Ohren auf!

Marc Schätzle

Unsere heutige Mittagspause beschäftigt sich mit dem einzigen Organ, welches mit zunehmendem Alter immer größer wird - unserem Ohr. Leider führt das nicht dazu, dass wir deshalb auch besser hören. Wie gut ihr hört und euer Hirn mit eurem Ohr zusammenarbeitet könnt ihr in diesem Test herausfinden



Auf der Seite Tonometricwerden drei Hörtests angeboten, die sich mit der Frage und dem Aufeinanderwirken von Gehör und Gehirn beschäftigen. Der erste heißt "Adaptive Pitch" und beschäftigt sich mit unterschiedlichen Tonhöhen. es werden zwei Töne gespielt, und man muss entscheiden, ob der zweite Ton höher oder tiefer war.  Je weiter ihr kommt, desto näher liegen die beiden Töne beieinander und klingen identisch, was sie aber nicht sind.


Beim zweiten "Rhythm Test" wird, wie der Name schon vermuten lässt, Rhythmusgefühl verlangt. Zwei Rhythmen werden nacheinander gespielt und ihr müsst sagen, ob sie identisch oder verschieden waren.

Hier noch  ein kleiner Hinweis von der Seite :-)

"Recent research has emergedsuggesting that rhythm perception and pitch perception deficits may be linked. Since it has long been known that people with poor rhythm perception abilities are often poor dancers."


Analog verläuft der letzte "Tonedeaf-Test", bei dem zwei Musikfetzen nacheinander laufen, die sich manchmal durch Kleinigkeiten unterscheiden, oder eben nicht.

Hier mal meine Ergebnisse:

Adaptive Pitch



Rhythm Test



Tonedeaf Test



Ich kann tote Menschen tanzen hören, unglaublich!

Hier geht's zu den Tests.