Mathe-Abi: Wie war's?

Luisa Bathe

Gestern Deutsch, heute Mathe, für viele der Saddam unter den Abiprüfungen. Wie wurden die Schüler fertig mit analytischer Geometrie und gebrochenrationalen Funktionen? Wir haben nachgefragt am Freiburger Droste-Hülshoff-Gymnasium.



T.: Es lief so, wie ich es erwartete. Relativ entspannt war ich auch. Dazu beigetragen hat die Atemübung, die ich gemacht habe, bevor ich mit dem Schreiben begann. Ich kenne diese Übung vom Tanzen. Es ist so eine Art Aufwärmübung für den Körper, damit man wach wird. Mein Glücksbringerstein hat mir auch geholfen. Allerdings hätte ich mehr lernen können. Deshalb schätze ich mich eher im tieferen Bereich ein. Jetzt, da ich fertig bin mit Mathe, muss ich vor Erleichterung schreien. Danach kann ich entspannen.




Czibu (rechts): Ich fand den Analysisteil ziemlich einfach und die analytische Geometrie war ganz okay. Der Pflichtteil hingegen war ein bisschen asozial. Heute Früh war mir auch noch schlecht, aber jetzt zum Glück nicht mehr. Ich habe sehr viel gelernt und schätze mich auf zirka neun Punkte. Am Wochenende werde ich erstmal nicht so viel feiern, weil es danach ja noch weitergeht. Aber am Mittwoch, wenn's zu Ende ist, werde ich ziemlich Party machen.



Lena (Mitte): Im Gegensatz zu gestern bei Deutsch war ich heute ganz entspannt, weil ich die Prüfungssituation ja nun schon kannte. Für Mathe habe ich viel gelernt. Den Koala, meinen Glücksbringer, hatte ich auch dabei. Für meine Verhältinisse war ich ganz gut. Doch leider stand ich ziemlich unter Zeitdruck und hatte deshalb nicht mal Zeit zum Essen. Das werde ich jetzt nachholen und danach muss ich schon wieder weiterlernen.



Sophia (links): Ich hatte ganz viele Glücksbringer dabei, von den Eltern, meiner Cousine und meinem Freund.

Laura: Es war machbar, aber leicht war's nicht. Der Zeitdruck war abartig. Nachher muss ich weiterlernen.

Philipp: Bevor ich aus dem Haus gehe, streichele ich immer meinen Hund. Das ist mein Ritual vor solchen Prüfungen. Ansonsten hatte ich nur meinen Wecker dabei. Ich würde mich punktemäßig mal im oberen Mittelfeld ansiedeln. Jetzt gehe ich erstmal meine Shisha knechten.



Dirk: Ich fand es relativ leicht, denn ich hab' ziemlich früh angefangen zu lernen und so war ich gut vorbereitet. Doch bevor es losging, war ich ziemlich aufgeregt, was sich dann aber während des Schreibens gelegt hat. Unter Zeitdruck stand ich nicht.

Mehr dazu: