Kurzfilm

Im Kurzfilm der Woche von Ulmer Studenten geht es um einen gefährlichen Absturz

Katharina Federl

Auf eine schmerzliche Trennung folgt der Absturz. Ulmer Studenten demonstrieren in ihrem Kurzfilm auf bewegende Weise, wie schwer es für junge Menschen ist, Nein zu sagen. Und wie wichtig es ist, es trotzdem zu tun.

Was hilft, wenn du aus dem nichts über Whats-App abserviert wirst? Wenn du plötzlich die Welt nicht mehr verstehst? Und dich am liebsten nur noch in deiner Wohnung einsperren würdest, weil du niemandem erklären willst, wie es dir geht?


Für die Protagonistin des Kurzfilmes "Du hast die Wahl" ist die Antwort ganz klar: Verdrängung. Und das geht am besten mit exzessiven Partys, literweise Wodka, Sex und Drogen. Durch den Einfluss ihrer Freundin und deren Umgebung gerät sie schnell in einen Kreislauf, aus dem sie nicht mehr zu entkommen scheint.

Nach einem tragischen Unfall kommt sie dann zur Erkenntnis: Ich habe die Wahl, welchen Weg ich gehe. Und die Wahl, ob ich Ja oder Nein zu Drogen sage.