Im Clubheim des FFC gibt es jetzt Kamel-, Krokodil- und Känguru-Burger

Konstantin Görlich

Kamelburger. Würdest Du das essen? In der neu eröffneten Burger Factory im Vereinsheim des Freiburger Fußball Clubs ist Kamel eher Standard. Wie wär's stattdessen mit Wasserbüffel oder Krokodil? Die Geschichte:



Auf Fudder haben wir euch die Burger-Factory schon einmal vorgestellt. Dort gibt es seit 2014 abgefahrene Burger mit Fleisch nicht nur vom heimischen Rind sondern vor allem von diversen exotischen Tierarten aus aller Welt. Mit Krokodil, Kamel, Känguru und Konsorten wurde die bislang im Fichterlager, dem Vereinsheim der Gartenfreunde Freiburg-Süd an der Staudingerstraße in Haslach, ansässige Burger-Factory schnell einer der erfolgreichsten Lieferdienste der Stadt.


Falls Du die Geschichte noch nicht kennst - hier ist sie nochmal:  

Was jetzt neu ist:

Manuela Reinhardt und ihr Mann Torsten übernehmen ab Anfang Januar die Vereinsgaststätte des FFC-Stadions im Dietenbachpark, ganz am Ende des Robert-Ruh-Wegs – wieder mit einem Biergarten.

„Wir freuen uns auf die neuen Aufgaben beim Oberligisten Freiburger FC und sind sehr froh, dass wir uns in den Verein einbringen dürfen und können. Dies war im Fichterlager leider nicht möglich“, freut sich Reinhardt. In der zweiten Jahreshälfte sei klar geworden, dass die kleine Küche des Fichterlagers auf Dauer zu klein ist für den wachsenden Lieferdienst. „Da ist nicht immer alles reibungslos gelaufen.“

Der neue Standort, bis jetzt ein indisches Restaurant, soll nach und nach amerikanisches Flair erhalten. „Wir bringen einige Deko-Elemente mit, zum Beispiel eine Miss-Liberty-Stehlampe oder Wandblechschilder.“ Weiteres Deko-Material wird direkt aus den USA geliefert. „Das dauert nur leider immer so lange.“

Für den Sommer plant die Burger-Factory selbstgemachtes Eis. Schon im Januar soll es verschiedene Hotdogs geben und bereits jetzt sind wieder neue Burger-Tiere dazugekommen: Wasserbüffel und Hirsch.

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[Foto: Konstantin Görlich]