Internetsucht: Gefangen im Netz

fudder-Redaktion

18 Stunden täglich saß der Niederländer Hyke van der Heijden täglich vor dem Computer. Sein Konsum von Online-Rollenspielen war längst kein harmloses Spiel mehr. Erst durch eine Therapie kam er von seiner Sucht los.



"Leere Milchtüten waren wichtig, wenn Hyke van der Heijden mit seinen Computern spielte. Die Behälter aus Pappe standen griffbereit in der Nähe, damit er nicht unterbrechen musste, um zur Toilette zu gehen. Damit er ohne Unterlass Burgen belagern, Autorennen fahren oder seine Truppen durch eine virtuelle Zauberwelt kommandieren konnte. 18 Stunden täglich, Tag um Tag, manchmal an mehreren Rechnern gleichzeitig. Es war kein Spiel mehr, sagt van der Heijden, 32. Er nennt es anders: "Es ist eine Sucht". Beinahe hätte sie ihn das Leben gekostet."


So beginnt die Seite 3-Geschichte in der Badischen Zeitung über Hyke und die Therapie im Wild Horses Center in Amsterdam, die ihm schließlich half, sich von seiner Sucht zu lösen. Die vollständige Story gibt es hier:
Du bist gefragt: 
Ist das ein unglückliches Einzelschicksal? Ist Mediensucht mit anderen Süchten vergleichbar? Wie seht ihr Euren eigenen Netz- und Spielekonsum?

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