Rastern bis das Pixel kracht

Philip Hehn

Die finnische Onlinecommunity Homokaasu bietet seit nun über 1768 Tagen ein schönes Spielzeug an: den Rasterbator. Der verwandelt Grafiken und Fotos in gerasterte .pdfs, die dann ganz normal ausgedruckt werden können.



Auch farbige Bilder sind möglich, Seitenzahl und damit Format sowie die Größe der Rasterpunkte können beliebig variiert werden. Mit großen Punkten erzielt man einen Verfremdungseffekt, mit kleinen Punkten sieht das Ganze einfach aus wie ein Zeitungsfoto.


Ein 210x120cm großes Poster ist kein Problem und braucht vierzig Blatt A4-Papier, bis zu 20 Meter Kantenlänge sind möglich. Eine feste Pappe als Hintergrund oder ein Rahmen sind zu empfehlen, um der Sache etwas Halt zu geben. Landschaftsaufnahmen sehen gerastert klasse aus. Für Ideen gibt es bei Homokaasu eine Galerie mit den Bildern der Nutzer.



Die .pdfs, in denen der Rasterbator das Endergebnis ablegt, werden vom Onlinefileconverter Zamzar gratis und unkompliziert in Bilddateien umgewandelt und können dann beliebig weiterverarbeitet werden. Zamzar bietet als Zielformate um die 40 Dateitypen an – Video-, Audio-, Grafik- und Dokumentformate – und ist daher auch unabhängig vom Rasterbator einen Klick wert.

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