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QU verstößt gegen den Bebauungsplan: Doch kein Club im Quartier Unterlinden?

Die Inneneinrichtung ist fast fertig, 1.360 Facebook-Fans warten ungeduldig. "Theoretisch wären wir in zwei Wochen startklar", sagt Thomas Rauhut über QU, die 'Club-Bar-Lounge', die er zusammen mit Filipos Klein im Kellergeschoss des Quartier Unterlinden eröffnen will. Doch daraus wird erstmal nichts: der Bebauungsplan verbietet in dem Gebäude den Betrieb einer Diskothek.




Manchmal steht sie auf, die Tür zum QU im Kellergeschoss des Quartier Unterlinden am Fahnenbergplatz.

Drinnen kann man die Grundzüge der Gestaltung der 500 Quadratmeter großen Club-Bar-Lounge bereits deutlich erkennen: links eine opulent gestaltete Bar, rechts Sitzmöglichkeiten, vorne schon ein Stehpult, vielleicht für das Türpersonal, das irgendwann einmal Gäste Ü23 im Laden begrüßen will.

"Keine Ahnung, wann die nebenan aufmachen", sagt eine Dame im winzig kleinen Beauty-Salon links nebenan. "Das kann noch dauern, irgendwas müssen die noch genehmigt bekommen."

Auf der Facebook-Seite des QU fragen Nutzerinnen und Nutzer immer wieder nach dem Eröffnungstermin des Clubs. Angekündigt war die Eröffnung für Ende September, jetzt ist es Anfang November.

"Etwas Geduld brauchen wir noch", antworten die Betreiber dann dort. "Leider benötigt man bei einem Neubezug doch mehr Genehmigungen, als von uns zuerst angenommen; aber sobald wir einen Termin haben, werden wir ihn hier kommunizieren! Wir freuen uns auch schon." Und "Demnächst. Einen genauen Termin können wir leider noch nicht nennen."

In dieser Woche gab es dann ein ausführlicheres Posting: "Liebe Freunde des QUs, gerne hätten wir längst schon im neuen Club mit Euch gefeiert!!! Leider gibt es aber noch bürokratische Hindernisse. Wir sind intensiv dabei, alle Auflagen zu erfüllen und hoffen, dass die Party bald losgeht! Sobald wir weitere Neuigkeiten haben, werden wir Euch umgehend informieren. Danke für Eure Geduld, das QU-Team."

Das klingt nach Wartezeiten bei der Konzessionsvergabe - über die beschweren sich Freiburger Nachtbetriebsbetreiber immerhin regelmäßig bei Neueröffnungen, allerdings nur unter der Hand, schließlich will es sich niemand mit der Stadt verscherzen.

Doch die Probleme des QU sind noch grundlegender: In den beiden Gebäuden des Quartier Unterlinden darf zwar Gastronomie, aber keine Diskothek betrieben werden - so steht es im Bebauungsplan (Plan Nr. 1-063, Einsehbar auf Freigis) des früher als "Bakola-Gelände" bezeichneten Gebiets. In der Begründung des Bebauungsplans (.pdf) heißt es:

"In MK I und MK II erfolgt ein Ausschluss von kerngebietstypischen Vergnügungsstätten. Die Zulassung solcher Vergnügungsstätten ist vom Investor nicht gewünscht und wäre mit der städtebaulichen Zielsetzung, das Quartier Unterlinden durch hochwertige Nutzungen aufzuwerten, nicht vereinbar."

Zur Erklärung: Die Abkürzung MK I bezeichnet den sogenannten Solitär (Bild oben links), das Gebäude, in dem sich im Erdgeschoss das Restaurant Vapiano befindet; MK II (Bild oben rechts) ist das große Gebäude des Quartier Unterlinden mit Alnatura, Fitnessstudio, Rewe - und dem potentiellen QU. Der für Nicht-Juristen wenig griffige baurechtliche Begriff der "Vergnügungsstätte" bezeichnet neben Spielhallen, Striptease-Bars und Swinger-Clubs allerdings auch ganz normale Clubs und Diskotheken.




QU-Macher Thomas Rauhut (Bild oben rechts) ist frustriert ob der Tatsache, dass er den Club zumindest vorerst nicht aufmachen kann. "Theoretisch wären wir in zwei Wochen startklar", sagt er. Dass er einen fast fertig eingerichteten Club an einem Ort hat, an dem er ihn aus baurechtlichen Gründen nicht eröffnen kann, sei das Ergebnis eine Missverständnisses: „Unser Verpächter hat angenommen, dass ein Club eine Gaststätte sei, keine Vergnügungsstätte. Leider ist dem aber nicht so.“

Als Neulinge im Diskothekengeschäft – Rauhut, eigentlich Unternehmensberater, hat zuvor die Shoko-Bar in der Postpassage betrieben, direkt neben dem von Filipos Klein betriebenen Restaurant Fil – sei ihnen das Problem nicht bewusst gewesen. Ohnehin läge die Verantwortung für die Baugenehmigung beim Verpächter.

Der Verpächter, die Freiburger Firma Unmüssig, war in dieser Woche niemand für eine Stellungnahme zu erreichen - das Thema sei Chefsache, und der Chef bis Mitte kommender Woche verreist.

Rauhut gibt an, dass er Ende Juni erfahren habe, dass das QU nicht baurechtlich genehmigungsfähig sei. „Die Möbel waren da schon bestellt.“ Die Inneneinrichtung und ihr Einbau hätten 240.000 Euro gekostet, dazu kämen noch die Kosten für Sprinkleranlage („Ein hochmodernes Ding“) und Musikanlage („Die beste weit und breit“). „Das ist auch der Grund, warum wir weitergebaut haben. Nicht, weil wir stur waren – das Geld war schon ausgegeben, und die Verträge waren unterschrieben.“

Dass ohne rechtliche Grundlage kostspielige Bauprojekte in Angriff genommen würden, kommt nach Angabe des Freiburger Anwalts für Baurecht Karsten Bohmann nicht so selten vor, wie man annehmen könnte: "Bauherren versuchen häufig, rechtswidrige Tatsachen zu schaffen, um sie nachträglich genehmigen zu lassen. Das kann durchaus funktionieren – muss aber nicht. Eine planungsrechtliche Sicherheit sollte daher vor Baubeginn hergestellt werden." Bohmann, der regelmäßig namhafte Baufirmen der Region  berät, verweist auf den Steg, den Bilfinger + Berger zwischen zwei Büros in das sogenannte Windfenster der Bahnhofsachse bauen ließ – 70.000 Euro Bußgeld kostete das den Konzern im Jahr 2000, das höchste Bußgeld, das in Freiburg in einer Bausache bisher verhängt wurde. Der Steg blieb.

Doch wie könnte das QU im Quartier Unterlinden doch betrieben werden? Die Stadt zumindest muss und kann zur Zeit nicht tätig werden: Sowohl das baurechtliche Genehmigungsverfahren, als auch das Verfahren zur Erteilung einer Konzession ruhen.

Eine Umwidmung der 'Club-Bar-Lounge' auf dem Papier in eine Gaststätte würde eine Eröffnung des QU nicht ermöglichen. Denn ob ein Betrieb eine Gaststätte oder eine Vergnügungsstätte ist, ist weniger Definition als Tatsachenbewertung. Stehen Essen und Trinken im Vordergrund der geschäftlichen Tätigkeit, ist ein Betrieb eine Gaststätte, steht die "kommerzielle Freizeit-Unterhaltung" im Vordergrund, ist es eine Vergnügungsstätte. Klar ausgedrückt: Selbst, wenn im QU  Speisen angeboten würden, während der DJ spielt, wäre der Laden keine – vor Ort erlaubte – Gaststätte.

Alternativ könnten die Betreiber Rauhut und Klein eine Befreiung von den Beschränkungen aus dem Bebauungsplan beantragen, einen sogenannten Dispens, über den die Baubehörde entscheiden würde. Ausnahmen vom Bebauungsplan sind gemäß §31 II BauGB unter anderem dann möglich, wenn die Abweichung städtebaulich zu vertreten ist, was hier der Fall sein könnte, da sich der Club ja in einem Kellergeschoss befindet. Zusätzlich müsste die Abweichung allerdings auch "unter Würdigung nachbarlicher Interessen mit den öffentlichen Belangen vereinbar sein" - womit das aktuell in Freiburg schwierige Thema „Disko-Lärm in der Innenstadt“ auf dem Tisch wäre. Dieses Vorhaben scheint jedoch geringe Erfolgsaussichten zu haben: „Eine Befreiung scheidet unserer Ansicht nach aus, denn es würden die Grundzüge der Planung berührt“, sagt Edith Lamersdorf, Pressesprecherin der Stadt.

Und so versuchen es Thomas Rauhut und Filipos Klein mit dem langen Weg: Den Kern des Problems würde allein eine Änderung des Bebauungsplans beseitigen. Eine solche ist allerdings nicht so einfach zu bekommen - und einigermaßen langwierig: Bebauungspläne werden vom Gemeinderat beschlossen; zuvor sind mehrere Verfahrensschritte notwendig. Unter anderem können Bürger ihre Bedenken einbringen, die in das Verfahren einfließen müssen. Dass der Gemeinderat in Zeiten, in denen Altstadt-Anwohner über Lärmbelästigungen klagen und der Leiter des Innenstadt-Polizeireviers das Freiburger Nachtleben als für die Polizei kaum zu bewältigen beschreibt, für eine Innenstadt-Diskothek einen Bebauungsplan ändert, scheint fraglich. Rauhut beschreibt sich als „gewillt und gezwungen, diesen Weg zu gehen“. Sowohl eigene Anwälte als auch Anwälte des Verpächters seien in Gesprächen mit der Stadt. Man versuche, auf Entscheidungsträger einzuwirken und hoffe auf das Beste.

Rauhut ist der Ansicht, dass vom QU kaum negative Auswirkungen auf die Nachbarschaft ausgehen würden: „Das ist eine gute Lage für einen Club. Das Quartier Unterlinden besteht aus zwei Bürogebäuden, in unmittelbarer Nähe gibt es keine Anwohner.“  Der Eingangsbereich zum Rotteckring sei von der Innenstadt abgewandt; Eingangskontrollen wolle man bereits oben am Eingang zum Atrium durchführen, um die Lärmbelästigung in dem gut hallenden zweistöckigen verglasten Eingangsbereich gering zu halten. Auch die Konzeption des Clubs spreche für sich: „Das QU soll ein Club mit einem Durchschnittsalter um die 30 werden“, sagt Rauhut. „Ein Club, in dem man unter Erwachsenen ausgehen kann. Kein Bermudadreieck-Laden.“

Langfristig  könnten die QU-Betreiber vom Lärmkonzept für die Innenstadt profitieren, das der Gemeinderat eigentlich noch in diesem Jahr ausarbeiten und entscheiden will. Ein solches Konzept könnte zum Beispiel Zonen in der Altstadt definieren, in denen grundsätzlich keine Diskotheken oder Clubs betrieben werden dürfen - und solche, in denen es grundsätzlich möglich ist. Sollte ausgerechnet der Bereich Unterlinden als eine der Diskotheken-Zonen definiert werden, wäre eine Bebauungsplanänderung oder -ausnahme zu Gunsten des QU leicht zu begründen. Doch dieser Idealfall für die Betreiber entbehrt eigentlich jeglicher Spekulationsgrundlage - zur Zeit gibt es für das Innenstadt-Lärmkonzept noch nicht mal eine Vorlage.

Für wie wahrscheinlich Thomas Rauhut es hält, dass er den Club eröffnen kann, das will er nicht sagen. „Ich hoffe dass es im Gemeinderat positiv abläuft, ich drücke uns die Daumen“, sagt er. "Wenn das alles nicht zustande kommt, müssen wir darunter leiden." Immerhin: Zur Zeit muss Rauhut nach eigenen Angaben keine Pacht an Unmüssig zahlen.



QU Club

Fahnenbergplatz 1
79098 Freiburg




[Bild 1: Julia Mungenast; Bild 2 & 4: QU-Promo]




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 48
Freitag, 02.11.12 17:24
 

das ist total geil

vorschlag zur güte: man versucht den club einrichtungsmäßig so nachzubessern dass man sich darin nicht vergnügt? vielleicht kaltes wasser von der decke tropfen lassen, kakerlaken, unfreundlichstes personal des planeten, einrichtung komplett in beige und schön mit einer ranzigen speckschwarte abreiben, sporadische raubüberfälle?

Freitag, 02.11.12 17:33
 

@why this world:

Spätestens wenn der erste Masochist dort auftaucht ist die Vergnügungsstätte wieder aktuell...

Aber mal im Ernst: wie kann man sich ernsthaft für viel geld irgendwo eine Disse reinbauen wenn man nicht vorher mal einen Blick in den Bebauungsplan geworfen hat? Wenn das schon so unprofessionel losgeht ist es vielleicht ganz gut, wenn der Laden nicht aufmacht...

EK
Freitag, 02.11.12 17:51
 

avanti dilettanti

Freitag, 02.11.12 18:19
 

rewe steigt mit ins boot und das wird der chilloutfloor vom einkaufen. nur halt ohne kinderparadies.

Freitag, 02.11.12 18:35
 

Good gawd! Ein Bebauungsplan liegt doch öffentlich aus. Und dann gibt es ja noch so etwas wie eine Baunutzungsverordnung. Wer 240.000 Euro (zuzüglich weiterer Kosten) investiert, sollte sich doch davor absichern.

Freitag, 02.11.12 18:53
 

"Bauherren versuchen häufig, rechtswidrige Tatsachen zu schaffen, um sie nachträglich genehmigen zu lassen.

Tja, und genau da liegt der Hase im Pfeffer.

Vorschriften sind für solche Leute nur da um sie zu brechen. Niemand gibt 240.000 Ocken aus ohne sich vorher zu informieren.

Doch es ist ja hinterher einfacher, wieder über diese blöde Spiesserstadt zu schimpfen.

Dann macht eure Szene-/ In-/ Hipster- Clubs doch in einer unspiessigen Stadt auf, wenn hier alles so doof ist. Gute Reise.

Freitag, 02.11.12 19:08
 


also wenn ihr mich fragt: die Sache stinkt zum Himmel!

Freitag, 02.11.12 19:20
 

Tja. Ein bisschen hämisch darf man da ja wohl schon sein. Egal, ob der Verstoß nun gewollt oder ungewollt war – spricht nicht für die geilste Planung. Dann braucht halt QU aka "Schneerot 2.0-Müll" ein paar Monate mehr.

Freitag, 02.11.12 19:21
 

Der eine war doch bis jetzt Unternehmensberater ;)

Freitag, 02.11.12 19:29
 

"Ein Club, in dem man unter Erwachsenen ausgehen kann. Kein Bermudadreieck-Laden"

Lustig, das haben immer allle Discotheken gesagt, die hier in den letzten zehn, zwölf Jahren aufgemacht haben. Bevor sie dann, nicht lange nach der Eröffnung, zum Bermudadreieck-Laden wurden.

Freitag, 02.11.12 19:42
 

Aha, und der Herr Unmüssig is im Urlaub!

Freitag, 02.11.12 19:50
 

QU = Quasi ungeöffnet?
Der Pächter baut um und der Verpächter hat für die Baugenehmigung zusorgen???? Er kann höchstens unterstützend wirken, aber auf dem Amt ist immer der Bauherr, in dem Fall der Club-Betreiber verantwortlich. Schliesslich zahlt er ja dafür, daß die entsprechenden Genehmigungen kommen.





























Freitag, 02.11.12 19:57
 

Liebe Fudder-Leser,

der Bericht oben ist im Großen und Ganzen richtig. Aber leider sind ein paar Sachen nicht klar dabei herausgekommen:

- am 10. März 2012 haben wir den Pachtvertrag unterschrieben
- in dem Pachtvertrag steht: "Der VERmieter ist verpflichtet, die Nutzungsänderungsgenehmigung/ Baugenehmigung für die Nutzung der Mietfläche als Gastronomie- und Tanzlokal zu beschaffen"
- Der Vermieter hat uns zugesagt, dass dies kein Problem wäre und wir bereits mit dem Einbau beginnen könnten
- Der Vermieter hat niemals (!!!) eine rechtswidrige Tatsache schaffen wollen, es war einfach ein Missverständnis, da er dachte, dass ein Tanzlokal eine Schankwirtschaft ist (welche in dem Gebäude genehmigt ist) und keine Vergnügungsstätte
- Wir haben daraufhin sofort mit der Einbau der Möbel etc des Clubs begonnen, da wir ursprünglich im September eröffnen wollten und die Zeit bis dahin recht knapp war
- erst später sind wir vom Baugenehmigungsamt über die Probleme bzgl. des Bebauungsplans informiert worden
- zu diesem Zeitpunkt waren aber bereits über 80% der Investitionen ausgegeben

=> man kann uns und unserem Verpächter die Schuld geben, dass wir die Sache zu naiv angegangen sind (das mag leider richtig sein)
=> definitiv sollte dies KEIN rechtswidriges Vorgehen sein
=> die Stadt Freiburg /alle Ämter waren zu jeder Zeit sehr zuvorkommend; ich möchte mich auf diesem Wege gerne für die gute Zusammenarbeit bedanken

=> ich bin immer noch davon überzeugt, dass der Fahnenbergplatz ein idealer Platz für einen guten Club ist und ich würde mir wünschen, dass dies auch der Gemeinderat so sehen wird...

Schöne Grüsse & vielleicht bis bald ;-)
Thomas Rauhut

Freitag, 02.11.12 20:15
 

Nur mal keine Sorge, der Herr Unmüssig wird das schon geregelt kriegen. ;-)

Freitag, 02.11.12 20:22
 

ohgott, das wäre ja dann schon der zweite laden von rauhut, der ne pleite wird. in seiner haut möchte ich derzeit nicht stecken. leider kann ich mich den vorrednern nur anschließen, dass die beiden da sehr naiv rangegangen sind.

kleiner tip, falls alle stricke reißen: die tapas&soehne location am bahnhof sollte mittlerweile wohl sehr gerne abzugeben sein. packt die 1/4millionen-einrichtung halt da rein. ob's jetzt dort oder am fahnenbergplatz schief geht ist wohl egal.

Freitag, 02.11.12 20:38
 

bei nachtlebengedöns bist du ein bißchen zickig

Freitag, 02.11.12 20:52
 

@Placebos_Muse: Das Tapas&Soehne wie auch schon davor die Waldfee gehören zu Belini. Und die haben soweit ich mich erinnere einen Pachtvertrag bis meines Wissens 2015. Und Verträge sind ja beidseitig zu erfüllen ;) Desweiteren hat jedweder Laden der, selbst wenn der Pachtvertrag aufgelös werden würde, in der Location eine Bewirtungspflicht sprich Restaurantbetrieb was ja so wie ich das verstehe nicht dem Konzept vom QU entspricht. Wie genau das gerade mit diesem wahrscheinlich unheimlich lukrativen nur noch als Eventlokal betriebenen Tapa$Soehne genau funktioniert ist mir selbst schleierhaft. Eigentlich verstoßen Sie damit wie gesagt gegen diese Bewirtungspflicht.

Arbeite in dem Bau in dem das Tapa ist, daher bekommt man da immer wieder mal was mit. Aber alles nur aus dritter Hand, daher will ich mich da jetzt nicht genau festlegen, aber in die Richtung gehts wohl schon. In dem Gebäude hat übrigens auch Unmüssig die Finger im Spiel.

So ganz nebenbei verstehe ich die Problematik vom Tapa ohnehin nicht wirklich. Warum nicht ein Stinknormales Restaurant mit normalem Mittagstisch, normalen Preisen und im Sommer normalem Biergartenbetrieb mit Bratwurst, Grillhähnchen und Pommes. Das muss doch laufen? Aber nein... immer irgendwas extravagantes wie "Eventgastronomie" und Tapasbar... Ich glaube Belini kann einfach nur abgehoben. Aber nungut, nur ein Exkurs am Rande ;)

Freitag, 02.11.12 21:06
 

@daily: Dafür schaffen sie es auch nach Jahren noch, sich im Stadion bei den unglaublich schwer zu merkenden Preisen konstant zu verrechnen. Immer zu Ungunsten des Kunden.. da kriegt man als selber in der Gastro Tätiger regelmäßig Schnappatmung.

@QU: Ich drück die Daumen. Egal, ob das jetzt irgendwas ist, wohin es mich ziehen würde, wahrscheinlich eher nicht, aber umso mehr Ruhe habe ich in den Läden meiner Wahl. Es wirkt aber schon sehr unglücklich naiv, wie das gelaufen ist - gerade bei solchen Kosten sichert man sich doch normalerweise vorher doppelt und dreifach ab. Die Location ist an sich jedenfalls durchaus geeignet.



kus
Freitag, 02.11.12 21:32
 

@ Gurkenfisch: Das sind in der Tat zwei unterschiedliche Fragen:

1) Kann man wirklich so blauäugig sein, sich ohne detailliertes Studium der Rechtslage eine sechsstellige Investition ans Bein zu binden?

2) Soll an dieser Ecke in der Freiburger Innenstadt ein Club betrieben werden?

Freitag, 02.11.12 21:41
 

Stimmt, der FR-PU ... -Stellplatz in der Tiefgarage war diese Woche verwaist...

Freitag, 02.11.12 21:48
 

"Die Zulassung solcher Vergnügungsstätten ist vom Investor nicht gewünscht und wäre mit der städtebaulichen Zielsetzung, das Quartier Unterlinden durch !!hochwertige!! Nutzungen aufzuwerten, nicht vereinbar." Aha..ah ja. Eine Diskothek oder ein Swingerclub wertet das Gebäude ab. Dann schnell lieber noch einen Konsumtempel reinbauen.

Samstag, 03.11.12 10:09
 

Job als Unternehmensberater an den Nagel hängen und Club zulassen. Somit ist alles geholfen. Wer braucht schon so ne schicki micki Bude!?!
Schönen Tag noch...

Samstag, 03.11.12 12:24
 

Unmüssig wie er leibt und lebt, das ist eine unendliche Geschichte. Da dachte man schon er wäre erledigt, aber dann kam noch mal dieses sagenhafte Comeback, unfassbar! Man müsste schon fast Respekt haben wenn man es nicht besser wüsste!

Samstag, 03.11.12 12:32
 

Das ist mal wieder einer dieser "sachlichen" Berichte von Fudder! Könnt Ihr vielleicht mal einen journalistisch wertvollen Bericht schreiben, ohne zu provozieren und zu polarisieren?! Ihr macht es mit Eurem Bericht den Machern vom QU noch schwerer, indem Ihr den Bericht so darstellt, als ob sie sich über die Stadt beschwert hätten. Und dass Herr Unmüssig mit Euch nicht sprechen will, ist für mich klar! Er muss sich erst mal eine Formulierung seiner Stellungnahme überlegen, die Ihr von Fudder nicht verdrehen könnt.

Ganz ehrlich: für mich ist Fudder keine Platform, wo ich fundiert informiert werde.

Die unqualifizierten Kommentare sprechen auch für den "überdurchschnittlichen" IQ der Leserschaft! Ganz ehrlich, Leute: merkt ihr eigentlich noch, dass der Schreiberling des Berichts Euch genau da hat, wo er wollte??

Samstag, 03.11.12 12:45
 

@mightymouse

Der Betroffene Herr Rauhut schreibt hier höchstselbst:

"Liebe Fudder-Leser,

der Bericht oben ist im Großen und Ganzen richtig. Aber leider sind ein paar Sachen nicht klar dabei herausgekommen:"

Desweiteren schreibt er auch noch:

"Der Vermieter hat niemals (!!!) eine rechtswidrige Tatsache schaffen wollen, es war einfach ein Missverständnis, da er dachte, dass ein Tanzlokal eine Schankwirtschaft ist (welche in dem Gebäude genehmigt ist)"

und

"=> man kann uns und unserem Verpächter die Schuld geben, dass wir die Sache zu naiv angegangen sind (das mag leider richtig sein)"

An dem Punkt bin ich dann vor Lachen fast gestorben, der arme Herr Investor hat sich leiderleider geirrt, kleines Missverständnis, allerdings eins von dem er einmal mehr wirtschaftlich erheblich profitieren würde!

Aber keine Sorge, der ist mit allen Wassern gewaschen, bin gespannt, wie er sich da wieder rauswindet!

Samstag, 03.11.12 12:50
 

"- Der Vermieter hat niemals (!!!) eine rechtswidrige Tatsache schaffen wollen, es war einfach ein Missverständnis, da er dachte, dass ein Tanzlokal eine Schankwirtschaft ist (welche in dem Gebäude genehmigt ist) und keine Vergnügungsstätte" - genau, der macht das ja auch erst seit gestern, der Herr Unmüssig, woher soll der das auch wissen?
Aua-aua

Samstag, 03.11.12 13:40
 

Also ich kann nicht nachvollziehen wie manche Menschen sich so derart an dieser Misere erfreuen können. Denn anders kann ich mir das Gemeckere und Gelästere nicht erklären. Ich kann kein böses Wort von den Betreibern des QU entdecken. Warum also all die negativen Worte? Leute, werdet glücklich, damit Ihr sowas nicht mehr nötig habt!

Ich für meinen Teil freue mich sehr auf das QU. Endlich ein Club, in dem ich mich nicht alt fühlen muss und in dem ich Menschen mit Niveau treffen werden. Das werden wohl Gott sei Dank nicht die mit den unangebrachten Kommentaren sein. Fehler hin oder her, die macht jeder, den Menschen Gutes zu wünschen, täte auch Euch gut!

Ich drücke dem Herr Rauhut und Klein die Daumen!!

Samstag, 03.11.12 13:59
 

@jeanneg
Kommt vielleicht daher, dass sich der Verdacht, Tatsachen geschaffen zu haben um hinterher unter Verweis auf unverhältnismässige Härte oder irgend so ein Quatsch sich das ganze doch noch genehmigen zu lassen. Klar, das Statement hier geht in die genau andere Richtung, wär halt aber taktisch auch nicht allzu klug solch eine Strategie auch noch öffentlich zu propagieren. Ich persönlich mag seine Haare nicht ;)

Samstag, 03.11.12 14:57
 

@Trauhut
Die Klausel ist Wasserfest? Dann habt Ihr doch nichts zu befürchten und könnt die Kohle von Unmüsig wiederholen, schlieslich habt ihr auf dessen Aussage vertraut.
Auch wenn das Zeitfenster bis September knapp war und scheinbar wurde es dann doch deutlich verfehlt, wenn es jetzt heißt in zwei Wochen könnte es fertig sein.
Bei 250000€ Investitionssumme, sorry, da wartet man doch ab, bis wirklich die Genehmigung da ist.

Bleibt hoffen Ihr kommt da raus, ohne Geld zu verbrennen.
Viel Glück.

Samstag, 03.11.12 15:13
 

@jeanneg,
Leute mit Niveau? Da bin ich ja mal gespannt wie lange es dauert bis die Polizei da mal auftaucht wegen irgendwelchen Schlägereinen weil man die Frau vom Poser angeschaut hat...
Jedem das seine und jeder kann hin wo er will...
Niveau Ole...

Samstag, 03.11.12 18:26
 

manche leute versuchen etwas auf die beine zu stellen und vielleicht einen traum zu verwirklichen...,
anderen scheint lästerei und schadenfreude schon genug zu sein....

naja vielleicht nimmt es ja auch so eine übreraschende wendung wie die motorhauben/abschlepper-geschichte...

Sonntag, 04.11.12 00:41
 

"endlich ein club in dem ich mich nicht alt fühlen muss" ist ziemlich lol. manchmal ist man einfach alt vOv

alternativ kann mans ja im altersheim versuchen, wenn man alt genug ist um sich da alt zu fühlen merkt man es idr eh nicht mehr.

Sonntag, 04.11.12 01:21
 

@Schnoog

Also wenn eine Berichterstattung es nur im Großen und Ganzen trifft, dann ist das ein echtes Armutszeugnis für die Redaktion! Ich erwarte eigentlich neutrale und korrekte Berichterstattung-Das ist hier definitiv nicht gegeben!

Aber nichts anderes sind wir von Fudder gewöhnt: sie provozieren durch diese Art von Provinz-"Journalismus" so unqualifizierte Kommentare wie den von why this world. Ganz große Klasse!!

Und zu all den Miesmachern: Ich muss sagen, dass ich mich wirklich freuen würde, wenn es eine Location in Freiburg gibt, wo ich nicht auf aufgetakelte 16jährige Teenies treffen muss, sondern gepflegt auf niveauvolle Junggebliebene treffen kann, die nicht ihre Centstücke aus dem Geldbeutel kramen müssen, um Ihren Cocktail zu bezahlen! Dass es Bedarf an so einem Laden gibt, steht für mich außer Frage!

Sonntag, 04.11.12 10:06
 

LOL das sollte doch schon das konzept vom kagan und dann vom schneerot sein. das schneerot wollte doch sogar gleich "niveauvolle Junggebliebene (...), die nicht ihre Centstücke aus dem Geldbeutel kramen müssen" zwischen kallsruh und basel (sic!) ansprechen. und jetzt?

Sonntag, 04.11.12 11:08
 

@mightymouse
Soso, und jetzt gerade bei diesem Artikel wurde es dir dermaßen zu viel, dass du dich registrieren musstest um deinem Ärger Luft zu machen? Du hast in einem deiner Postings ja schon angedeutet, dass du fudder und seine Leser für komplett bescheuert und maniplativ/manipulierbar hälst findest es aber gleichzeitig total authentisch hier dermaßen zusammenhangslos-emotional für einen Club zu trommeln den es noch nicht mal gibt.
Ich würd fast nen 10er wetten, dass du Filipos heisst und das Gezeter hier ne ziemlich demaskierende Art is, wie sich die Angst davor, Geld in den Sand gesetzt zu haben + vorm "Provinzjournalismus" und seiner Leserschaft, bei dir Bahn bricht. Ich geb ihn sonst echt her, den Zehner ;)

+om
Sonntag, 04.11.12 11:44
 

Liebes QU-Team, da hättet ihr euch zur Berichterstattung mal besser informieren sollen. Ihr solltet schon jemanden kennen, um in der Redaktion gut weg zu kommen. (das hilft nicht nur bei fudder). Der erste Schritt ist allerdings getan, ihr wurdet schon erwähnt. Das ist doch toll. Vielleicht hilft das ein oder andere Freigetränk o.Ä.., damit sich die Red. nach der Eröffnung ein besseres Bild machen kann.
Die besten Berichterstattungen bei Veranstaltungen gibt es auf fudder übrigens zu Schmitz KAtze, Kamikaze, Springmann, Oliver Rath und dem Glöökler der Kunst. Wie das wohl zusammen hängt. Warscheinlich Rainer von und zu Fall oder sind die einfach nur total Berlin? ;-D

Oh sorry fudder, eigentlich wollt ich nichts schreiben. Irgendwann bin ich vllt. wieder auf eure Berichterstattung angewiesen, deshalb möcht ichs mir jetzt nicht mit euch versaun. "unterwürfigst" > Ihr seid die Besten!!!

übrigens liebes QU-Team, den O. Rath hättet ihr für euer Foto buchen sollen, der macht sehr vorteilhaft crazy Fotos mit Koks und viel Nackt. Da habt ihr die hälfte der Leser dann gleich in der Tasche.

Der Pöbel und Gesox +om


+om hat den Kommentar am 04.11.2012 um 12:01 bearbeitet
Sonntag, 04.11.12 12:23
 

fudder, you made my day.
Der Artikel ist aus juristischer Sicht echt gut recherchiert und alles andere als reißerisch und parteiisch.
Neutraler und sachlicher kann man das Thema doch gar nicht anfassen.

@trauhut: Dann ist doch alles gut. Wenn das so ist, wie Sie beschreiben, können Sie ja die Kosten der Fa. Unmüssig in Rechnung stellen, §§ 313, 346, 280 BGB. Da haben Sie sich ja sicher vorher juristisch beraten lassen.

Für die Zukunft:
Wähle weise mit wem du dich umgibst.


Und ich drücke alle Daumen, dass der Gemeinderat sich hier nicht erweichen lässt. Solchem Pfusch muss ein Riegel vorgeschoben werden, völlig unabhängig ob die Stadt so einen Club brauch oder nicht.

Sonntag, 04.11.12 13:31
 

@laz4056

Den 10er hast Du verloren. Ich bin nicht Filipos!

Mich regt es auf, wie Fudder Existenzen aufs Spiel setzt. Das QU ist nicht der erste Fall bei dem nur oberflächlich recherchiert wird und über den vermeintlich neutal berichtet wird!

Es war jetzt einfach mal an der Zeit, dieses "Blatt" zu kritisieren.

Sonntag, 04.11.12 14:29
 

@mightymouse
Wenn du nicht in Verbindung mit dem Laden stehst wozu dann die Empörung? Dass irgendwer irgendwelche fremden Existenzen gefährdet behauptest du halt, ich les das nirgends.

Bring mal nen Textbeleg. Für das Maß an Naivität mit dem hier zu Werke gegangen wurde und das vom Betreiber selbst eingeräumt wurde find ich die Berichterstattung mehr als sachlich, fast schon wohlwollend.



Sonntag, 04.11.12 19:38
 

@laz4056
Ich stehe in keinem Zusammenhang mit dem Laden. Es ist nur völlig überflüssig den Laden und sein Konzept nieder zu machen, bevor er eröffnet hat. Ich habe zu keiner Zeit den Laden hoch gelobt.

Zum Thema Textbeleg: Lies doch einfach den aktuellen Bericht und den Kommentar von trauhut.
Der Bericht impliziert geradezu, dass sich die Herren Klein und Rauhut über die Behörden beschwert hätten. Das finde ich in diesem sensiblen Zusammenhang schon existenzgefährdend... Warum sonst musste hier explizit widersprochen werden?!

Und zum Thema Naivität: dann ist ja jeder naiv, der sich ein noch nicht gebautes Haus kauft. Auch da muss sich der Käufer sich weitestgehendst auf die schriftlichen Aussagen des Bauträgers verlassen. Ist dann jeder Häuslebauer naiv? Da geht's meist auch um 6-stellige Beträge...

Sonntag, 04.11.12 19:38
 

@laz4056
Ich stehe in keinem Zusammenhang mit dem Laden. Es ist nur völlig überflüssig den Laden und sein Konzept nieder zu machen, bevor er eröffnet hat. Ich habe zu keiner Zeit den Laden hoch gelobt.

Zum Thema Textbeleg: Lies doch einfach den aktuellen Bericht und den Kommentar von trauhut.
Der Bericht impliziert geradezu, dass sich die Herren Klein und Rauhut über die Behörden beschwert hätten. Das finde ich in diesem sensiblen Zusammenhang schon existenzgefährdend... Warum sonst musste hier explizit widersprochen werden?!

Und zum Thema Naivität: dann ist ja jeder naiv, der sich ein noch nicht gebautes Haus kauft. Auch da muss sich der Käufer sich weitestgehendst auf die schriftlichen Aussagen des Bauträgers verlassen. Ist dann jeder Häuslebauer naiv? Da geht's meist auch um 6-stellige Beträge...

Sonntag, 04.11.12 19:38
 

@laz4056
Ich stehe in keinem Zusammenhang mit dem Laden. Es ist nur völlig überflüssig den Laden und sein Konzept nieder zu machen, bevor er eröffnet hat. Ich habe zu keiner Zeit den Laden hoch gelobt.

Zum Thema Textbeleg: Lies doch einfach den aktuellen Bericht und den Kommentar von trauhut.
Der Bericht impliziert geradezu, dass sich die Herren Klein und Rauhut über die Behörden beschwert hätten. Das finde ich in diesem sensiblen Zusammenhang schon existenzgefährdend... Warum sonst musste hier explizit widersprochen werden?!

Und zum Thema Naivität: dann ist ja jeder naiv, der sich ein noch nicht gebautes Haus kauft. Auch da muss sich der Käufer sich weitestgehendst auf die schriftlichen Aussagen des Bauträgers verlassen. Ist dann jeder Häuslebauer naiv? Da geht's meist auch um 6-stellige Beträge...

Sonntag, 04.11.12 20:33
 

@mightymouse

dreifach hält besser?

Sonntag, 04.11.12 21:29
 

Ja, alle Häuslebauer sind naiv.

Montag, 05.11.12 09:20
 

Apropos naiv

Kein Impressum auf der QU Homepage, Facebook das gleiche.

Montag, 05.11.12 09:55
 

räusper*
tschuldigung, wollte hierzu eigentlich nix sagen aber mir ist nur da ein gedanke gekommen:
ist das alles selbstfinanziert oder durch kredite?
die frage muß nicht beantwortet werden ist ja z.tT. auch eine sache über die niemand rechenschaft gegenüber der öffentlichkeit ablegen muß (sofern kein interesse)
ABER wenn die bank hier einen kredit vergeben haben sollte haben die vorher auch die bücher & den vertrag sehen wollen.
d.h. auch eine bank könnte eine interesse haben das diese diskothek eröffnet wird.

Dienstag, 06.11.12 07:41
 

@znamy

Heute schon BZ gelesen?

http://tinyurl.com/b6q2sdn

"Die Sparkasse, die einen Teil des Neubaus an Unmüssig verkauft hat, hätte nichts gegen eine Diskothek einzuwenden. Das sei besser als Leerstand, sagte Vorstandsvorsitzender Marcel Thimm. Es gelte die Frage zu beantworten, ob ein substanzielles oder formelles Problem vorliegt. "Dann müsste es auch eine Lösung geben." BZ-Informationen, wonach die Betreiber mit ihrem Projekt auch Kunde der Sparkasse seien, wollte er indes nicht kommentieren."

Hochinteressant ja auch, dass die Stadt Mitträger der Sparkasse ist.
Und so viel ist mir klar, unter Kary wären die Dinge so nicht an die Öffentlichkeit gelangt.

Auf die Kommentare auf BZ-Online à la "so jemand schafft Arbeitsplätze" etc. bin ich mal gespannt.

Der Krug geht so lange zum Wasser, bis er bricht!

Mittwoch, 14.11.12 00:15
 


Unmüßig bekennt im BZ-Interview Farbe: "Das war unser Fehler" (gleichzeitig reicht er aber auch den schwarzen Peter an Rauhut&Klein weiter)

Interview: http://mehr.bz/xzzc

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