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Interview mit Martin Schulz, dem stellvertretenden Leiter des Amts für öffentliche Ordnung

Die Freiburger Fest-Krise, sie hat in den vergangenen Tagen mächtig für Wirbel gesorgt. Es eskalierte ein schon seit langer Zeit schwelender Konflikt zwischen verschiedenen Freiburger Event-Machern und dem Amt für öffentliche Ordnung. Warum sind zuletzt zahlreiche Großveranstaltungen abgesagt worden? Und welche Erkenntnisse zieht das Amt für öffentliche Ordnung aus der Kritik? Antworten von Martin Schulz, dem stellvertretenden Leiter des Amts für öffentliche Ordnung.

Walter Rubsamen

Welche Aufgaben hat das Amt für öffentliche Ordnung?


Martin Schulz:
Streng genommen ist die Zuständigkeit des Amts für öffentliche Ordnung primär bei der gaststättenrechtlichen Erlaubnis anzusiedeln – das ist das originäre Geschäft unseres Amts. Gleichzeitig besteht aber auch eine übergeordnete Zuständigkeit, weil wir nach Polizeigesetz immer auch die Aufgabe haben, Gefahrenabwehr zu betreiben. Wir müssen Risiken abschätzen und einschreiten, wenn wir irgendwo Gefährdungspotential sehen.

Dabei arbeiten wir mit vielen anderen Ämtern zusammen. Das Zusammenspiel läuft so: Wir als sachnächste Behörde (was eine Veranstaltung angeht) holen entsprechende Stellungnahmen, Gestattungen oder Auflagenbescheide der anderen Ämter ein. In der Regel bekommt der Veranstalter dann ein Gesamtpaket von uns, wo dann zum Beispiel eine Veranstaltung genehmigt wird, mit unseren originären, zum Beispiel Gestattungen, drinnen, und dann aber auch Auflagen aus den anderen Fachbereichen der Stadtverwaltung.

Nehmen Sie als Beispiel die Sea of Love 2012: Da hat man es mit ganz vielen Facetten zu tun. Angefangen beim Alkoholverkauf, wo Sie eine Gestattung brauchen, dass vorübergehend Alkohol ausgeschenkt werden darf. Dann müssen Sie für die Anreise der Besucher ein Verkehrsleitsystem mit Beschilderung machen. Sie haben Aufbauten, da ist das Baurechtsamt zuständig, genauso wie für Fluchtwege und die Feuerwehr, wenn es um den Brandschutz geht. Es ist außerdem während der ganzen Planungsphase eine intensive Abstimmung mit der Polizei erforderlich.

Martin Schulz

Welchen Ermessensspielraum haben Sie bei den Auflagen?


Bei „Standard-Auflagen“ ist der Spielraum gering, bei besonderen Konstellationen besteht ein großer Spielraum. Dies ist aber eher eine Last. Da wir die Veranstaltungen am Ende genehmigen, geht auch die Verantwortung mit auf uns über.  Wenn Sie es z.B. mit einem bekannten Veranstalter zu tun haben, der verantwortungsvoll seine Konzepte umsetzt, sehen die Auflagen anders aus, als bei z.B. unbekannten Veranstaltern. Das Ermessen hängt dabei immer vom Einzelfall ab, vgl. z.B. das Thema Jugendschutz, unten.

Hat sich da seit den Ereignissen bei der Love Parade in Duisburg 2010 etwas verändert?


Verändert nicht unbedingt, aber sensibilisiert. 

In den vergangenen Tagen sind fünf Freiburger Großveranstaltungen abgesagt worden. Gastronomen kritisieren die Auflagenpolitik des Amts für öffentliche Ordnung und bezeichnen die Auflagen als „lebensfremd“ und „überzogen“. Ist das Amt für öffentliche Ordnung in Freiburg strenger als in anderen Städten?


Nein. Im Online-Forum der Ordnungsämter tauscht man sich regelmäßig zu verschiedensten Fragen aus – auch zum Thema Veranstaltungen –, sodass man gut darüber im Bilde ist, wie andere Städte dieses oder jenes handhaben. Ich kann da keine großen Unterschiede feststellen zwischen Freiburg und anderen Städten in Baden-Württemberg.

Gegenbeispiel Abi-Nacht: In anderen Städten – zum Beispiel Offenburg – müssen Minderjährige von einer Aufsichtsperson begleitet werden, die volljährig ist. Dies steht im Einklang mit dem Jugendschutzgesetz. In Freiburg dagegen hätte diese Aufsichtsperson, so die Auflage, mindestens 27 Jahre alt sein müssen.


Da waren wir strenger als in Offenburg. Und man kann sicherlich darüber streiten, ob die Auflage gerechtfertigt war. Darüber diskutieren wir auch intern – und darüber, was zukünftig auch bei anderen Veranstaltungen die Freiburger Linie sein könnte.

Warum gerade 27?


Den Vorschlag hat das Amt für Kinder, Jugend und Familie gemacht, das beim Gespräch und bei der Festsetzung der Auflage mit beteiligt war. Im Sozialgesetzbuch (VIII §7) gibt es eine Altersstaffelung. Wer 18, aber noch nicht 27 Jahre alt ist, gilt demnach noch als „junger Erwachsener“. Es ging dabei darum, nicht bloß eine Alibi-Person zu haben, die gerade 18 geworden ist, sondern eine Autoritätsperson, auf die der Jugendliche hört. Sonst ist das Ganze eine Farce.

Bei anderen Freiburger Partys, Konzerten und Veranstaltungen gilt diese Regelung aber nicht.


Im Internet gab es bei dieser Abi-Feier das Motto: „Unter 18? Kein Problem! Feiern bis um 5 Uhr morgens“ – oder so ähnlich. Wir hatten den Eindruck, dass der Veranstalter das Thema Jugendschutz sehr lax behandelte und wollten sicherstellen, dass auf der Party wirklich nichts passiert.

Die Auflage wurde dem Veranstalter fünf Tage vor der Abi-Nacht in einem Gespräch kommuniziert. Ist das nicht ein bisschen knapp bei einer Veranstaltung für 3000 bis 4000 Leute?


Ja. Und das ist kein Standard. Nach Aktenlage wurde der Veranstalter im Übrigen bereits am 11.04. dazu aufgefordert, näher Angaben zum Jugendschutz zu machen.

Wann bekommt der Veranstalter seine Auflagen normalerweise?


Im Idealfall vier Wochen vor der Veranstaltung – wobei dem natürlich Gespräche vorangehen.

Es muss Ihnen doch klar gewesen sein, dass Sie die Abi-Nacht mit solch einer Auflage zum Scheitern verurteilen.


Nach meinem Kenntnisstand wurde der Veranstalter gefragt, ob die Auflage für ihn akzeptabel sei, und der hat mit Ja geantwortet.

Auf die Sea of Love wollen dieses Jahr sicherlich auch viele Personen unter 18 Jahren.


Bei der Sea of Love werden wir ein Formular nehmen, das ein bisschen ausführlicher ist – mit entsprechenden Hinweisen an den Erziehungsberechtigen –, und es muss die Ausweiskopie der Eltern mit drauf sein, damit man zum Beispiel am Einlass die Unterschriften miteinander vergleichen kann.

Da ist der Veranstalter aber auch gleich offensiv auf uns zugegangen, hat gesagt, er will ein Jugendschutzkonzept und er will „Prärie“ dabei haben – das Gewalt- und Alkohol-Präventionsprojekt der Stadt Freiburg und dess Arbeitskreises Suchthilfe Freiburg. Das war von Anfang an ein ganz verantwortungsvoller Umgang mit dem Thema Jugendschutz. Dann fallen auch die Entscheidungen anders aus, weil wir wissen, der Veranstalter geht sensibel mit dem Thema um, auch in der Umsetzung während der Veranstaltung.

Beispiel Downtown-Streetparty: Hier haben sich Gastronomen darüber beklagt, dass sie das Amt für öffentliche Ordnung im Jahr 2010 stündlich per E-Mail über die Zahl der Gäste auf dem Areal informieren musste, was mit einem enormen Erhebungsaufwand verbunden gewesen sei.


Das stimmt so nicht. An jedem Zugang zum Bermudadreieck befand sich eine Zählstelle. Und in der Auflage steht nur, dass sich die Personen, die an diesen verschiedenen Zählstellen standen, möglichst stündlich untereinander abstimmen sollten, damit man ein Gesamtbild vom Personenaufkommen bekommt.  Diese Zählung vom Mittwoch sollte dem Amt für öffentliche Ordnung dann am Donnerstag bis 11 Uhr morgens gemeldet werden. Und zwar – und so steht es ausdrücklich in jener Auflage geschrieben –, um zu prüfen, ob man die Zählung an den nachfolgenden Tagen weglassen kann oder um die Zahl der Besucher zu erhöhen, falls man feststellt, dass man eh nicht an die 5000 herankommt oder sich 5000 im Bermudadreieck als unproblematisch herausstellen.

Das Ergebnis?


Nach der ersten Meldung haben wir gesagt: Okay, wir können die Zahl auf 6500 erhöhen.

Beispiel Public Viewing im Eschholzpark: Die Firmen Mehrpunkt und Tent Events haben das Public Viewing abgesagt, weil im April noch kein Vertrag und keine Bewilligung vorlag. Damit einher geht die Kritik: Das Public Viewing wurde viel zu spät ausgeschrieben. Verläuft das ganze städtische Genehmigungsverfahren zu schleppend?


Nein. Die Ausschreibung für das Public Viewing im Eschholzpark kam im Februar, da wusste jeder Bieter genau, wie viel Zeit er noch hat, um die Veranstaltung zu planen. Die Ausschreibungsunterlagen wurden Mitte März geöffnet – auch das war vom Zeitlauf her bekannt, das steht nämlich in der Ausschreibung. Und der Zuschlag war am 2. April. Vorher, Ende März, gab es noch ein Gespräch mit den Bietern, bei dem nicht mit einem Wort problematisiert wurde, dass die Zeit nicht reicht, dass es zu teuer ist oder dass man keine Sponsoren findet.

Trotzdem die Frage: Warum wurde das Public Viewing erst im Februar ausgeschrieben? Nach unseren Informationen wurde das Amt für Öffentliche durch Bela Gurath (Endless Event) und Tent Event bereits im November 2011 per E-Mail darauf hingewiesen, dass eine Veranstaltung wie das Public Viewing viel Vorlauf benötigt.


Letztendlich war dies dem langen Vorlauf geschuldet. Die Verwaltung hatte den Auftrag, verschiedene denkbare Plätze unter zahlreichen Kriterien zu vergleichen und schließlich einen Vorschlag dem Hauptausschuss vorzustellen. Das Ergebnis wurde am 13.12.2011 zunächst in der Dezernentenkonferenz besprochen und am 30.01.2012 in den Hauptausschuss eingebracht. Unmittelbar nach dem entsprechenden politischen Votum wurde dann im Februar die Ausschreibung durch das Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen gestartet.

Bei guter Organisation, hierfür gibt es zahlreiche Beispiele, reichen einem Veranstalter 4 Monate Planungsphase aus. Dies umso mehr, als es sich hier um eine bereits etablierte Veranstaltung handelte, bei der auch auf die Konzepte der Vorjahre zurückgegriffen werden konnte. Dass die Zeit zu knapp wäre, wurde gegenüber uns zu keinem Zeitpunkt problematisiert.

Wie sahen denn die Auflagen für das Public Viewing bei der WM vor zwei Jahren aus?


Zu 100 Prozent gleich: Platzmiete, Rekultivierung, kein Eintritt. Das einzige, was 2012 neu war: kostenloses Trinkwasser. Das war aber schon aus den Ausschreibungsunterlagen ersichtlich, wurde im Bietergespräch noch einmal kommuniziert und vom Bieter als völlig unproblematisch dargestellt.

Als der Bieter dann Bedenken an den Auflagen anmeldete: Haben Sie versucht, einen Kompromiss zu finden?


Der Bieter hat gesagt, er macht’s nur, wenn überhaupt keine Auflagen mehr für ihn gelten: keine Platzmiete, keine Rekultivierung, Eintritt. Das ist keine Verhandlungsbasis.

Also nein.


Das Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen als ausschreibende Stelle hat sich hierzu mit uns ins Benehmen besetzt. Aber unter diesen Bedingungen, die so weit von den vom Gemeinderat beschlossenen Auflagen abweichen, haben dann auch die Ämter keinen Spielraum mehr.

Auch das Studentenwerk hat – Stand Freitag, 18. Mai, – noch keine Genehmigung für das Public Viewing im Mensagarten erhalten.


Die Gestattung ging am 15.05.2012 raus. Die haben allerdings – und das ist auch üblich in solchen Belangen – von uns auch schon zuvor das Signal erhalten, dass es hier zu 99 Prozent keine Probleme geben wird. Das ist eine Veranstaltung, wie sie schon stattgefunden hat, wo wir dann nur noch Rückmeldungen einholen müssen.

Basel fährt eine ganz andere Strategie, um sich als Standort attraktiv zu machen. Wer dort Veranstaltungen auf öffentlichem Boden organisiert, muss geringere Gebühren bezahlen. Warum passiert so etwas nicht in Freiburg?


Wir als Amt für öffentliche Ordnung haben die Aufgabe und das Ziel, Veranstaltungen zu ermöglichen. Für eine „Subventionierung“ über eine Ermäßigung der Gebühren.  sind wir als Amt für öffentliche Ordnung aber der falsche Ansprechpartner. Das ist eine politische Entscheidung – da sind wir nur ausführendes Organ.

Massiv kritisiert wird der Kommunikationsstil des Amtsleiters, Walter Rubsamen: Die Rede ist von Arroganz, ein Veranstalter sagte, man komme sich vor wie ein Bittsteller in einem Obrigkeitsstaat wilhelminischer Prägung. Hat Ihr Amt ein Kommunikationsproblem?


Nein. In der Position als Amtsleitung und in der Funktion als Amt für öffentliche Ordnung – als Ordnungs- und auch Eingriffsverwaltung – sind sie ständig in der Situation, dass sie Leuten irgendetwas untersagen müssen, oder einschränken, oder verbieten, oder kritisch nachfragen, oder Informationen einholen.

Sie treten den Leuten permanent auf die Füße. Diese unangenehmen Aufgaben übernimmt der Amtsleiter oft persönlich. Deshalb steht er so häufig im Fokus.

Angesichts der Häufung der Absagen und der massiven Kritik: Sehen Sie sich als Ziel einer Kampagne?


Da ich an das Gute im Menschen glaube: nein. Was mich aber stutzig macht: Der Veranstalter des Schlossbergfests sagt, direkt nach 2011 hat man das Fest schon nicht mehr machen wollen. Der Verein Downtown Streetparty hat sich bereits im März aufgelöst und schon damals entschieden, die Veranstaltung nicht mehr stattfinden zu lassen. Und angefangen mit der Abi-Nacht gehen die Veranstalter damit jetzt im Dreitagesrhythmus an die Öffentlichkeit. Das hat für mich ein Gschmäckle.

Welche Erkenntnisse zieht das Amt für öffentliche Ordnung aus der  Kritik, die in den vergangenen Tagen publik wurde?


Wir werden das jetzt intern diskutieren, auch mit dem Dezernat, den Bürgermeistern. Im Hauptausschuss im Gemeinderat sind wir aufgefordert worden, zu den einzelnen Vorwürfen Stellung zunehmen – dem werden wir auch nachkommen.


 

[Zeichnung: Thomas Muffler; Foto: Manuel Lorenz]






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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 45
Dienstag, 22.05.12 19:13
 

Schon erstaunlich, dass der Amtsleiter sich nicht selbst äußert. Vielleicht sitzt da jemand auf dem ganz hohen Ross?

Dienstag, 22.05.12 19:16
 

im reader sieht man zwei Versionen - oben die, die man auch auf der Seite sieht und unten eine zweite, in der etwas mehr steht... hmm...

Dienstag, 22.05.12 19:29
 

@woltek: danke für den Hinweis

Dienstag, 22.05.12 19:46
 

@Heimito: Der Amtsleiter konnte das Interview nicht führen, da er noch im Urlaub war. Wir haben das Interview am Freitag geführt.

+om
Dienstag, 22.05.12 20:21
 

grob kann man das amt so zusammenfassen...ab 1:50
http://www.youtube.com/watch?v=RJNw76OLl1c &feature=related

Dienstag, 22.05.12 21:46
 

Das Amt für öffentliche Ordnung glaubt an das gute im Menschen. Is doch alles in Butter :D

Dienstag, 22.05.12 22:25
 

weis nicht was ihr habt, das klingt doch alles vernünftig und Nachvollziehbar. Natürlich nur wenn man sich für die Amtsleute mal öffnet. Wer halt noch die Birne von der letzen Feier zugedonnert hat sieht nur das Böse Amt...

Dienstag, 22.05.12 22:52
 

"NATÜRLICH NUR WENN MAN SICH FÜR DIE AMTSLEUTE MAL ÖFFNET"!!!! ok, ihr könnt das internet jetzt zumachen, mehr ist nicht drin

Dienstag, 22.05.12 23:06
 

An einigem mag ja was dran sein. Es ist nur so: es gibt genug Beispiele für größere und kleinere Veranstaltungen in anderen Städten die mit weit weniger Auflagen und sonstigem Taram stattfinden. Ich erinner da einerseits immer gerne an "Das Fest" in Karlsruhe. Da steht sogar eine ganze Klinik voller Patienten daneben (300m)!
Im Umland andererseits finden Veranstaltungen wie "Rock am Bach" oder Public Viewing problemlos statt. Bei uns in Freiburg ist immer wieder das Thema "Sicherheit" ganz vorne mit dabei. Und Verantwortung.
Aber es ist doch seltsam, da wird davon gesprochen, dass man nach der Katastrophe von Duisburg sensibler geworden ist und in Duisburg sucht man seit zwei Jahren immer noch nach denen die damals die Verantwortung hatten. Plötzlich sind Auflagen dann doch nicht so "hart" oder "eng" als das man sie zur eigenen Verteidigung nicht doch noch interpretieren kann.

Übrigens, Rasenrekultivierungsauflagen haben für mich nichts mit Sicherheit zu tun. Und ich frage mich immer noch wer in diesem Land auf die bescheuerte Idee gekommen ist, um irgendwelche öffentliche Veranstaltungen einen Zaun ziehen zu müssen. Wer das auch immer war, es hat in der Vergangenheit mehr geschadet als genutzt.
Anstatt mehr Raum für die Zeit der EM zu schaffen, mehr Anlaufpunkte in der Stadt muss sich jetzt auch das Studentenwerk sorgen machen wie sie ihr Gelände im Griff halten.

Sicherlich recht hat Herr Schulz mit dem Punkt des politischen Willens für den das Amt nichts kann. Der berechtigte Unmut richtet sich eigentlich an die falsche Adresse.

edit: Ich möchte noch anmerken, dass ich nie eine Sea of Love oder ein Public Viewing von innen gesehen habe. :-)


Mikey hat den Kommentar am 22.05.2012 um 23:17 bearbeitet
Dienstag, 22.05.12 23:12
 

Warum schickt Rubsamen da seinen Hilfs-Sheriff vor?

Dienstag, 22.05.12 23:21
 

guter/trauriger punkt mit dem zaun, mikey

Dienstag, 22.05.12 23:36
 

klingt für mich jetzt nicht völlig weltfremd, was herr schulz da von sich gibt. insbesondere der vorletzte punkt mit dem gschmäckle gibt mir zu denken, dass es sich bei den freiburger veranstaltern auch nicht gerade um einfache zeitgenossen handelt.

noch was: sollte gurath eigentlich keine anderen sorgen haben, als das public viewing durchzubringen?

Dienstag, 22.05.12 23:59
 

was kommt als nächstes? public viewing an der sea of love? 5000 abiturienten feiern ne schnitzeljagd auf dem schlossberg?

Mittwoch, 23.05.12 00:47
 

@stifler's mom:

herr rubsamen ist/war letzte woche (noch?) im urlaub. wir haben das interview am freitag geführt.

Mittwoch, 23.05.12 07:57
 

Kann es sein, dass Freiburg und seine Behörden einfach mit der Organisation von"Großveranstaltungen" wie Lichterfest, Seepark-Fest, Open-Air-Verantaltungen und ähnlichem inzwischen einfach überfordert sind und sich nicht trauen sowas anständig zu planen weil jeder sich der Verantwortung entziehen möchte "wenn dann doch etwas schief geht"...? Oder sind solche Veranstaltungen doch eine Nummer zu groß oder gar zu kostenintensiv für die Stadt? Meine Damen und Herren: man wächst mit seiner Aufgaben!

Manchmal habe ich den Eindruck, dass Freiburg kulturell wieder in einen Tiefschlaf versinkt. Es ist ja auch wesentlich einfacher einen Ü 50 Rockstar wie Elton John und sein Stützstrümpfe tragende Fans kontrolliert in der Arena zu überwachen oder das schunkelnde Ü-60 Volksmusik- Publikum im Konzerthaus zu betreuen. Naja und beim Papstbesuch hat man sich evtl. auf überregionale Behörden mehr verlassen ? Betende Gäste denen man noch teure Souveniers u. Übernachtungen andrehen und kann sind auch wesentlich einfacher zu händeln und bringen noch ein paar Euronen ins Stadtsäckerl.Da war plötzlich keine Bühne zu teuer, kein Großeinsatz der Polizei u. Krankenwagen zu schwierig und der Rasenplatz und die unter Naturschutz stehende Heuschrecke wurden Ruck-Zuck zubetoniert. Hoffen wir mal, dass bald ein entsprechener "Behörden-Prinz" auftaucht und das im Tiefschlaf versinkende kulturelle Freiburg für junge Leute wieder wachküßt ;-)

Mittwoch, 23.05.12 08:12
 

Ich will mich mal kurz als etwas Älterer dazu äußern, also ich habe mich in dieser Stadt immer ausgiebigst und köstlichst amüsiert, allerdings war diese Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes bei weitem noch nicht so ausgeprägt. Es ist ja wohl hoffentlich klar dass es den Damen und Herren Veranstalter einzig und allein ums Kohle machen geht, das machen die ja nicht aus Menschenliebe. Also ich meide generell Veranstaltungen bei denen mir aus „Sicherheitsgründen“ im Vorfeld Plastikflaschen mit Wasser gefüllt abgenommen werden und drinnen zahl ich dann für ne Flasche Sprudel 4.-€. Und zu einer ordentlichen Gewinnmarge gehören natürlich geringe Auflagen, altbekanntes Motto, öffentlichen Raum nutzen, Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren. Dabei sind in der Vergangenheit halt auch einige Dinge schief gegangen, und klar, womöglich gibt’s da ein personelles Problem im Amt, aber Leut, lasst Euch doch nicht von ein paar Geschäftsleuten so instrumentalisieren.

Und wenn ich mal was persönliches loswerden darf, so einen Scheiß wie so eine „offizielle“ Mega-Abifeier, also unsereiner hätt sich was geschämt da hinzugehen, Downtownparty ist eine peinliche Kinderbesaufveranstaltung und das Schlossbergfest, also das war ja schon früher eine sowas von traurige Spießerveranstaltung, das ist höchstens was für verirrte Touristen.

Mittwoch, 23.05.12 09:15
 

@Schnnog

Den Veranstaltern solcher Events den eigenen Profit vorzuhalten ist wie einem Leistungssportler vorzuwerfen zu schwitzen.
Wie ist das eigentlich mit der Kommerzialisierung? Bei EDEKA oder sonstigen Lebensmittelmärkten ist das aber schon noch ok mit der Profitorientierung?

Die Haltung "Ich mag/brauche sowas nicht und die vielen die es nutzen sind Irrläufer die man vor sich selbst schützen sollte" ist genau der Mist der uns solche Nummern wie den Streit um dir Kita in der Wiehre einbringen.

Und zur Beteiligung der Öffentlichkeit an den Kosten solcher Veranstaltungen kann ich nur eines sagen:
"Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren" darf natürlich nur dann gelten wenn systemrelevante Insitutionen in Schwierigkeiten geraten. Wir als Bürger sind schon lange nicht mehr systemrelevant, falls wir es denn je waren.

Mittwoch, 23.05.12 09:54
 

das kommerzfreie, alljährlich stattfindende 1.Mai-Familienfest auf der Wilhelmstr. wurde dieses Jahr auch nicht genehmigt. Willkür? Politische Gründe?

Mittwoch, 23.05.12 09:59
 

Normalerweise meide ich so Massenveranstaltungen tunlichst und gehe lieber auf kleine, aber sehr feine Events/Veranstaltungen.

In der Kommunikation mit dem Amtschef vom Ordnungsamt gibt es offenbar erhebliche Probleme bezüglich der Massenveranstalter.

Generell ist eine Tendenz zu erkennen das der vorher frei zugängliche öffentliche Raum von Veranstaltern zugunsten ihres Umsatzes mit Hilfe von städtischen Vorgaben auf ihre Wünsche hin reglementiert wird.
Mir persönlich missfällt die Grundannahme das der Besucher einer Veranstaltung "verdächtig" ist. Durchsuchung meiner Habseligkeiten, nervige Fragerei zu mitgeführter Medizin, Wegnahme von Getränken und Essen ist mittlerweile fast schon Standard geworden - und kein Mensch protestiert dagegen!

Öffentliche Sicherheitsbelange werden dann in den Raum gestellt - und der Besucher wird um sein Geld erleichtert bei den Abgabepreisen der Verpflegung. Sicher - Gewinn muss der Veranstalter machen - aber bitte nicht im 300 bis 500 Prozent Aufschlagsbereich! Und das wird begleitet von unzureichendem Service der Mitarbeiter (wer hat mal ausgesucht freundliche und höfliche, zuvorkommende Mitarbeiter an Verpflegungsständen DAUERHAFT erlebt?)

Manche Vorgaben werden von der Stadt sei geraumer Zeit sehr streng und rigide eingefordert - es fragt sich warum ausgerechnet Freiburg im vorauseilenden Übergehorsam neue Masstäbe setzen will? Scheint ein deutsches Phänomen zu sein - Leben und Leben lassen wäre doch viel besser und angenehmer für alle Seiten.


....bin froh das ich nur ganz selten mit dem Ordnungsamt zu tun habe!

Mittwoch, 23.05.12 10:45
 

Ich finde es erstaunlich, wie wenig sich das Afö selbst in Frage stellt. Es wird hier so hingestellt, als seinen es immer die Anderen. Komischerweise scheinen aber sehr viele "Andere" ein Problem mit dem Afö zu haben...

Mittwoch, 23.05.12 10:49
 

@ mikey: vergleichst du da nicht äpfel mit birnen?

@ 1. mai: wie man gesehen hat gings auch trotz verbot. viell nicht in dem rahmen, aber es ging. und weitestgehend unbeheligt von den staatsorganen. ja, das kinderfest mag durchaus als kollateralschaden gesehen werden, aber angesichts der partypläne von personen, die selber nicht dort leben, aber möglichst viel lärm (definitonssache, jajaja) machen wollen isrt dieses verbot zumindest diskussionswürdig. die bands konnten ohne probleme spielen.

Mittwoch, 23.05.12 10:52
 

@ sandra: da kommen wenigstens antworten. seitens der abimacher war der grundtenor ja eher zuwenig vvk, das amt als grund kam erst nach der ersten pressemitteilung ins spiel. korrigiert mich gerne, wenn ich die quellen lage falsch deute.

Mittwoch, 23.05.12 10:57
 

Weitesgehend unbehelligt von den Staatsorganen? Gehört die Polizei in voller Montur nicht mehr dazu bzw. schon zum allgemeinen Stadtbild?
Die Bands haben im Jos Fritz-Garten gespielt,oder?

Ich war/bin jahrlanger Besucher des Festes und war viele Jahre Anwohner der Belfortstrasse. Da Fest wurde im gesamten (Definitionssache,jajaja) Viertel als Bereicherung angesehen. Und nun beschweren sich ein paar Leutchen und schon wird das Fest nicht genehmigt.

Mittwoch, 23.05.12 11:04
 

hab kein vollmonturen in dem trubel entdecket. böse schauende am rand, ja, zugegeben, aber die visualisiert man geschickt weg. josfritzgarten weiß ich nicht, war da nur kurz, aber am eingang grether...gegenargument: ein paar leutchen übertreiben und deswegen gibts probleme mit der genehmigung.


Jass hat den Kommentar am 23.05.2012 um 11:06 bearbeitet
Mittwoch, 23.05.12 11:11
 

Ich habe die Vollmonturen sehr wohl gesehen. Standen an der Ecke Belfort-/Wilhelmstr. Schön, dass Dir das geschickte Wegvisualisieren gelungen ist. Mich hat das dazu gebracht, mit Sohn wieder das Weite zu suchen.

Mittwoch, 23.05.12 11:12
 

warum?

Mittwoch, 23.05.12 11:16
 

Wie war das früher:

In Berlin werden die Gesetze gemacht -
in Bayern angeschaut und drüber gelacht -
und in Württemberg (JETZT auch Baden) ausgeführt und überwacht!

Willkommen im Idealland der Beamtenschaft.

Mittwoch, 23.05.12 11:18
 

Warum? Weil ich keine Scheuklappen dabei hatte und nicht neben Polizisten in Vollmontur feiern möchte. Hatte was Beklemmendes.

Mittwoch, 23.05.12 11:23
 

es wurde gesoffen und gekifft direkt unter freiem himmel, die von dir beklemmende stimmung konnte ich zumindest an kaum einer ecke fühlen. seitens der bands gab es das große fragezeichen, ob die provokation zuviel wäre, aber es kam nix. keine räumung, keine bullen, die kinder verprügeln. nicht mal eine unterschweillige aggrostimmung auf einer der beiden seiten. tut mir ja leid, wenn ich trotz allem spass hatte, aber germe der verweis auf: "feste feiern wie sie fallen, wir lassen uns nicht verbieten".

und wie man gesehen hat gings auch ohne vollebreitseitelektro.

Mittwoch, 23.05.12 11:34
 

Das Beklemmende war eine rein subjektive Wahrnehmung. Ich mag das nicht und will auch nicht, dass mein Sohn sich an so etwas gewöhnt bzw. das als selbstverständlich ansieht.
Und Dein "es wurden keine Kinder verprügelt" (omg!) und "tut mir ja leid,..." lege ich mal unter verlassen der Dikussionsebene ab.

Mittwoch, 23.05.12 11:43
 

@Jass
Mit welchem Punkt verglich ich verschiedene Obstsorten?

Mittwoch, 23.05.12 12:18
 

@ groundshaker: touche. entschuldigung, wollte dir damit nicht auf die füsse treten. ich bin nur verwundert, weil zahlreiche familien mit kindern anwesend waren und die sichtbar auch spass an dem ganzen hatten.

@ mikey: "Wie ist das eigentlich mit der Kommerzialisierung? Bei EDEKA oder sonstigen Lebensmittelmärkten ist das aber schon noch ok mit der Profitorientierung?"

es sei denn du hast vor, das thema auf eine bundes- oder internationale ebene zu heben:)

Mittwoch, 23.05.12 12:48
 

Betreffend der Auflagen zu Sea of Love sollte Herr Schulz nochmals die Ausweiskopie überdenken.

Der neue Personalausweis darf nicht mehr kopiert werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Personalausweis_ %28Deutschland%29

Sowas sollte man beim Amt für öffentliche Ordung doch wissen.

Arbeiten die dort alle so ?

„§ 14 stellt klar, dass die Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten aus oder mithilfe des Ausweises künftig nur über die dafür vorgesehenen Wege erfolgen darf. Dies sind für nichtöffentliche und öffentliche Stellen der elektronische Identitätsnachweis und für zur hoheitlichen Identitätsfeststellung berechtigte Behörden der Abruf der elektronisch gespeicherten Daten einschließlich der biometrischen Daten. Weitere Verfahren, so etwa über die opto-elektronische Erfassung (das Scannen) von Ausweisdaten oder den maschinenlesbaren Bereich sollen ausdrücklich ausgeschlossen werden. Die Begrifflichkeiten der Vorschrift knüpfen an die Legaldefinitionen in den §§ 2 und 3 BDSG an. Der Behördenbegriff ist in § 2 Abs. 2 legaldefiniert.“

Mittwoch, 23.05.12 12:52
 

"Das Beklemmende war eine rein subjektive Wahrnehmung. Ich mag das nicht und will auch nicht, dass mein Sohn sich an so etwas gewöhnt bzw. das als selbstverständlich ansieht."
Polizei, kiffen und saufen....
Naja war wohl für Sohnemann besser das Pappi mit ihm heim gegangen ist.
So wie ich das verstehe ist das wiederum für andere die "perfekte" Party... -ichgehörenichtdazu-

Mittwoch, 23.05.12 13:05
 

@Jass
Kommerzialisierung ist ja national wie international, auch oder gerade in der Lebensmittelbrance, egal ob beim Einzelhandel oder den Herstellern.

Was die oft kritisierte Preispolitik der Veranstalter betrifft, so muss man halt auch sehen, das diese Leute ein erhebliches finanzielles Risiko tragen. Gerade wenn an solch einem Wochenende mal wieder ZMF-Wetter herrscht.

Ob Kommerzialisierung hier mit einem Qualitätsverlust der Veranstaltung einher geht, das ist ja dann oft eine subjektive Sichtweise.

Mittwoch, 23.05.12 13:09
 

Also mir persönlich wär geholfen wenn mal diskutiert würde, wer denn jetzt den Stock im Arsch hat. Stattdessen wird hier festgestellt, dass Menschen verschiedene Wahrnehmungen haben, im Idealfall lässt man sein gegenüber noch subtil Wissen, dass man die seinige Scheisse findet.

Wie kann man blos keine Tomaten mögen?

Mittwoch, 23.05.12 13:11
 

wollte damit nur verdeutlichen, dass eine angsterfüllte und von der obrigkeit drangsalierte ansammlung eine andere stimmung erzeugt wie sie die anwensenden menschen unterschiedlichster facon an dem tag ausgelebt haben und konnten. soweit ich das überblicken konnte sehr friedlich und harmonisch.

Mittwoch, 23.05.12 14:44
 

@ vdp
"Normalerweise meide ich so Massenveranstaltungen tunlichst und gehe lieber auf kleine, aber sehr feine Events/Veranstaltungen."

Nun, das handhabe ich genau so.

Zum Beispiel bei der 500-Jahr-Feier meines Bentley-Clubs: Es ging nobel und gesittet zu und man wurde weder vom Ordnungsamt noch vom Proletariat belästigt.

Auch das Event des Golf-Clubs bleibt mir in angenehmster Erinnerung - zum einen war es keine Frage, dass der mit der Schere handgeschnittene Rasen (man hat ja gewisse Ansprüche an die Kultur !) umgehend von den Domestiken wieder gefegt und gebügelt wurde, zum anderen war es natürlich sehr viel bequemer und standesgemässer auf dem eigens angelegten Hubschrauberlandeplatz empfangen zu werden.

Unvorstellbar, mit dem gemeinen Mob in dessen Schweissausdünstungen zu stehen.

Und "kostenloses TRINKWASSER ?"
Wie peinlich !!!

Mein persönliches Eventmanagement hat aber kürzlich angeregt, die Events doch lieber in meinem eigenen bescheidenen Schloßgarten stattfinden zu lassen - ein durchaus überlegenswerter Gedanke ...


Wir verstehen uns !

;-))


Biber hat den Kommentar am 23.05.2012 um 14:47 bearbeitet
Mittwoch, 23.05.12 15:11
 

@Biber, LOL ;D

Mittwoch, 23.05.12 15:29
 

@laz4056: jupp da haste recht!

Ich denke beide Seiten teilen sich den schwarzen Peter. Und eine Partei gibt auf weil man a) entweder keinen Bock hat, b) unsicherheit herrscht, c) jemandem eins rein drücken will oder d) nicht das bekommt was man will.

in anderen "Gemeinden" werden solche Sachen mit Ausschüssen, bei dem auch die Gemeinde und die austragenden Vereine anwesend sind, besprochen. Weiss nicht ob das sooo auch statt findet wenn es sich um private Veranstalter handelt.
Meistens hilft es wenn man persönlich miteinander redet und Dinge Punkt für Punkt durchgeht (damit man Sachen auch richtig versteht und man die selbe Sprache spricht - was meiner Meinung mesitens das größte Problem ist) und nicht öffentlich alles ausbreitet und stänkert. Das ist auch keine Grundlage für Gespräche...

Mittwoch, 23.05.12 16:38
 

Gerade bei der Abiparty sieht man doch, dass das Afö Freiburg mit anderen Maßstäben misst.
Die Veranstaltung wurde meines Wissens mit dem gleichen Konzept in ganz Deutschland ohne Probleme durchgeführt…

Mittwoch, 23.05.12 22:24
 

"Es ist einfacher, einen Puff zu genehmigen"

...auch in Köln haben Kulturveranstalter Ärger mit Behörden http://bcove.me/6zx0hnoa

Dienstag, 19.06.12 15:15
 

BADISCHE ZEITUNG

Zentrale Stelle steuert Großevents

Bei der Vorbereitung von Großevents geht das Freiburger Rathaus neue Wege. Künftig soll es in der Stadtverwaltung für das Veranstaltungsmanagement eine zentrale Stelle geben.

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/zentrale-stelle-steuert-grossevents

Dienstag, 19.06.12 15:36
 

in zürich hat man sich so seine gedanken gemacht, was die illegalen freepartygeschichten angeht und wie man damit umgehen kann:

http://tinyurl.com/d4wpw6u

der 2te link zeigt aber auch, dass die neidvoll angeschauten basler auch nich alles dürfen:

http://tinyurl.com/c9z2pvd

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danke, das waren echt ein...

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Wurde auch schon mal an f...

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100€ sind halt krass unre...