IG Subkultur diskutiert über die Stellenausschreibung des Popbeauftragten

Jovana Milosavljevic

Wer sich um Freiburgs Stadtentwicklung Gedanken macht, kann morgen um 20 Uhr im Artik Vorträge hören und mitdiskutieren. Die IG Subkultur lädt ein zum Gespräch über den Popbeauftragten.

Die Interessengemeinschaft Subkultur, ein Zusammenschluss aus Personen und Kollektiven, die das Freiburger Kulturleben aktiv mitgestalten, lädt morgen Abend im Artik zur Diskussion um die Stellenausschreibung des "Popbeauftragten" ein.


Im Mai hat Freiburgs Gemeinderat über den Vorschlag im Beteiligungshaushalt beschlossen: Die Stadt bekommt einen Pop-Beauftragten. Dieser soll Schnittstelle zwischen den vielen Kulturschaffenden der sub- und popkulturellen Szene, der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat werden.

Die Vermittlung und Kommunikation zwischen den Bereichen soll verbessert und gefördert werden. Im Hinblick auf ein kulturell vielfältiges Freiburg mit verbesserter Infrastruktur.

Mit allen Anwesenden soll am Donnerstag über die Stellenbeschreibung des Popbeauftragten diskutiert werden und welchen Raum der Themenkomplex "Stadtentwicklung" in der Stellenbeschreibung einnehmen sollte.

Dafür werden verschiedene Impulsvorträge gehalten. In einem "Kulturkotzkasten" kann jeder seine Meinung äußern und mitteilen, welche Aspekte der Stadtentwicklung in Freiburg zu kurz kommen. Passend zum Anlass wird auch über die Situation des "Kyosk" im Sedanquartier geredet, dessen Zukunft momentan nicht ganz klar ist.

Der Eintritt ist kostenlos und kommen dürfen alle, die Interesse haben und sich beteiligen möchten.
  • Was: Freiburgs Stadtentwicklung mit IG Subkultur
  • Wann: Donnerstag, 6. Juli, 20 Uhr
  • Wo: Artik, Haslacherstraße 43