Jess Jochimsen: Texte, Dias und Rock'n'Roll

Maik Frantsche

Am Freitag und am Samstag spielt Jess Jochimsen im Vorderhaus sein neues Soloprogramm "Durst ist schlimmer als Heimweh" und verspricht entspannte, unaufdringliche, komische und wehmütige Stunden voller Texte, Dias und Rock'n'Roll.



"Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen..." Nun ist der ehemalige Swamp-Poet ausschließlich in der Heimat unterwegs und hat von daher nur zwei Möglichkeiten: Trinken, um zu vergessen oder: Augen offen halten und Zeugnis ablegen. Für Letzteres hat er sich entschieden. Ein entspannt-literarischer Heimatabend mit Akkordeon, Gitarre, Dia-Projektor und ungewissem Ausgang.




Jess Jochimsen kommentiert die jüngsten Fehltritte in Politik, Gesellschaft und Bekanntenkreis, schildert die Schrecknisse von Goldener Hochzeit und erster Liebe, erzählt von zerstreuten Selbstmördern, unglücklichen Astronauten, dicken Kindern und doofen Eltern, verteidigt die Wahrheit des Tresens gegen den Stumpfsinn des Stammtisches.

Kurzum: Er spricht zur Lage der Nation, improvisiert über die Abgründe des Lebens, singt, liest, schreit, flüstert – jeden Abend anders, aber immer so lange, bis das Publikum randvoll ist mit Lachen und Liebe.

Mehr dazu:

Web: Jess JochimsenWas: "Durst ist schlimmer als Heimweh" mit Jess Jochimsen
Wann: Freitag, 14. und Samstag, 15. November 2008, 20.30 Uhr
Wo: Vorderhaus Freiburg, Habsburgerstr. 9
Tickets: Abendkasse: 12,- bzw. 15,- und VVK: 11,- bzw. 14,- (BZ-Kartenservice 01805/556656 (14 ct./min); alle bekannten Vorverkaufsstellen