Gummipuppen-Wettschwimmen: Russe wurde wegen "Benutzung der Puppe" disqualifiziert

Adrian Hoffmann

Also wirklich! Man hätte ja als begeisterter Zuschauer wohl erwarten können, dass ein Wettschwimmen fair und ohne dumme Zwischenfälle verläuft. Beim Gummipuppen-Wettschwimmen auf dem russischen Fluss Vuoksa kam es allerdings zu einem schweren Verstoß: Einer der Teilnehmer missbrauchte seine Gummipuppe.



Diese außergewöhnliche Art des Wettschwimmens hat schon Tradition. Es wird jedes Jahr von einem Zusammenschluss einer Reihe von Sexshops veranstaltet. Diesmal haben 400 Gummipuppen-Athleten teilgenommen, und eine Strecke von 1200 Metern im kalten Wasser verbracht, kämpfend auf der Luftmatratze. Es verlief soweit alles ganz harmlos, bis die Jury auf die ungewöhnliche Haltung eines Teilnehmers aufmerksam wurde und ihn dazu aufforderte, aus dem Wasser zu kommen. Was die Jurymitglieder dann sahen, so heißt es in dem Britischen Onlinemagazin Theregister, habe auf eine sexuelle Handlung hingedeutet.


[via Yigg]