Bobby Mhark dazu, Mitgründer des Musik- und Clubkultur-Magazins ouk.


House, Disco, aber Platten, die zurück zu den Wurzeln dieser Tanzmusiken führen, kamen auf die Plattenspieler. Immer wieder spielten auch Gast-DJs bei "Bag of Goodies", so zum Beispiel DJ Vadim, Kon & Amir, Rich Medina, die Jazzanova-Jungs, Gerd Janson. Aber auch Rainer Trüby, der gleich noch den Japaner Yoshihiro Okino (Kyoto Jazz Massive) mitbrachte.

Rainer Trüby & Yoshihiro Okino -  Live at Bag of Goodies 1998 - Teil 1

Quelle: Mixcloud


Rainer Trüby & Yoshihiro Okino - Live at Bag of Goodies 1998 - Teil 2

Quelle: Mixcloud


Mehr dazu:

Was: Root Down w/ Simbad (Brownswood, London), Rainer Trüby.
Wann: Samstag, 27. September 2014, ab 22 Uhr.
Wo: Waldsee.