Neueröffnung: Abus Essbar in der Niemensstraße

Konstantin Görlich

In der Niemensstraße gibt es jetzt noch einen Burger-Laden: Abus Essbar von El Bolero-Chef Abuzer Yurdakul. Das Besondere: Vegane und vegetarische Gerichte bilden den Schwerpunkt. Wie Burger ohne Fleisch funktionieren soll:



Er weiß zur Zeit nicht, wo ihm der Kopf steht: Nach dem Brand im gerade erst neu eröffneten El Bolero City musste alles ganz schnell gehen: Zwei Häuser weiter ist Abuzer Yurdakul (35) jetzt mit “Abus Essbar” an den Start gegangen - eine Woche früher als ursprünglich geplant und da, wo jahrzehntelang Heesters Bistro beheimatet war.

Die neue Burger-Bar ist nicht ganz so bunt eingerichtet wie das größere El Bolero City, eher rustikal. “Wir wollen ein studentisches Publikum ansprechen”, sagt der Chef. Und ein ökologisch orientiertes. Vegane und vegetarische Gerichte stehen nicht nur auf der Speisekarte ganz oben, sondern auch bei den Gästen hoch im Kurs. “Das hat unsere Erwartungen sogar noch übertroffen.”



Burritos, Tacos und vor allem Burger sind im Programm, gleich zwei davon sind vegan (Falafel und Seitan) und einer vegetarisch: der Falloumiburger mit Halloumi und Falafel. Die veganen Burritos und Tacos kosten 4,90 Euro, die vegetarischen 4,50 Euro und mit Fleisch 4 Euro. Auf der noch provisorischen Getränkekarte finden sich jede Menge Longdrinks - Cocktails kommen demnächst ins Angebot. Aber auch jetzt schon ist Mittags und Abends am meisten los.

Mehr dazu:

  • Was: Abus Essbar
  • Öffnungszeiten: So-Do 10-1 Uhr, Fr-Sa 10-4 Uhr (Küche bis 23 Uhr)
  • Adresse: Niemenssstraße 13, 79098 Freiburg
   

Fotos: Konstantin Görlich

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