Nach Schädelbasisbruch: Niko Linsenmaier geht es etwas besser

Daniel Laufer

Der Topskorer des EHC Freiburg erholt sich jetzt zuhause. "Die Schmerzen sind nicht mehr so hart, aber schmecken kann ich noch nichts." Linsenmaier schildert seinen Gesundheitszustand - und bedankt sich bei den Fans:



EHC-Stürmer Niko Linsenmaier erholt sich zuhause bei seiner Familie. "Meinem Kopf geht's besser, die Schmerzen sind nicht mehr so hart, die Ohren sind noch ein bisschen zu und schmecken kann ich noch nichts", schreibt der EHC-Stürmer an diesem Freitag auf Instagram.


Vergangene Woche hat ein Mann den Topskorer der Wölfe auf der Freiburger Mess' niedergeschlagen. Der 22-Jährige erlitt einen Schädelbasisbruch.

Die Gewalttat bestürzte nicht nur Freiburg, sondern ganz Eishockey-Deutschland. Auch darauf geht Linsenmaier in seinem Post ein. "Dankeschön an die ganzen Leute, die mir geschrieben haben - ihr seid der Wahnsinn! Und danke an die ganzen Vereine - ihr seid der Hammer!"

Beim Auswärtsspiel des EHC Freiburg wünschten ihm am Sonntag auch Fans der Bietigheim Steelers gute Besserung - nicht nur auf Facebook oder Twitter, sondern auf einem Transparent:



Freiburger Fans hatten bereits beim Heimspiel am Donnerstag Genesungswünsche auf 2000 Handzetteln in der Franz-Siegel-Halle verteilt:



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[Teaser-Foto: Niko Linsenmaier/via Instagram]