Shanghai-Ranking 2017: Uni Freiburg belegt weiterhin gute Position

fudder-Redaktion

Die Ergebnisse des Shanghai-Ranking 2017 sind da: Die Universität Freiburg konnte ihre Position halten und rangiert unter den deutschen Universitäten auf den Plätzen vier bis sieben. Auch auf Landesebene belegt sie einen guten Platz.

Seit 2003 vergleicht die Jiatong-Universität aus Shanghai Forschungserfolge von Hochschulen weltweit. Für das sogenannte Shanghai-Ranking wertet sie wissenschaftliche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, die Anzahl von Zitierungen der Wissenschaftler sowie hochrangige Auszeichnungen wie Nobelpreise aus. Jetzt sind die Ergebnisse für 2017 da:


Die Universität Freiburg konnte ihre gute Position aus dem Vorjahr halten – sie rangiert unter den deutschen Universitäten auf den Plätzen vier bis sieben. Weiter vorne führt die Liste die Universität Heidelberg, die Technische Uni München, die Universität Göttingen und die Universitäten Bonn und Frankfurt.

Im Gesamtranling auf den Plätzen 101 bis 150

Auf Landesebene ist die Uni Freiburg weiterhin nach Heidelberg die am höchsten bewertete Universität Baden-Württembergs. Insgesamt wurden für das Shanghai-Ranking 500 Universitäten weltweit evaluiert. Im Gesamtranking liegt Freiburg auf den Plätzen 101 bis 150. Eine weitere Aufschlüsselung lässt das Shanghai-Ranking nicht zu. Spitzenreiter ist die Harvard University aus den USA.

In den Bereichen "Humanbiologie"und "Instruments Science & Technology" zählt Freiburg zu den besten 100 Universitäten der Welt. In den Fachgruppen "Agrarwissenschaften" und "Zahnmedizin" zu den besten 75. In der "Medizintechnik" führt der Shanghai-Index die Universität Freiburg weltweit auf Rang 49.
"Lob und Ansporn zugleich." Rektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer
"Diese Positionierung dokumentiert die internationale Sichtbarkeit und Bedeutung unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Freiburg zu einem hochattraktiven Standort weltweit für zukunftsweisende Forschung machen", sagt Rektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer. "Wir bewerten das Ergebnis dieses renommierten Rankings als Lob und Ansporn zugleich."