Premiere: Das neue Musikvideo von "Redensart"

Kathrin Müller-Lancé

Letztes Jahr das erste Album, dieses Frühjahr auf Tour, jetzt die Release der neuen EP - die Jungs der Gruppe "Redensart" sind fleißig. Der Freiburger Filmemacher Simon Schneckenburger hat sie auf Tour begleitet und ein hübsches Video gedreht. Bei uns seht Ihr es zuerst:



"So plakativ das klingt - das Video soll uns so zeigen, wie wir sind", erklärt Redensart-Frontmann Danny McClelland das Konzept hinter dem Film. "Wir sind keine Band, die jeden Abend auf irgendeiner top ausgestatteten Bühne vor zig Leuten spielt. Unsere Tour war einfach eine große Reise mit sehr guten Freunden". Und die brachte die vier Redensart-Jungs bei der Tour im Frühjahr in europäische Großstädte. Als Support der Hamburger Gruppe Tonbandgerät waren sie mit ihrem eingängigen Indie-Pop auch auf deutschen Bühnen unterwegs.


Freiburg, Darmstadt, Brüssel, Paris, Münster, Berlin, Dresden - alles mit drin, im neuen Video. Filmstudent Simon Schneckenburger hat die Bilder von Konzerten und Tourleben eingefangen und geschmackvoll zusammengebastelt. Auch dabei: Sanfte Gitarrentöne, Eiffelturm, Brüsseler Manneken Pis, der Tourbus und jede Menge goldenes Licht.

Die Momente danach

Wie es zu der Kooperation kam? "Simon ist ein langjähriger Freund von uns und wir sind große Fans von seiner Art und Weise, Musik und Bild zu verknüpfen. Außerdem wussten wir, dass Simon ebenfalls gerne reist", sagt Laurin Rutgers. Den Song "Die Momente danach" hat der junge Regisseur dabei selbst ausgesucht - der verhältnismäßig spärliche Gesang lässt viel Raum für Instrumentierung und Bilder.

Neugierig geworden? Das Video gibt es ab jetzt auf Youtube zu sehen - und auf fudder. Begleitend zum Filmchen werden Redensart dieses Jahr noch drei Mal auf Tour gehen. Zwei Daten sind schon auf Facebook veröffentlicht - eine Bekanntgabe fehlt noch. Fest steht aber schon mal: Die Releaseparty zur neuen EP "Am Ende war nicht alles schlecht" wird am 5. Dezember im Räng Teng Teng stattfinden. Bei aller Weltenbummelei hat die Freiburger Band ihre Wurzeln nicht vergessen.



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