Pink Slips bei den Wölfen Freiburg!

Dirk Philippi

Liegt im Spind eines amerikanischen Profisportlers ein rosa Briefumschlag, der so genannte "Pink Slip" dann verheißt das nichts Gutes: Den Pink Slip bekommen all diejenigen, die sich sportlich nicht in eine Mannschaft spielen konnten und sich nach einem neuen Arbeitgeber umsehen müssen. Solche "Kündigungen" sprach nun auch der Vorstand der Wölfe Freiburg aus, der weiter eifrig an seinem Team für die Oberliga-Saison 2006/07 arbeitet. Dirk hat für fudder die einzelnen Personalien bzw. Positionen beleuchtet, die Verantwortlichen interviewt und alle aktuellen Brennpunkte kommentiert.



DIE TORHÜTER


Die Fakten: Mit Lukas Smolka (26), Benjamin Dirksen (18) und Christoph Mathis (18) haben die Wölfe ein sowohl junges wie auch unerfahrenes deutsches Torhüter-Trio unter Vertrag. Alle drei bemühen sich um die Position des Nummer-Eins-Torhüters und leisteten sich in den bisherigen Vorbereitungsspielen (insgesamt 26 Gegentore in vier Spielen) schwere Schnitzer.


Der 1. Vorstand Wolfgang Kunkler: "Wir wissen um die Vor- und Nachteile unserer Torhüter und auch nach den ersten Testspielen wollen wir zunächst noch an allen drei festhalten. Selbstverständlich erwarten wir uns aber eine deutliche Steigerung, um nicht doch noch reagieren müssen."

Der fudder-Kommentar: Weder Smolka noch Dirksen und Mathis konnten sich in vier Spielen als Start-Torhüter empfehlen. Während Mathis Spielpraxis auf höherem Niveau fehlt, Dirksen in Verhältnis zu seinem Alter durchaus positive Ansätze zeigte, mit seinem extremen Butterfly-Stil allerdings von verlässlichen Verteidigern abhängig ist, sollte die Position Smolkas gründlich überdacht werden. Smolka zeigte in den bisherigen Einsätzen wie auch bereits im vergangenen Jahr große Defizite im Stellungsspiel und wirkte oft zu unruhig und zappelig, um die Rolle eines soliden Nummer-Eins-Goalies zuverlässig zu erfüllen. Eine Kontingentspieler-Lizenz für diese Position scheint auf längere Sicht unumgänglich. Die ersten Gespräche mit möglichen Kandidaten sollen jedenfalls bereits aufgenommen worden sein.

MAREK SEBEK


Die Fakten: Nach einem Jahr ohne Eishockey, in welchem sich Sebek (27) auf seine berufliche Ausbildung konzentrierte, heuerte der Verteidiger nach 2001 zum zweiten Mal bei den Wölfen an. Doch aufgrund des immensen Leistungsrückstandes bat Marek Sebek heute um eine Vertragsauflösung.

Der 1. Vorstand Wolfgang Kunkler: “Marek hatte Pech und sich bereits in seiner ersten Trainingswoche in Freiburg verletzt. Zudem hat er schnell gemerkt, dass er zu lange bräuchte, um wieder auf ein Niveau zu kommen, das dem Team helfen könnte. Deshalb ist er natürlich traurig, aber dennoch sehr realistisch und wir haben heute auf sein Bitten im beiderseitigen Einverständnis den bestehenden Probevertrag beendet.

Der fudder-Kommentar: "Ein, zwei Tage länger brauch´ ich vielleicht", so die Fehleinschätzung Sebeks noch vor wenigen Wochen. Heute ist klar, dass der robuste Verteidiger nach der langen Spielpause nicht stärker als eigene Nachwuchskräfte ist. Die Trennung ist deshalb sowohl sportlich als auch finanziell sinnvoll.


THORSTEN FISCHER
Die Fakten: Auf Empfehlung von Ex-Wolf Yuri Strakhow heuerte der 19-jährige Verteidiger, der zuvor für die Jungadler Mannheim, Stuttgart und die Junioren der Eisbären aktiv war als Probespieler in Freiburg an. Fischer spielte in beiden Test-Partien gegen den Ligakonkurrenten aus Heilbronn und hat nun nach dem vergangenen Sonntag die Wölfe wieder verlassen.

Chef-Trainer Sergej Swetlow: "Thorsten Fischer ist ein junges Talent, das zwei ordentliche Spiele für uns gemacht hat. Wir wollten ihm eine Chance geben, haben uns aber nun von ihm getrennt, weil die Leistungsdifferenz zu unseren eigenen Junioren nicht im Verhältnis zu möglichen finanziellen Aufwendungen stünde."

Der fudder-Kommentar: Aus dem Nichts tauchte Fischer auf und wusste mit seiner imposanten Körpergröße und einem soliden Spiel durchaus zu gefallen. Aufgrund des Überangebots in der Defensive und - wie man hört - einigen Irritationen im persönlichen Umgang, ist es allerdings nicht weiter von Bedeutung für die bevorstehende Spielzeit, dass Fischer nun vorerst wieder im Nichts verschwindet.

MAX BAUER


Die Fakten: Der in Freiburg lebende Deutschrusse (27) hat bereits über 250 Einsätze für erste Mannschaften der Wölfe auf seinem Konto, verschwand zuletzt in der Eishockey-Versenkung, spielte ein wenig für die Amateurmannschaft und kümmerte sich um seinen beruflichen Werdegang. Nun steht Bauer seit Trainingsbeginn für den EHC Freiburg auf dem Eis ? allerdings ohne einen vertraglichen Status.

Der 1. Vorstand Wolfgang Kunkler: “Wie es mit Max Bauer weitergeht ist vollkommen offen. Wir werden uns demnächst zusammensetzen und uns unterhalten.”

Der fudder-Kommentar: Max Bauer ist ein aggressiver, unerschrockener Verteidiger mit Schwächen in Stocktechnik und Schnelligkeit bzw. Kondition. Sollte Bauer seinen Fitness-Rückstand überwinden, ist ihm eine Rolle als fünfter oder sechster Verteidiger durchaus zuzutrauen. Allerdings gab es schon in zurückliegenden Spielzeiten oftmals schwierige Verhandlungen über eine angemessene Bezahlung des selbstbewussten Deutschrussen. Sollte zudem noch eine Ausländerposition in der Verteidigung vergeben werden, könnten auch bei Bauer die Zeichen auf Abschied stehen.

VERTEIDIGUNG



Die Fakten: Mit Aleksandrs Siskovics, Daniel Ketter, Robert Paule, Robert Hoffmann, Thomas Gaus, Maximilian Brückmann und Kevin Kern stehen bereits sieben Verteidiger im Kader des EHC, die sowohl internationale, DEL-, Zweitliga- als auch Oberliga-Meisterschafts-Erfahrung mitbringen.

Chef-Trainer Sergej Swetlow: “Ich würde mir für die Verteidigung noch vor Saisonbeginn einen erfahrenen Kontingentspieler mit Führungsqualitäten wünschen.”

Der fudder-Kommentar: Sollte eine zusätzliche Verpflichtung im Sinne des Trainers finanziell möglich sein, dann müsste diese zudem auf das bisherige Profil der EHC-Defensive zugeschnitten sein. Dieser fehlt momentan noch körperliche Präsenz und Größe sowie Schusskraft. Andererseits würde solch ein Transfer zugleich kaum noch Platz für Max Bauer lassen, da mit Felix Brückmann und Kevin Kern bereits eigene Nachwuchsspieler zur Ergänzung bereit stehen.

VALERIJS FILIMONOWS UND VADIMS ROMANOWSKIS

Die Fakten:
Die Wölfe Freiburg haben von der vertraglich eingeräumten Möglichkeit Gebrauch gemacht, sich von den lettischen Kontingentspielern Valerijs Filimonovs und Vadims Romanovskis vorzeitig zu trennen. Beide waren zu Traingsbeginn auf Vermittlung von EHC-Legende und Lettlands Nationaltrainer Oleg Znaroks zu den Wölfen gestoßen.

Chef-Trainer Sergej Swetlow: "Beide waren menschlich voll in Ordnung und haben auch im Training gut mitgezogen, aber auf den Positionen der ausländischen Leistungsträger muss ich einfach auch im Spiel mehr erwarten."

Der fudder-Kommentar: Bei nur fünf Kontigentstellen in der kommenden Oberliga-Spielzeit muss eigentlich jeder Ausländer besser sein als ein Deutscher auf dieser Position. Zumindest aber sollten die ausländischen Akteure in der Lage sein, Akzente zu setzen. Da dies beiden Spielern nicht gelang, ist eine Trennung noch vor einer kostspieligen Lizenzierung unbedingt nachzuvollziehen.

RAWIL KHAIDAROW


Die Fakten: Der Wölfe-Evergreen mit der Rückennummer 18 ist seit seinem Kreuzbandriss aus der Vorsaison krank geschrieben, steht nun aber unmittelbar vor einer Rückkehr ins Team des EHC. Noch heute verhandelten Khaidarow und EHC-Vorsitzender Kunkler über die Modalitäten einer möglichen Rückkehr des mittlerweile 39-jährigen Linksaußen. Noch diese Woche will Khaidarow ins Mannschaftstraining einsteigen.

Rawil Khaidarow: "Ich bin sehr optimistisch, was meinen Körper und ein weiteres Jahr für den EHC angeht. Ich habe heute mit Wolfgang Kunkler gesprochen und wir haben uns in den wichtigsten Fragen schon geeinigt. Jetzt müssen noch letzte Details geklärt und mein Körper wieder fit gemacht werden. Ich hoffe, dass ich den Trainingsrückstand bis spätestens Ende September aufholen kann und ich dann mit einer Schiene spielen werde. Für die DEL und wahrscheinlich auch die zweite Liga würde es wohl nicht mehr reichen, aber in der Oberliga gibt es nicht ganz so viel Körperspiel, so dass ich eigentlich sehr zuversichtlich bin."

Der fudder-Kommentar: Rawil Khaidarow war stets ein Spieler, der stark von seiner körperlichen Verfassung abhängig war. Gut trainiert ist Khaidarow ein unverzichtbarer Bestandteil und so wertvoll wie ein sechster Kontigentspieler. Allerdings sind Kreuzbandrisse in beiden Knien kein Pappenstil und 39 Jahre auch ein Argument dafür, dass die EHC-Verantwortlichen eine weise Lösung finden müssen. Khaidarow selbst sprach zuletzt von einem möglichen Vertrag, der sich von Monat zu Monat verlängert, was einerseits ein mögliches Modell wäre und andererseits zeigt, wie gierig Rawil Khaidarow noch nach Eishockey ist. In jedem Fall sollte man alles versuchen, einen einsatzbereiten Khaidarow auch spielen zu lassen.

SEBASTIAN WEIXLER

Die Fakten: Weixler (20) stammt aus dem ehemaligen Eishockey-Internat des EHC Freiburg und war im vergangenen Jahr fester Bestandteil der Zweitliga-Mannschaft der Wölfe. Nach der Insolvenz der Wölfe GmbH wechselte der Mittelstürmer nicht wie seine Junioren-Kollegen Schmerda und Funk das Team, sondern hofft auf einen Stammplatz in der Oberliga-Mannschaft des EHC und noch mehr Eiszeit als zuletzt.

Der 1. Vorstand Wolfgang Kunkler: “Am kommenden Donnerstag erwarten wir einen jungen deutschen Center aus Bremerhaven zum Probetraining in Freiburg, der uns vom dortigen Trainer Igor Pawlows empfohlen wurde.”

Der fudder-Kommentar: Zwar fehlt es dem EHC an gelernten Centern, aber wenn man davon ausgeht, dass Tobias Samendinger, Andreas Henkel und Matthias Vater als solche fest eingeplant sind, dann muss der von Kunkler angesprochene Probespieler als klare Konkurrenz für die Weixler-Position angesehen werden. Zudem berichteten Trainings-Kiebize zuletzt von einigen energischen “Diskussionen” zwischen Weixler und Coach Swetlow. Sebastian Weixler, der in den Testspielen nur mäßige Leistungen brachte, muss man allerdings zu Gute halten, dass er durch seinen Kahnbeinbruch zum Ende der letzten Saison noch gehandicapt sein könnte.

ROMAN KADERA

Die Fakten: Um den tschechischen Ausnahmestürmer ranken sich eine Reihe von Anekdoten und Geschichten. In Freiburg jedenfalls zauberte Kadera in der Vorbereitung der Vorsaison, kam allerdings zu keiner Zeit mit dem Führungsstil des damaligen Trainers Peter Obresa zurecht ? dieser zudem auch nicht mit dem Spiel Kaderas. In den letzten Wochen geisterte der Name Kaderas immer wieder durch die Freiburger Eishockeyszene, die zum Teil große Hoffnungen auf eine Rückkehr des Tschechen setzte.

Der 1. Vorstand Wolfgang Kunkler: "Roman Kadera ist für uns kein Thema mehr."

Der fudder-Kommentar: Roman Kadera ist ein Garant für Unterhaltungs- und Spaßeishockey und wäre in diesem Sinne schon per se ein heißer Kandidat für die gebeutelte Freiburger Eishockey-Landschaft gewesen. Dass es nun doch nichts mit einer Rückkehr des Tricksers wird, kann verschiedene Gründe haben. Am wahrscheinlichsten dürfte sein, dass Kadera für kleines Geld wohl kaum sein Prager Domizil verlassen würde, wo er sich beruflich eine neue Existenz aufgebaut hat. Blieben noch die Anekdoten und Geschichten, denen ein Hauptmerkmal dieser Gattungen leider fehlt: Keiner spricht über sie.

IGOR DOROCHIN

Die Fakten: Die Karriere Igor Dorochins begann - zumindest für die deutschen Eishockeyfans - vor 14 Jahren, als der damalige Kölner Trainer Wladimir Wasilijew ihn und Ravil Khaidarow in die Domstadt holte. Zugleich der Beginn einer Freundschaft, die bis heute andauert. Der mittlerweile 44-jährige Mittelstürmer spielte nach vielen Jahren in Freiburg zuletzt in Heilbronn und bot sich bereits vor Wochen für einen neuen Vertrag in Freiburg an. Die letzte Saison endete für Dorochin unrühmlich, nachdem er einen Linienrichter attackiert hatte und gesperrt wurde.

Der 1. Vorstand Wolfgang Kunkler: "Eigentlich ist Igor ein Wunschspieler von mir, der uns auch in seinem Alter mit seiner Ruhe, Spielstärke und Flexibilität helfen könnte. Doch leider sprechen momentan zwei gewichtige Argumente gegen eine Verpflichtung: Erstens ist das Strafmaß für Igors Vergehen aus der Vorsaison noch nicht festgelegt, wobei man von mindestens zehn Spielen Sperre ausgehen muss, und zweitens wird er für sämtliche Schiedsrichter wohl ein rotes Tuch sein und es ist zu befürchten, dass diese ihn bei jeder Kleinigkeit auf die Strafbank schicken werden. Deshalb wird zumindest zum jetzigen Zeitpunkt aus einem Transfer nichts werden. Das Risiko wäre wohl doch zu groß."

Der fudder-Kommentar: Wären Dorochins Aussetzer nicht so vorhersehbar, wäre er nicht solange gesperrt und wäre die Einschätzung Kunklers über mögliches Schiedsrichterverhalten nicht so realistisch, wäre das Alter kein Argument. Dorochin ist topfit, durchtrainiert und spielerisch eine Augenweide. Der EHC tut gut daran, sich Dorochin als Option für den weiteren Saisonverlauf offen zu halten.

KONTINGENTSPIELER ANGRIFF

Die Fakten: Nach den Abgängen von Filimonows und Romanowskis und nach dem bisherigen Stand der Planungen ist für den Sturm noch mindestens eine, eventuell auch zwei Ausländer-Lizenzen zu vergeben.

Der 1. Vorstand Wolfgang Kunkler: "Wir stehen in aussichtsreichen Gesprächen mit zwei tschechischen Angreifern, einem jüngeren mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und einem erfahrenerem, ehemaligem Star-Akteur, der eine dominierende Rolle spielen würde. Eventuell könnten die positiven Vorgespräche bereits zur kommenden Woche Früchte tragen. Wenn es klappt, dann kann man definitiv von einer echten Verstärkung für die Mannschaft sprechen!"

Pressesprecher Werner Karlin: "Die Wölfe werden nun in den nächsten Tagen die bereits seit einiger Zeit bestehenden Kontakte intensivieren, um zumindest eine der beiden Flügelpostionen neu zu besetzen. Als weitere Option statt einer möglichen zweiten Neuverpflichtung kommt auch ein Comeback des lange verletzt gewesenen Ravil Khaidarov in Frage."

Chef-Trainer Sergej Swetlow: "Im Angriff brauchen wir noch einen Führungsspieler, der Torjägerqualitäten hat!"

Der fudder-Kommentar: Mindestens ein “Kracher” steht also im Raum, was ? wenn es denn klappt und der betreffende die Erwartungen erfüllt - Eishockey-Freiburg freuen wird. Die Aussage Karlins deutet allerdings daraufhin, dass man nicht vergessen darf, was noch vor drei Monaten passierte. Vernünftiges wirtschaftliches Haushalten muss oberste Priorität haben und auch die jüngsten Testspielpleiten dürfen nun keinesfalls ein finanzielles Risiko provozieren. Aus rein sportlicher Sicht wäre ein Spieler wie ihn Swetlow skizziert selbstredend dringend notwendig, um ein schlagkräftiges Playoff-Team ins Rennen zu schicken. Der von Kunkler erwähnte junge Tscheche wäre wohl die Alternative zu einem weiteren ausländischen Verteidiger bzw. einem möglichen Kontigent-Torhüter.

FAZIT



Dass aufgrund der zahlreichen Baustellen im und rund um das Team nun einige Fans von Chaos sprechen, ist für Wolfgang Kunkler in keinster Weise nachzuvollziehen: "

Wir haben uns als Ziel eine kleine, schlagkräftige Mannschaft gesetzt, in der auch eigene Nachwuchsspieler ihren Platz finden. Aus den letzten Jahren und unserem Pech in den Transfers haben wir nun unsere Lehren gezogen und vielen Spielern vorerst nur einen Probevertrag gegeben, um sie hier vor Ort zu testen. Ich bin sehr, sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Sergej Swetlow, der gerade auch in der Analyse hervorragende Arbeit macht und ich bin mir sicher, dass wir auf diese Art unser Ziel erreichen werden."

Während das Tryout-Verfahren in anderen Ländern und auch in anderen deutschen Eishockey-Städten längst gängige Praxis ist, müssen sich die Freiburger Fans wohl erst noch an die Pink Slips gewöhnen, was ihnen aber mit Sicherheit leicht fallen wird, wenn ab 15. September endlich wieder Siege des EHC Freiburg gefeiert werden können. Bislang jedenfalls geben die personellen Entscheidungen bzw. Kurskorrekturen kaum Anlass zur Kritik, wenngleich noch nicht alle (notwendigen) Vorhaben umgesetzt sind. (Fotos: Wolfskid)