KGB-Bar eröffnet in Frankfurt

Manuel Lorenz

Freitagabend eröffnet der Ex-Freiburger Vural Koca seine KGB-Bar in Frankfurt. Im Folgenden erfahrt ihr, wie ihm sein neuer Wohnort gefällt und wie die Opening-Party des neuen Russenschuppens aussehen wird.



Vural Koca bringt die KGB-Bar nach Frankfurt. Erst letzten Monat hat er Freiburg und die hiesige KGB-Bar verlassen; schon morgen Abend, am 4. Februar, findet die Eröffnungsparty seines neuen Ladens in der Mainmetropole statt – einen Tag, bevor Andreas Rentmeister „sein“ Freiburger KGB mit einer großen Sause einweiht.


„Frankfurt ist ganz anders als Freiburg,“ sagt Koca. „Die Leute, das Leben, die Dimensionen.“ Er selbst sei zwar noch nicht ganz in der neuen Stadt angekommen – dazu habe er dann doch zu lange in Freiburg gewohnt –; er merke aber schon jetzt, dass man sich für ihn und sein Bar- bzw. Club-Konzept interessiere und glaubt, das Frankfurter Nachtleben nachhaltig bereichern zu können: „Die Frankfurter Partys sind ja eher Schickimicki,“ sagt Koca. „Da ist die KGB-Bar schon was Besonderes.“

Freiburg wird er dabei in zweierlei Hinsicht treu bleiben: Einerseits werden im Frankfurter KGB auch Acts auftreten, die Koca damals schon für sein Freiburger KGB engagierte; andererseits haben sich schon viele Freiburger Freunde für die Eröffnungsparty am Freitag angekündigt – unter anderem DJ BahS, der gemeinsam mit Koca auflegen wird. Und: Auch die aus Freiburger Zeiten bekannten Luxemburger haben sich für morgen angekündigt.

Außerdem gibt es zur Feier des Abends ein Buffet mit russischen Spezialitäten wie sauren Gurken und Blini, für jeden Gast einen Begrüßungsvodka und für alle Freiburger – und das gilt über die Eröffnungsparty hinaus – einen Cocktail aufs Haus.

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