Skelett aus dem Mooswald kann seit 2001 vermisster Freiburgerin zugeordnet werden

fudder-Redaktion

Ende Januar fand ein Spaziergänger ein menschliches Skelett im Mooswald. Jetzt ist klar: Es handelt sich um die sterblichen Überreste einer seit 2001 vermissten Freiburgerin.



Die damals 34 Jahre alte Frau war im Oktober 2001 vermisst gemeldet worden. Die zweifelsfreie Identifizierung erfolgte durch eine DNA-Analyse, die durch das Institut für Rechtsmedizin Freiburg durchgeführt wurde.


Die Ermittlungen der Polizei ergaben keinerlei Rückschlüsse auf ein Verbrechen; der Fall ist daher für die Polizei abgeschlossen.

Am 20. Januar hatte ein Mann den Fund der Leiche der Polizei gemeldet. Er war zuvor mit seinem Hund im Mooswald im Bereich Kreuzlehau zwischen dem Gewerbegebiet Hochdorf und Landwasser spazieren. Der Hund schnupperte und stöberte unweit eines Trampelpfads intensiv im Unterholz, worauf der Mann ein menschliches Skelett entdeckte. Aufgrund der vollständigen Skelettierung war die Polizei von einer längeren Liegezeit ausgegangen.

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