Heute: Nachhaltigkeits-Slam in der Mensabar

Carolin Buchheim

Wie macht man aus Sand Strom? Wie aus Worten Wälder? Und welche Argumente von Klimaskeptikern sind eigentlich am dümmsten? Heute Abend findet in der Mensabar eine besondere Ausgabe des Science Slams statt: der süddeutsche Vorentscheid des deutschlandweiten Science Slams zum Thema Nachhaltigkeit.



Der Science Slam versucht seit Jahren zu beweisen, dass Wissenschaft auch verständlich und unterhaltsam sein kann - was meistens sogar klappt. Eine Handvoll Slammer, jeder zehn Minuten auf der Bühne, das Publikum entscheidet, wer gewinnt. Jetzt, nach einer langen Sommerpause, gibt es gleich mal eine Sonderausgabe der Veranstaltungsreihe. Und die passt perfekt nach Freiburg.


Es ist nämlich so: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung widmet jedes Jahr einer Wissenschaft. Und das Haus der Wissenschaft in Braunschweig organisiert dazu immer einen bundesweiten Science Slam. Dieses Jahr trägt den Namen "Zukunftsprojekt Erde" - es geht also um Nachhaltigkeit.

Die fünf Nachwuchswissenschaftler, die heute Abend in der MensaBar um den Einzug ins Berliner Finale slammen, kommen aus Freiburg, Konstanz, München und Zürich. Dort arbeiten sie an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wie dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme.

Das Gute: Ihr habt in der Hand, wer verliert und wer gewinnt. Wenn die Slammer unverständlich oder langweilig sind, könnt ihr euch dafür rächen, indem ihr ihnen eine niedrige Punktzahl gebt. Reißen sie euch vom Hocker, wählt ihr sie nach Berlin.

Mehr dazu:

Was: Science Slam im Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde, Regionalwettbewerb Süd
Wann: Montag, 22. Oktober 2012, 20:30 Uhr
Wo: Mensabar
Eintritt: frei [Foto: Promo; Disclosure: fudder-Redakteur Manuel ist einer der Veranstalter des Science Slam. Über die unterhaltsame Wissenschaftssause würden wir auch berichten, wenn dem nicht so wäre.]