Die Freiburger Fest-Krise, sie hat in den vergangenen Tagen mächtig für Wirbel gesorgt. Es eskalierte ein schon seit langer Zeit schwelender Konflikt zwischen verschiedenen Freiburger Event-Machern und dem Amt für öffentliche Ordnung. Warum sind zuletzt zahlreiche Großveranstaltungen abgesagt worden? Und welche Erkenntnisse zieht das Amt für öffentliche Ordnung aus der Kritik? Antworten von Martin Schulz, dem stellvertretenden Leiter des Amts für öffentliche Ordnung.




Schon erstaunlich, dass der Amtsleiter sich nicht selbst äußert. Vielleicht sitzt da jemand auf dem ganz hohen Ross?
im reader sieht man zwei Versionen - oben die, die man auch auf der Seite sieht und unten eine zweite, in der etwas mehr steht... hmm...
@Heimito: Der Amtsleiter konnte das Interview nicht führen, da er noch im Urlaub war. Wir haben das Interview am Freitag geführt.
grob kann man das amt so zusammenfassen...ab 1:50
http://www.youtube.com/watch?v=RJNw76OLl1c &feature=related
weis nicht was ihr habt, das klingt doch alles vernünftig und Nachvollziehbar. Natürlich nur wenn man sich für die Amtsleute mal öffnet. Wer halt noch die Birne von der letzen Feier zugedonnert hat sieht nur das Böse Amt...
"NATÜRLICH NUR WENN MAN SICH FÜR DIE AMTSLEUTE MAL ÖFFNET"!!!! ok, ihr könnt das internet jetzt zumachen, mehr ist nicht drin
An einigem mag ja was dran sein. Es ist nur so: es gibt genug Beispiele für größere und kleinere Veranstaltungen in anderen Städten die mit weit weniger Auflagen und sonstigem Taram stattfinden. Ich erinner da einerseits immer gerne an "Das Fest" in Karlsruhe. Da steht sogar eine ganze Klinik voller Patienten daneben (300m)!
Im Umland andererseits finden Veranstaltungen wie "Rock am Bach" oder Public Viewing problemlos statt. Bei uns in Freiburg ist immer wieder das Thema "Sicherheit" ganz vorne mit dabei. Und Verantwortung.
Aber es ist doch seltsam, da wird davon gesprochen, dass man nach der Katastrophe von Duisburg sensibler geworden ist und in Duisburg sucht man seit zwei Jahren immer noch nach denen die damals die Verantwortung hatten. Plötzlich sind Auflagen dann doch nicht so "hart" oder "eng" als das man sie zur eigenen Verteidigung nicht doch noch interpretieren kann.
Übrigens, Rasenrekultivierungsauflagen haben für mich nichts mit Sicherheit zu tun. Und ich frage mich immer noch wer in diesem Land auf die bescheuerte Idee gekommen ist, um irgendwelche öffentliche Veranstaltungen einen Zaun ziehen zu müssen. Wer das auch immer war, es hat in der Vergangenheit mehr geschadet als genutzt.
Anstatt mehr Raum für die Zeit der EM zu schaffen, mehr Anlaufpunkte in der Stadt muss sich jetzt auch das Studentenwerk sorgen machen wie sie ihr Gelände im Griff halten.
Sicherlich recht hat Herr Schulz mit dem Punkt des politischen Willens für den das Amt nichts kann. Der berechtigte Unmut richtet sich eigentlich an die falsche Adresse.
edit: Ich möchte noch anmerken, dass ich nie eine Sea of Love oder ein Public Viewing von innen gesehen habe. :-)
klingt für mich jetzt nicht völlig weltfremd, was herr schulz da von sich gibt. insbesondere der vorletzte punkt mit dem gschmäckle gibt mir zu denken, dass es sich bei den freiburger veranstaltern auch nicht gerade um einfache zeitgenossen handelt.
noch was: sollte gurath eigentlich keine anderen sorgen haben, als das public viewing durchzubringen?
was kommt als nächstes? public viewing an der sea of love? 5000 abiturienten feiern ne schnitzeljagd auf dem schlossberg?
@stifler's mom:
herr rubsamen ist/war letzte woche (noch?) im urlaub. wir haben das interview am freitag geführt.
Kann es sein, dass Freiburg und seine Behörden einfach mit der Organisation von"Großveranstaltungen" wie Lichterfest, Seepark-Fest, Open-Air-Verantaltungen und ähnlichem inzwischen einfach überfordert sind und sich nicht trauen sowas anständig zu planen weil jeder sich der Verantwortung entziehen möchte "wenn dann doch etwas schief geht"...? Oder sind solche Veranstaltungen doch eine Nummer zu groß oder gar zu kostenintensiv für die Stadt? Meine Damen und Herren: man wächst mit seiner Aufgaben!
Manchmal habe ich den Eindruck, dass Freiburg kulturell wieder in einen Tiefschlaf versinkt. Es ist ja auch wesentlich einfacher einen Ü 50 Rockstar wie Elton John und sein Stützstrümpfe tragende Fans kontrolliert in der Arena zu überwachen oder das schunkelnde Ü-60 Volksmusik- Publikum im Konzerthaus zu betreuen. Naja und beim Papstbesuch hat man sich evtl. auf überregionale Behörden mehr verlassen ? Betende Gäste denen man noch teure Souveniers u. Übernachtungen andrehen und kann sind auch wesentlich einfacher zu händeln und bringen noch ein paar Euronen ins Stadtsäckerl.Da war plötzlich keine Bühne zu teuer, kein Großeinsatz der Polizei u. Krankenwagen zu schwierig und der Rasenplatz und die unter Naturschutz stehende Heuschrecke wurden Ruck-Zuck zubetoniert. Hoffen wir mal, dass bald ein entsprechener "Behörden-Prinz" auftaucht und das im Tiefschlaf versinkende kulturelle Freiburg für junge Leute wieder wachküßt ;-)
Ich will mich mal kurz als etwas Älterer dazu äußern, also ich habe mich in dieser Stadt immer ausgiebigst und köstlichst amüsiert, allerdings war diese Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes bei weitem noch nicht so ausgeprägt. Es ist ja wohl hoffentlich klar dass es den Damen und Herren Veranstalter einzig und allein ums Kohle machen geht, das machen die ja nicht aus Menschenliebe. Also ich meide generell Veranstaltungen bei denen mir aus „Sicherheitsgründen“ im Vorfeld Plastikflaschen mit Wasser gefüllt abgenommen werden und drinnen zahl ich dann für ne Flasche Sprudel 4.-€. Und zu einer ordentlichen Gewinnmarge gehören natürlich geringe Auflagen, altbekanntes Motto, öffentlichen Raum nutzen, Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren. Dabei sind in der Vergangenheit halt auch einige Dinge schief gegangen, und klar, womöglich gibt’s da ein personelles Problem im Amt, aber Leut, lasst Euch doch nicht von ein paar Geschäftsleuten so instrumentalisieren.
Und wenn ich mal was persönliches loswerden darf, so einen Scheiß wie so eine „offizielle“ Mega-Abifeier, also unsereiner hätt sich was geschämt da hinzugehen, Downtownparty ist eine peinliche Kinderbesaufveranstaltung und das Schlossbergfest, also das war ja schon früher eine sowas von traurige Spießerveranstaltung, das ist höchstens was für verirrte Touristen.
@Schnnog
Den Veranstaltern solcher Events den eigenen Profit vorzuhalten ist wie einem Leistungssportler vorzuwerfen zu schwitzen.
Wie ist das eigentlich mit der Kommerzialisierung? Bei EDEKA oder sonstigen Lebensmittelmärkten ist das aber schon noch ok mit der Profitorientierung?
Die Haltung "Ich mag/brauche sowas nicht und die vielen die es nutzen sind Irrläufer die man vor sich selbst schützen sollte" ist genau der Mist der uns solche Nummern wie den Streit um dir Kita in der Wiehre einbringen.
Und zur Beteiligung der Öffentlichkeit an den Kosten solcher Veranstaltungen kann ich nur eines sagen:
"Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren" darf natürlich nur dann gelten wenn systemrelevante Insitutionen in Schwierigkeiten geraten. Wir als Bürger sind schon lange nicht mehr systemrelevant, falls wir es denn je waren.
das kommerzfreie, alljährlich stattfindende 1.Mai-Familienfest auf der Wilhelmstr. wurde dieses Jahr auch nicht genehmigt. Willkür? Politische Gründe?
Normalerweise meide ich so Massenveranstaltungen tunlichst und gehe lieber auf kleine, aber sehr feine Events/Veranstaltungen.
In der Kommunikation mit dem Amtschef vom Ordnungsamt gibt es offenbar erhebliche Probleme bezüglich der Massenveranstalter.
Generell ist eine Tendenz zu erkennen das der vorher frei zugängliche öffentliche Raum von Veranstaltern zugunsten ihres Umsatzes mit Hilfe von städtischen Vorgaben auf ihre Wünsche hin reglementiert wird.
Mir persönlich missfällt die Grundannahme das der Besucher einer Veranstaltung "verdächtig" ist. Durchsuchung meiner Habseligkeiten, nervige Fragerei zu mitgeführter Medizin, Wegnahme von Getränken und Essen ist mittlerweile fast schon Standard geworden - und kein Mensch protestiert dagegen!
Öffentliche Sicherheitsbelange werden dann in den Raum gestellt - und der Besucher wird um sein Geld erleichtert bei den Abgabepreisen der Verpflegung. Sicher - Gewinn muss der Veranstalter machen - aber bitte nicht im 300 bis 500 Prozent Aufschlagsbereich! Und das wird begleitet von unzureichendem Service der Mitarbeiter (wer hat mal ausgesucht freundliche und höfliche, zuvorkommende Mitarbeiter an Verpflegungsständen DAUERHAFT erlebt?)
Manche Vorgaben werden von der Stadt sei geraumer Zeit sehr streng und rigide eingefordert - es fragt sich warum ausgerechnet Freiburg im vorauseilenden Übergehorsam neue Masstäbe setzen will? Scheint ein deutsches Phänomen zu sein - Leben und Leben lassen wäre doch viel besser und angenehmer für alle Seiten.
....bin froh das ich nur ganz selten mit dem Ordnungsamt zu tun habe!
Ich finde es erstaunlich, wie wenig sich das Afö selbst in Frage stellt. Es wird hier so hingestellt, als seinen es immer die Anderen. Komischerweise scheinen aber sehr viele "Andere" ein Problem mit dem Afö zu haben...
@ mikey: vergleichst du da nicht äpfel mit birnen?
@ 1. mai: wie man gesehen hat gings auch trotz verbot. viell nicht in dem rahmen, aber es ging. und weitestgehend unbeheligt von den staatsorganen. ja, das kinderfest mag durchaus als kollateralschaden gesehen werden, aber angesichts der partypläne von personen, die selber nicht dort leben, aber möglichst viel lärm (definitonssache, jajaja) machen wollen isrt dieses verbot zumindest diskussionswürdig. die bands konnten ohne probleme spielen.
@ sandra: da kommen wenigstens antworten. seitens der abimacher war der grundtenor ja eher zuwenig vvk, das amt als grund kam erst nach der ersten pressemitteilung ins spiel. korrigiert mich gerne, wenn ich die quellen lage falsch deute.
Weitesgehend unbehelligt von den Staatsorganen? Gehört die Polizei in voller Montur nicht mehr dazu bzw. schon zum allgemeinen Stadtbild?
Die Bands haben im Jos Fritz-Garten gespielt,oder?
Ich war/bin jahrlanger Besucher des Festes und war viele Jahre Anwohner der Belfortstrasse. Da Fest wurde im gesamten (Definitionssache,jajaja) Viertel als Bereicherung angesehen. Und nun beschweren sich ein paar Leutchen und schon wird das Fest nicht genehmigt.
hab kein vollmonturen in dem trubel entdecket. böse schauende am rand, ja, zugegeben, aber die visualisiert man geschickt weg. josfritzgarten weiß ich nicht, war da nur kurz, aber am eingang grether...gegenargument: ein paar leutchen übertreiben und deswegen gibts probleme mit der genehmigung.
Ich habe die Vollmonturen sehr wohl gesehen. Standen an der Ecke Belfort-/Wilhelmstr. Schön, dass Dir das geschickte Wegvisualisieren gelungen ist. Mich hat das dazu gebracht, mit Sohn wieder das Weite zu suchen.
Wie war das früher:
In Berlin werden die Gesetze gemacht -
in Bayern angeschaut und drüber gelacht -
und in Württemberg (JETZT auch Baden) ausgeführt und überwacht!
Willkommen im Idealland der Beamtenschaft.
Warum? Weil ich keine Scheuklappen dabei hatte und nicht neben Polizisten in Vollmontur feiern möchte. Hatte was Beklemmendes.
es wurde gesoffen und gekifft direkt unter freiem himmel, die von dir beklemmende stimmung konnte ich zumindest an kaum einer ecke fühlen. seitens der bands gab es das große fragezeichen, ob die provokation zuviel wäre, aber es kam nix. keine räumung, keine bullen, die kinder verprügeln. nicht mal eine unterschweillige aggrostimmung auf einer der beiden seiten. tut mir ja leid, wenn ich trotz allem spass hatte, aber germe der verweis auf: "feste feiern wie sie fallen, wir lassen uns nicht verbieten".
und wie man gesehen hat gings auch ohne vollebreitseitelektro.
Das Beklemmende war eine rein subjektive Wahrnehmung. Ich mag das nicht und will auch nicht, dass mein Sohn sich an so etwas gewöhnt bzw. das als selbstverständlich ansieht.
Und Dein "es wurden keine Kinder verprügelt" (omg!) und "tut mir ja leid,..." lege ich mal unter verlassen der Dikussionsebene ab.
@ groundshaker: touche. entschuldigung, wollte dir damit nicht auf die füsse treten. ich bin nur verwundert, weil zahlreiche familien mit kindern anwesend waren und die sichtbar auch spass an dem ganzen hatten.
@ mikey: "Wie ist das eigentlich mit der Kommerzialisierung? Bei EDEKA oder sonstigen Lebensmittelmärkten ist das aber schon noch ok mit der Profitorientierung?"
es sei denn du hast vor, das thema auf eine bundes- oder internationale ebene zu heben:)
Betreffend der Auflagen zu Sea of Love sollte Herr Schulz nochmals die Ausweiskopie überdenken.
Der neue Personalausweis darf nicht mehr kopiert werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Personalausweis_ %28Deutschland%29
Sowas sollte man beim Amt für öffentliche Ordung doch wissen.
Arbeiten die dort alle so ?
„§ 14 stellt klar, dass die Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten aus oder mithilfe des Ausweises künftig nur über die dafür vorgesehenen Wege erfolgen darf. Dies sind für nichtöffentliche und öffentliche Stellen der elektronische Identitätsnachweis und für zur hoheitlichen Identitätsfeststellung berechtigte Behörden der Abruf der elektronisch gespeicherten Daten einschließlich der biometrischen Daten. Weitere Verfahren, so etwa über die opto-elektronische Erfassung (das Scannen) von Ausweisdaten oder den maschinenlesbaren Bereich sollen ausdrücklich ausgeschlossen werden. Die Begrifflichkeiten der Vorschrift knüpfen an die Legaldefinitionen in den §§ 2 und 3 BDSG an. Der Behördenbegriff ist in § 2 Abs. 2 legaldefiniert.“
"Das Beklemmende war eine rein subjektive Wahrnehmung. Ich mag das nicht und will auch nicht, dass mein Sohn sich an so etwas gewöhnt bzw. das als selbstverständlich ansieht."
Polizei, kiffen und saufen....
Naja war wohl für Sohnemann besser das Pappi mit ihm heim gegangen ist.
So wie ich das verstehe ist das wiederum für andere die "perfekte" Party... -ichgehörenichtdazu-
@Jass
Kommerzialisierung ist ja national wie international, auch oder gerade in der Lebensmittelbrance, egal ob beim Einzelhandel oder den Herstellern.
Was die oft kritisierte Preispolitik der Veranstalter betrifft, so muss man halt auch sehen, das diese Leute ein erhebliches finanzielles Risiko tragen. Gerade wenn an solch einem Wochenende mal wieder ZMF-Wetter herrscht.
Ob Kommerzialisierung hier mit einem Qualitätsverlust der Veranstaltung einher geht, das ist ja dann oft eine subjektive Sichtweise.
Also mir persönlich wär geholfen wenn mal diskutiert würde, wer denn jetzt den Stock im Arsch hat. Stattdessen wird hier festgestellt, dass Menschen verschiedene Wahrnehmungen haben, im Idealfall lässt man sein gegenüber noch subtil Wissen, dass man die seinige Scheisse findet.
Wie kann man blos keine Tomaten mögen?
wollte damit nur verdeutlichen, dass eine angsterfüllte und von der obrigkeit drangsalierte ansammlung eine andere stimmung erzeugt wie sie die anwensenden menschen unterschiedlichster facon an dem tag ausgelebt haben und konnten. soweit ich das überblicken konnte sehr friedlich und harmonisch.
@ vdp
"Normalerweise meide ich so Massenveranstaltungen tunlichst und gehe lieber auf kleine, aber sehr feine Events/Veranstaltungen."
Nun, das handhabe ich genau so.
Zum Beispiel bei der 500-Jahr-Feier meines Bentley-Clubs: Es ging nobel und gesittet zu und man wurde weder vom Ordnungsamt noch vom Proletariat belästigt.
Auch das Event des Golf-Clubs bleibt mir in angenehmster Erinnerung - zum einen war es keine Frage, dass der mit der Schere handgeschnittene Rasen (man hat ja gewisse Ansprüche an die Kultur !) umgehend von den Domestiken wieder gefegt und gebügelt wurde, zum anderen war es natürlich sehr viel bequemer und standesgemässer auf dem eigens angelegten Hubschrauberlandeplatz empfangen zu werden.
Unvorstellbar, mit dem gemeinen Mob in dessen Schweissausdünstungen zu stehen.
Und "kostenloses TRINKWASSER ?"
Wie peinlich !!!
Mein persönliches Eventmanagement hat aber kürzlich angeregt, die Events doch lieber in meinem eigenen bescheidenen Schloßgarten stattfinden zu lassen - ein durchaus überlegenswerter Gedanke ...
Wir verstehen uns !
;-))
@laz4056: jupp da haste recht!
Ich denke beide Seiten teilen sich den schwarzen Peter. Und eine Partei gibt auf weil man a) entweder keinen Bock hat, b) unsicherheit herrscht, c) jemandem eins rein drücken will oder d) nicht das bekommt was man will.
in anderen "Gemeinden" werden solche Sachen mit Ausschüssen, bei dem auch die Gemeinde und die austragenden Vereine anwesend sind, besprochen. Weiss nicht ob das sooo auch statt findet wenn es sich um private Veranstalter handelt.
Meistens hilft es wenn man persönlich miteinander redet und Dinge Punkt für Punkt durchgeht (damit man Sachen auch richtig versteht und man die selbe Sprache spricht - was meiner Meinung mesitens das größte Problem ist) und nicht öffentlich alles ausbreitet und stänkert. Das ist auch keine Grundlage für Gespräche...
Gerade bei der Abiparty sieht man doch, dass das Afö Freiburg mit anderen Maßstäben misst.
Die Veranstaltung wurde meines Wissens mit dem gleichen Konzept in ganz Deutschland ohne Probleme durchgeführt…
"Es ist einfacher, einen Puff zu genehmigen"
...auch in Köln haben Kulturveranstalter Ärger mit Behörden http://bcove.me/6zx0hnoa
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.aerger-in-der-freiburger-partyszene-kein-feiern-bis-zum-abw[..] so:
http://x2t.com/150218
BADISCHE ZEITUNG
Zentrale Stelle steuert Großevents
Bei der Vorbereitung von Großevents geht das Freiburger Rathaus neue Wege. Künftig soll es in der Stadtverwaltung für das Veranstaltungsmanagement eine zentrale Stelle geben.
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/zentrale-stelle-steuert-grossevents
in zürich hat man sich so seine gedanken gemacht, was die illegalen freepartygeschichten angeht und wie man damit umgehen kann:
http://tinyurl.com/d4wpw6u
der 2te link zeigt aber auch, dass die neidvoll angeschauten basler auch nich alles dürfen:
http://tinyurl.com/c9z2pvd