Neues Geschäft

SC Freiburg eröffnet Fanshop in der Altstadt

Joachim Röderer

Der SC hat einen Fanshop an zentraler Stelle in der Freiburger Altstadt eröffnet. Am ersten Tag war der Andrang riesig. Drei SC-Freiburg-Profis schrieben fleißig Autogramme für die Fans.

SC-Trikots, Jacken, Fanschals, Babystrampler in Vereinsfarben, Mützen, Tassen – das alles und viel mehr gibt es jetzt auch in der Altstadt. Der Sport-Club hat am Dienstagvormittag seinen neuen Fanshop in der Rathausgasse eröffnet. Der Andrang war riesig – gut 50 Meter lang war auf der Straße die Schlange vor dem Tisch, an dem drei SC-Profis fleißig Autogramme schrieben und für Selfies mit Fans in Handykameras lächelten.

Auch SC-Vorstand Oliver Leki war zur Eröffnung gekommen. Immerhin ist es der erste eigene Fanshop des SC außerhalb des Stadionareals. "Wir hatten das schon länger vor. Aber es fehlte uns das Objekt in der richtigen Lage und der richtigen Größe", so Leki . Nun wurde der Verein aber in der Rathausgasse fündig. Im historischen "Haus zu Unsrer Frauen Berg" gibt es das komplette Sortiment der SC-Accessoires zu kaufen. Der Laden ist 100 Quadratmeter groß und wird vom SC in Eigenregie betrieben. Der bisherige Fanshop am Schwarzwaldstadion bleibt weiter offen. Wenn dann irgendwann das neue Stadion draußen im Wolfswinkel steht, wird auch dort ein Shop für Fanartikel eingerichtet.




Die Fans kamen jedenfalls schon am Dienstag in Scharen. Früher befand sich in den Räumen das bekannte Geschäft von Waffen-Kirsch. Ein Jäger war jetzt auch zur Neueröffnung gekommen – natürlich ein Torjäger in diesem Fall. Florian Niederlechner schrieb mit seinen Kollegen Christian Günter und Alexander Schwolow Autogramme. SC-Vorstand Leki blickte in seiner kleinen Ansprache auf die aktuelle Bundesligatabelle: "Natürlich hätten wir gerne ein, zwei Punkte hierher mitgebracht. Aber jetzt hoffen wir, dass auf einen Sieg im nächsten Spiel gegen den VfB Stuttgart." Dafür gab es aufmunternden Applaus der wartenden Fans.

Jung und alt waren gekommen – auch etliche Touristen mischten sich unter die Premierengäste. Und so gab es auch vor den Kassen schnell lange Schlangen. Viele Fans verließen neu eingekleidet den neuen Laden.