Playlist Preview (118): Brothers Incognito

Marc Schätzle

Die Playlist-Preview: Wir befragen einen DJ nach seinen Tracks, die er am Wochenende auf jeden Fall in einem Club auflegen wird. Auf welche Platten und Tracks freut sich unser Playlist-DJ ganz besonders? Was verbindet er mit diesen Liedern? Dieses Mal mit dem Dresdner Duo Brothers Incognito. Sie spielen heute abend im 18 Months.



Heute abend gastieren die Brothers Incognito mit Sängerin Eve Justine im 18 Months. Mit dabei ist auch Newcomerin DJane Fragile aus Dresden. Neben ihrem hervorragenden Gespür für Stimmung und Wohlbefinden beim Partypublikum, verdreht das Nachwuchstalent auch mit ihrem Aussehen so manchem den Kopf.


Support gibt’s vom Paxyfication Resident Pete Curleen, Drifters Resident Johannes Hörr, sowie von den EchoFM DJss Chris Melos und Le Loup.

Diese Tracks haben Brothers Incognito mit dabei:

01. &ME – F.I.R. [Keine Musik]
Treibende Beats, ein eingängiger Vocal, garniert mit einer wundervollen Fläche – willkommen auf der Tanzfläche. Der Titel baut sich langsam auf und zieht dabei doch auf seine eigene Art und Weise in den Bann, sei es durch den groovenden sexy Vocal oder durch die teils spielerisch einsetzenden Instrumente. Nicht nur für Minimalisten ein Knaller!
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02. Hatiras – Kill The Chia Pet [Hatrax Records]

House trifft auf Club Hip Hop und das Ergebnis kann sich sehen und vor allem hören lassen. Bei „Kill The Chia Pet“ verbinden sich mitreißende Bässe und lateinamerikanische Anklänge zu einem einzigartigen Werk. Arschwackeln garantiert.
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03. Tiga – Shoes (Mr. Oizo Remix) [Pias]

Das erste Release aus dem neuen Tiga Album „Ciao“. Der Mr. Oizo Remix geht typisch für den französischen Sound steil nach vorn und lässt kein Tanzbein stehen. Get in your Shoes!
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04. Ida Engberg – Supercluster (David West Mix) [Pickadoll]
Aus Skandinavien kommen bekanntlich einige der besten Houseproduzenten der Welt. Hinter denen muss sich Ida Engberg definitiv nicht verstecken. "Supercluster" ist ein Werk, das zusammen mit dem Produzenten David West entstanden ist. Dessen Remix sticht auf der Platte auch hervor – eine Peaktime House-Nummer, passend zum Sommer, die durch die Vocals von Eve Justine noch verfeinert wird.
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05. Microtrauma – Calcium [Microtonal Records]
Das Produzentenduo Microtrauma aus Sachsen hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, sich einen Namen in der Szene zu machen. Mit „Calcium“ bringen die beiden nun auf „Microtonal Records“ eine weitere Techno-Bombe unters Volk. Der Titel hat von Anfang an ordentlich Druck und steigert sich zur Mitte hin immer weiter um im Break endgültig allen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Absolut empfehlenswert!
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06. Danny Freakazoid – Left & Right [Cr2 Records]
Auch Danny Freakazoid scheint in letzter Zeit Urlaub in Lateinamerika gemacht zu haben – anders lässt sich der Einsatz der typischen Blechtrommeln aus dem Südseeraum nicht erklären. Auch sonst geht der Track gut voran und lädt zum Mitgrooven und Tanzen ein. Männer sollten auf ihre Frauen achten!
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07. Dada Life – Happy Hands & Happy Feet [Big & Dirty]
“Happy Hands & Happy Feet” ist die erste Singleauskopplung aus dem neuen Dada Life Album „Just Do The Data“. Wie der Titel schon sagt, ein Lied das absolut clubtauglich ist und auch den letzten Tanzmuffel auf die Tanzfläche bewegen wird. Wir spielen die 12“ Zoll Version, auf der Platte finden sich aber auch für Liebhaber anderer Musikrichtungen einige gute Remixe.
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08. The Juan Mc Clean – One Day [DFA]
Dieses Lied macht gute Laune. Punkt. Eine verspielte Melodie, ein Duett von männlichen und weiblichen Vocals und ein Streichorchester – fertig ist „One Day“. Und mehr braucht es auch nicht, der Track baut sich immer weiter auf und reißt einfach mit, wer da still steht, sollte nochmal fix nach Hause die Wattestäbchen holen…;-)
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09. Mason – Front Row Chemistry [Animal Language]
Für uns der Sommerhit 2009. Lässiger Housetrack mit entspannter Bassline und einer harmonischen Melodie – dieses Lied lädt zum Davonträumen ein. Und als wäre dies noch nicht genug, garniert Eve Justine „Front Row Chemistry“ mit einem bekannten, eingängigen Vocal dass dem geneigten Zuhörer schon nach wenigen Takten bekannt vorkommen sollte. Soviel sei hier verraten: Bacardi Feeling
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10. Anthony Rother – Big Boys [Datapunk]
Über Anthony Rother wurde schon genug geschrieben und erzählt, dem hier etwas hinzuzufügen wäre vermessen. Das „Big Boys“ aber ein Hit ist, darüber lässt sich nicht streiten. Typischer Rother Knarzsound zusammen mit dem ebenso typischen Rother Gesang ergeben eine Symbiose, die Ihresgleichen sucht. „Big Boys“, die Hymne für alle Nachtschwärmer, egal ob Männlein oder Weiblein.
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Mehr dazu:

Was: Brothers Incognito
Wann: Mittwoch, 10. Juni 2009, 22 Uhr
Wo: 18 Months
Eintritt: €6, ab 0 Uhr €8



Noch mehr Termine:

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