Räumung nach der Z-Besetzung: Vorwürfe gegen Polizeibeamte

fudder-Redaktion

Einer der Besetzer des ehemaligen Jugendzentrums "Z" wirft der Polizei vor, ihn beim Räumungseinsatz am 17. Januar mit einem Schlagstock am Kopf verletzt zu haben. Die Polizei weist den Vorwurf entschieden zurück.



Der Arzt des 19-Jährigen attestiert, dass er an dem Tag eine Platzwunde überm Auge versorgte. Der Schüler sagt, er habe sich nicht aggressiv verhalten. Auch andere Aktivisten seien verletzt worden, als die Einsatzkräfte anrückten.


Bei dem Polizeieinsatz zur Räumung des besetzten Jugendzentrums unter dem Siegesdenkmaln war es zu einem Gerangel zwischen Polizei und Besetzern gekommen. Die Polizei bestreitet den Schlagstockeinsatz.

Die ganze Story gibt es bei den Kollegen der Badischen Zeitung:  

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