Kinderzimmer Productions: "Wir legen unseren Namen zu den Akten"

Carolin Buchheim

Kinderzimmer Productions, 1994 in Ulm gegründet, sind die Altmeister des intelligenten deutschen Hip-Hops. Heute Abend werden Textor und Quasi Modo im Café Atlantik hinter Turntables und Mikro treten, und es wird eine der letzten Möglichkeiten sein, die Band live zu erleben: Kinderzimmer Productions hören auf. Textor, Henrik von Holtum, erklärt im fudder-Interview, warum der Ausstieg aus der Musikindustrie für ihn keine Kapitulation, sondern ein Festhalten an alten Idealen ist.



Asphalt, Eure letzte Platte, ist im Frühsommer erschienen. Jetzt ist Herbst und es steht fest: Asphalt ist tatsächlich Eure "letzte" Platte. Kinderzimmer Productions hören auf. Was ist passiert?

Textor: „Eigentlich gibt es drei Gründe: Der wahrscheinlich wichtigste Grund ist die wirtschaftliche Situation. So wie es aussieht und so wie sich die Plattenverkäufe entwickeln, können wir den Stand und das Engagement nicht halten. Es ist einfach zu wenig Geld für zu viel Arbeit. Der zweite Grund liegt darin, wie sich Hip-Hop entwickelt hat; Die alten Strukturen sind nicht mehr tragfähig, man kann Hip-Hop, wie wir ihn für richtig halten, so nicht mehr denken und nicht mehr machen. Und der dritte Grund ist dann noch so ein bisschen die persönliche Seite. Ich glaube, dass es für Sascha und mich gut ist, wenn jeder von uns für sich alleine mal eine Weile das tut, was er will.

Letzten Endes weiß ich auch nicht, ob wir uns auflösen. Wir haben jetzt nicht vor, das pathetische Jay-Z-Ding zu machen, und mit Tränen im Knopfloch den Ausstieg zu verkünden. Aber eins ist sicher: Wir legen den Namen Kinderzimmer zu den Akten, wir schließen mit diesen Abschnitt ab.

Wenn wir in ein paar Jahren merken sollten, dass es da noch ein paar Dinge gibt, die wir musikalisch machen wollen, dann werden wir das sicher tun. Allerdings nicht unter dem Namen Kinderzimmer Productions. Es ist für uns jetzt ein guter Zeitpunkt, einen Strich darunter zu ziehen, und etwas Neues anzufangen. Wir hätten es natürlich lieber gehabt, den Schritt tun zu können, wenn wir das Gefühl hätten, dass wir jetzt wirklich gute und gesicherte Optionen hätten. Aber wenn es so sein muss, wie es jetzt ist, dann muss es eben so sein."

Der erste Grund, den Du gerade genannt hast, war Geld. Dass die Musikindustrie in einer Krise steckt, und sich diese Krise auch auf Musiker auswirkt, dürfte jedem klar sein. Wie diese Auswirkungen konkret aussehen, aber wohl nicht. Also, Henrik: Werd mal konkret.


"Es gibt zwei Möglichkeiten, Musik zu vermarkten. Entweder in einem Major-Zusammenhang, also mit einer großen Firma, oder mit einer kleineren. Wir hatten eine kleinere, und die war netterweise auch noch unsere.

Das ganze System war und ist hauptsächlich auf die Verkäufe von Tonträgern aufgebaut, und wenn man sich anschaut, wie sich die Tonträgerverkäufe entwickelt haben, dann kann man sich schnell ausrechnen, wie es aussieht. Bei uns ist das so: Wenn man 1996 als Vergleichsjahr nimmt, dann ist bei gleicher Verbreitung der Musik der Absatz an Tonträgern um Faktor Zehn in den Keller gesunken.

Man könnte jetzt natürlich sagen, 'Na ja, vielleicht mögen Euch die Leute nicht mehr so gern!'. Das ist aber nicht so, denn alles, was jetzt an Resonanz kam, zeigt uns: Die Verbreitung ist gleich, die Leute kaufen nur weniger.

Wenn man zehn Mal weniger Platten verkauft, dann hat man eben auch zehn Mal weniger Geld in der Kasse. Das macht sich dann dadurch bemerkbar, dass man kein Geld mehr für Promotion hat. Man pfeift im Prinzip immer aus dem letzten Loch und ist darauf angewiesen, Leute schlechter zu bezahlen, als man will. Das ist eine anstrengende Geschichte. Jeder der mal versucht hat, mit wenig Geld irgendwas auf die Beine zu stellen, wird das kennen.

Klar, man hat das bis jetzt mit viel Spaß und auch irgendwie gut hinbekommen, aber ist das langfristig eine Option? Will man das so weitermachen für die nächsten zwanzig, dreißig Jahre? Vorallem, da es ja nicht so aussieht, als ob sich die Situation bessert.

Auch Majors ziehen total die Bremse an. Früher hat man dort als Künstler einen Vorschuss bekommen, von dem man mal eine Zeit lang leben konnte, um eine Produktion zu machen. Das ist heute auch bei Leuten, die vordergründig groß sind, nicht mehr so. Es gibt Leute, die einen Major-Vertrag haben, die trotzdem noch nebenher in der Kneipe arbeiten müssen, weil sie einfach die Miete nicht zusammen kriegen. Dazu kommt,  dass es nicht so aussieht, bei vielen, als ob sie diesen Zustand jemals werden ändern können.

Da ist einfach zu wenig Response von der Seite der Hörer, es kommt zu wenig verwertbare Energie zurück. Ist ja schön, dass die Leute die Platten lieben und mögen, aber es muss eben auch, damit man die Platten verbreiten kann, etwas handfesteres passieren als das."

Du weißt, wie viele physikalische Tonträger ihr von der aktuellen Platte verkauft habt. Wie fühlt es sich an für Dich, wenn Du siehst, wie viel höher die Zahl der Hörer ist, zum Beispiel bei last.fm. Fühlst Du Dich betrogen, weil die Hörer die Platten offensichtlich nicht gekauft, sondern irgendwo heruntergeladen haben?

"Nein, das nicht. Mir liegt es fern, das Hassen anzufangen. Die anderen Teile der Industrie versuchen ja zum Beispiel, Leute zu kriminalisieren, und behaupten, das wäre Diebstahl.

Ich finde die Idee, dass Musik frei zugänglich ist, eigentlich sehr schön. Das Problem ist nur, dass die Idee des Mietezahlens parallel leider noch nicht abgeschafft wurde. Ich hätte ja kein Problem damit, Musik frei zugänglich zu machen, wenn ich nicht noch andere Zwänge hätte.

Ich kann auch jeden verstehen, der sagt 'Warum sollte ich denn Geld dafür bezahlen? Ich krieg sie ja auch umsonst!' Es ist ja nicht die Aufgabe von jedem Einzelnen, jeden Prozess nachzuvollziehen.

Ich befürchte aber, dass jetzt das großes Artensterben einsetzen wird, und viele gute Dinge einfach eingehen, und man sich mit alten Sachen oder mit Standardware zufrieden geben muss. Das ist ein Prozess, der schon angefangen hat, denn neue Pop-Musik ist ja in den seltensten Fällen originell. Das ist für jemanden, der wirklich mit Musik zu tun hat, und für den es eine existentielle Sache ist, schlimm."

Meinst Du, das Artensterben lässt sich noch aufhalten?

"Ich hab keine Idee, wie sich das zurückdrehen lässt. Die CD ist meines Erachtens tot. Es gibt einen kleinen Anteil von Leuten, die noch Vinyl kaufen, aber auch die Konzertbesucherzahlen sind in den meisten Fällen rückläufig.

Es wird wahrscheinlich darauf hinaus laufen, dass es ein paar Leute gibt, deren Drang, in der Öffentlichkeit zu stehen, so groß ist, dass sie bereit sind, die totale Selbstausbeutung zu betreiben. Und das ist eben eine Sache, zu der wir nicht bereit sind. Wir wollen nicht mehr sagen 'Ey, ganz egal, was es kostet, ganz egal, ob ich auf dem Fußboden schlafen muss.' Das kann man mit 19 oder 20 gut machen, aber irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man sich das nicht mehr antun will."



Werdet ihr jetzt erwachsen?

"Ich hab nie ein Problem damit gehabt, erwachsen zu werden, ganz im Gegenteil. Ich hatte immer gehofft, dass HipHop sich zu einer kompletten Kultur entwickeln würde und nicht nur eine Jugend/Sport-Veranstaltung ist, und eine Kultur schließt alle Altersgruppen mit ein. Das ist nicht so gekommen.
Es kommt nun mal eben so, wie die Mehrheit es haben möchte. Ich weiß nicht, ob es was mit Erwachsenwerden zu tun hat, dass man sich den Wert der eigenen Arbeit, der eigenen Zeit und der eigenen Person anerkennt."

Die meisten Musiker leben heute im viel beschworenen Prekariat. Ist Eure Entscheidung also der Schlussstrich unter das Leben in der Generation Praktikum?

"Ja, genau. Ich fühle mich so wieder handlungsfähig. Es hat sich eine Weile so angefühlt, als würde man sich einem Moloch ausliefern, und versuchen, etwas sehr sehr wertvolles durch den Schlamm zu retten. Da ist es deutlich angenehmer, jetzt zu sagen, 'Okay, wir haben es relativ gut durchgebracht, bis hierhin, die Sache hat es auch gut durch gestanden, aber bevor jetzt irgendwas kommt, dass irgendwie bitter wird, und das ein komisches Licht auf die gesamte Sache wirft, lassen wir es lieber so bleiben.'

Es heißt ja auch lange nicht, dass wir keine Platten mehr machen, aber wir sind jetzt frei von dem Druck. Ich muss nicht mehr alle drei, vier Jahre eine Platte machen, ich muss nicht mehr auf Tour gehen.

Wenn mir in fünf Jahren was einfällt, dann kann ich das machen. Es ist einfach ein schönes Gefühl, dass das Musik machen selbst jetzt für mich frei ist von den ganzen finanziellen Zwängen."

Du hast, ganz zu Anfang, gesagt, dass die Struktur im HipHop sich verändert hat. Erklär das mal.


"Wir haben uns ja schon als HipHop-Band begriffen, die ganze Zeit; es gab ja viele Leute, die das nicht so gesehen haben. Jetzt gerade muss man zugucken, wie die ganze Hiphop-Idee dabei ist, zu degenerieren, und zwar bis zu 'nem Grad, an dem man sagen muss 'Das hat keinen Sinn. Wenn das was Du tust, Hip-Hop heißt, und das was ich mache, meiner Ansicht nach Hip-Hop ist, dann kann das nicht gehen'."

Meinst Du damit das, was kommerziell erfolgreich ist, und sich Hip-Hop nennt?

"Auch. Wenn man früher im Jahr fünfzehn oder zwanzig Hiphop-Platten bekommen hat, die einen glücklich gemacht haben, dann dauert es heute zwei Jahre, damit mal eine Einzige kommt, dabei werden heute viel mehr Platten veröffentlicht. Nur: Da klingt eine wie die andere! Das ist schon schlimm genug, aber es ist nicht nur das, denn das, was verbreitet wird, ist nicht nur nicht gut, sondern meistens geradezu bedenklich.

Ich bin nicht angetreten, Teil einer Kultur zu sein, die von vielen Leuten berechtigtermaßen als dumpf und dumm betrachtet wird. Ich weiß, wo wir herkamen. Im HipHop ist eine Entwicklung passiert, die ich nicht mehr mittragen will. Ich muss halt akzeptieren, dass die Mehrheit, die sich mit Hip-Hop auseinandersetzt, oder sich dem Hip-Hop verbunden fühlt, aber genau diese Entwicklung haben will. Dann sollen sie das so machen, aber ohne mich und ohne uns. Dann muss ich, dann müssen wir uns, davon trennen, und genau das werden wir jetzt auch tun. Selbst wenn man kommerziell erfolgreich wäre, wäre das, was einem dann möglich ist, einfach nicht gut."



Hiphop-Kultur heute entspricht also nicht mehr dem Ideal, das Du mal hattest?

"Ich hab das Ideal ja immer noch! Genau das ist der Grund für die Entscheidung! Ich spiel nicht mehr mit!

Ihr könnt gerne alles mögliche veranstalten, aber ich muss jetzt nicht so tun, als wäre ich ein Teil davon, und würde das mittragen. Wenn das heißt, dass man sich einer anderen Beschäftigung zuwenden muss, dann muss man das eben machen. Ich begreife das als Freiheit, und eben nicht als Kapitulation."

Mit was für einem Gefühl gehst Du jetzt in die letzten Konzerte dieser Tour und in den Gig in Freiburg? Wird es das letzte Mal sein, dass man Kinderzimmer live sehen kann?

"Ich hab mir viele Gedanken gemacht, wie ich das jetzt richtig formulieren kann: Ja, es ist das letzte Mal, dass man Kinderzimmer sehen kann, und dass wir unter dem Namen Kinderzimmer Productions zusammen auftreten.

Dass ich und Sascha noch mal zusammen irgendwas machen oder noch mal zusammen irgendwann irgendwo auftauchen, das ist möglich, aber dann werden wir es nicht als Kinderzimmer Productions tun.

Der Unmut über die ganze Situation ist nicht etwas, das erst letzte Woche bei mir angefangen hat, das geht ja schon seit Jahren so. Es ist für mich eher eine große Erleichterung, das Ganze hinter mir zu lassen. Das fühlt sich eigentlich sehr gut an.

Die bisherigen Konzerte waren übrigens, bis auf wenige Ausnahmen, wenn es Probleme technischer Natur gab oder sonst irgendwas nicht gepasst hat, sehr gut. Schön war, dass es auch für die Leute, die gekommen sind, schön war. Ich habe jetzt das Gefühl, das alles an dem richtigen Punkt zu beenden, auf eine gute Art und Weise."

Eure Entscheidung aufzuhören fällt in einem Moment, in dem viele andere Künstler auf die eine oder andere Art ebenfalls aus der Musikindustrie aussteigen. Radiohead haben bei „In Rainbows“ den Preis den Käufern überlassen, Saul Williams und Trent Reznor haben vergangene Woche „Dizzy Stardust“ gleich kostenlos oder, in einer höheren Bitrate, für fünf Dollar, abgegeben. Das alles passiert ohne Plattenlabels. Wie bewertest Du die Wege, die andere gehen, um mit der Krise umzugehen?

"Radiohead sind in einer Zeit erfolgreich und groß geworden, in der man mit Platten noch Geld verdienen konnte. Ich kenn' deren Zahlen nicht, und weiß nicht, ob vielleicht einer von denen spielsüchtig ist und die Millionen durchgebracht hat oder ob sie einen Halsabschneider-Vertrag unterschrieben und auch kein Geld verdient haben.

Aber so wie ich das von Außen einschätzen kann, müssten die eigentlich finanziell durch sein, und können es sich leisten, ihre Musik zu verschenken und die künstlerische Freiheit haben um zu sagen, 'Warum soll ich mich jetzt mit einem Label auseinandersetzen, dass auch nicht mehr verkauft?' So gesehen finde ich das eigentlich sehr konsequent.

Aber das ist eben ein Schritt, den Radiohead gehen kann, und den eine Band wie wir zwar auch gehen könnten, aber der uns finanziell nicht über Wasser halten würde. Wenn Radiohead so eine Aktion ankündigen, dann ist ihnen die Aufmerksamkeit der gesamten Presse sicher. Wenn wir das machen, interessieren sich da ein paar Leute für, aber eben nicht so wirklich. Für Radiohead ist das auch eine Promo-Maßnahme, mit der sie ihre Konzerte bewerben, die wahrscheinlich ohnehin ausverkauft sein werden.

Es kann gut sein, dass jetzt so eine Gesamtentwicklung wie beim Radio eintritt und es nur noch große, bereits eingeführte Namen geben wird und Super-Hit-Touren, und Leute noch viel weniger Platten machen oder gleich gar keine mehr.

Ich habe das Gefühl, dass jetzt gerade alles, wovor gerade Musiker jahrelang gewarnt haben, tatsächlich eintritt. Bisher war der Niedergang der Musikindustrie für den Konsumenten noch unsichtbar, aber das ist vorbei. Labels machen zu, Künstler hören auf. Es kommt Dynamik in die Sache."

Manche Leute glauben, dass man in Zeiten von mp3-Blogs keine Promo-Arbeit mehr braucht. Mir kommt es aber so vor, dass mp3-Blogs nur einen sehr kurzen Hype kreieren, nur noch Songs der Woche.


"Das finde ich auch, und das ist dann eben keine Grundlage: Eine Woche lang heiß zu sein, davon kann niemand leben. Es wird jetzt Kapellen geben, Anfang Zwanzig, die mit ganz viel Energie reingehen, und dann eben nicht 15 Minutes of fame, sondern eben nur five Minutes of fame haben werden und dann wieder ausgespuckt werden. Das finde ich ziemlich zynisch."

Was würdest Du jemandem raten, der jetzt zu Dir kommt und sagt 'Aber, Alter, ich will Hip-Hop machen, ich will davon leben!' 'Mach erstmal 'Ausbildung!'?

"Mir haben viele Leute gesagt, ich solle etwas anderes machen, und ich habe mich nicht daran gehalten. Diese Entscheidung habe ich auch nicht bereut. Ich würde niemandem sagen, 'Ey, lass das bleiben'.

Ich würde ihn aber daran erinnern, dass es sich lohnt darüber nachzudenken, ob man ein Leben danach hat, wenn es nicht geklappt hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht klappt, insbesondere mit Hip-Hop, ist heute sehr viel größer als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren. Die Konkurrenz ist größer, die Ausgangssituation ist schwieriger, da muss man schon sehr außergewöhnlich sein, und zwar gleich auf mehreren Ebenen. Und wer ist schon so außergewöhnlich?

Entweder, man ist konform, oder man ist abnorm gut, Beatles-gut, quasi. Und wer ist schon Beatles-gut? Ich glaube, die Beatles würden es heute auch nicht mehr schaffen.“

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Personalien


Kinderzimmer Productions sind MC Textor, Henrik von Holtum, und DJ Quasi Modo, Sascha Klammt; sie stammen aus Ulm. 1994 veröffentlichten Kinderzimmer ihr self-titled Debut, das prompt wegen eines nicht lizensierten Samples der Stranglers vom Markt genommen werden musste.

Kinderzimmer Productions kombinieren in ihrer Musik klassische Jazz- und Hiphop-Samples mit eigenwilligen, high-tempo Rhymes in deutscher Sprache. Durch ihren eigenwilligen, extrem musikalischen Stil, einzigartig in der deutschen Hiphop-Szene, fanden sie szeneübergreifend Fans.

Gemeinsam veröffentlichten sie sieben Alben; Zuletzt erschien im Juni 2007 "Asphalt". Live werden Textor und Quasi Modo von Jürgen "Das Tier" Schlachter an den Drums unterstützt.

Heute Abend im Café Atlantik werden sie als Support den Singer-Songwriter und Ex-Fink Frontmann Nils Koppruch dabei haben; ein weiteres Indiz für die Experimentierfreude von Kinderzimmer Productions und ihr Denken fern von Genre- und Szene-Grenzen.
Das Konzert in Freiburg ist eins der letzten Konzerte der Band: Es folgen nur noch Gigs in Wiesbaden, Leipzig und München sowie Dortmund (Frühjahr 2008).





Was:
Kinderzimmer Productions (Support: Nils Koppruch)
Wann: Montag, 12. November 2007, Einlass 20 Uhr, Beginn 21 Uhr
Wo: Café Atlantik
Eintritt: 12 Euro

[Fotos: (c) Carolin Buchheim]

Kinderzimmer Productions - Irgendwo dazwischen