Hier im Bermudadreieck eröffnet der El Bolero-Betreiber zwei neue Gaststätten

Daniel Laufer

Abuzer Yurdakul will ins Bermudadreieck. Ein zweites "El Bolero" und eine Bar sollen in die Niemensstraße. Das sind seine Pläne:



"El Bolero"-Betreiber Abuzer Yurdakul will das Bermudadreick aufmischen. Das "El Bolero" in der Kaiser-Joseph-Strasse 264 wird er bald renovieren. Für einige Zeit wird er es deshalb schließen - der Zeitpunkt steht noch nicht fest. Nun plant er gleich zwei neue Gaststätten in der Niemensstraße.


In Haus Nummer 11, dort, wo zuletzt der Copyshop "UniPrint" war, will er spätestens im April auf zwei Etagen das "El Bolero City" eröffnen. "Ins Bermudadreieck wollte ich eigentlich immer schon", sagt Yurdakul. Mitte 2013 habe sich ihm schließlich die Chance geboten - nun habe die Stadt den geplanten Umbau endlich genehmigt.

In das Erdgeschoss soll der Restaurantbereich, das Untergeschoss soll zum Barraum werden. 90 Sitzplätze sind vorgesehen. Wie schon im "El Bolero" will er den Schwerpunkt auch im "City"-Ableger auf die mexikanische Küche legen, "mit südamerikanischem Flair". Künstler sollen zudem die Wände bemalen und die Lampen gestalten. Yurdakul lässt sich das neue "El Bolero City" einen sechsstelligen Euro-Betrag kosten.

Seit Januar steht außerdem fest: Yurdakul wird auch "Hesters Bistro" in der Niemensstraße 13 übernehmen. Im Moment warte er noch auf die Konzession; sobald die Stadt diese erteilt, will er das Bistro wie gehabt weiterführen - zunächst. Mittelfristig plant er dagegen einen vollständigen Umbau. "Wir arbeiten da noch am Konzept", so Yurdakul. Anders als beim "El Bolero City" plant er eine reine Bar. Irgendwann im Sommer könnte er sie eröffnen.

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[Fotos: Anna Rudmann]