Polizei: Messe verläuft ohne besondere Zwischenfälle

fudder-Redaktion

Etwa 100.000 Menschen, so das Ordinariat Freiburg, feierten heute Morgen auf dem Freiburger Flugplatz mit Papst Benedikt XVI. die Heilige Messe. Laut Polizei kam es dabei zu keinen besonderen Vorfällen.

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Erste Pilger zogen bereits ab Mitternacht auf die „Papstwiese“. Rund 500 Gläubige übernachteten dort.


Der Strom der Pilger nahm stetig zu und erreichte ab 8 Uhr seinen Höhepunkt. Der Zulauf war geordnet und verlief ohne nennenswerte Störungen. In den Spitzenzeiten kam es vereinzelt zu Wartezeiten. Dies war aufgrund des starken Andrangs nicht zu vermeiden.

Ein Pilgerweg (Markwaldstraße) musste kurzzeitig für die beabsichtigte Landung eines Rettungshubschraubers gesperrt werden: Eine Pilgerin benötigte aufgrund starker gesundheitlicher Probleme ärztliche Hilfe und musste später von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Nach dem Ende der Heiligen Messe setzte eine geordnete und störungsfreie Abwanderung von dem Veranstaltungsgelände ein. Viele Gläubige blieben jedoch, um das nachfolgende Programm zu verfolgen. Deshalb ist bis in die Abendstunden mit Verzögerungen und Einschränkungen des motorisierten Individualverkehrs und des öffentlichen Nahverkehrs zu rechnen. Aus Sicherheitsgründen können einige Haltestellen des ÖPNV nicht bedient werden. Es wird empfohlen, soweit möglich, das Stadtgebiet Freiburg weiträumig zu umfahren.

Die für den Bereich des Bahnverkehrs zuständige Bundespolizei teilt mit: „Bislang keinerlei Probleme.“

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[Bilder: Polizei]