Gib Dir ein Gesicht!

Markus Hofmann

Vor zwei Wochen haben wir die neue Community gestartet. Was kann man da eigentlich alles machen? Im Vordergrund steht die Kommunikation.



Registrierte Fudder-Nutzer können alle Fudder-Artikel kommentieren. Damit dies nicht so anonym geschieht, kann sich jeder Nutzer in seinem Benutzerprofil vorstellen und sich mit einem Avatar (Profilbild) ein Gesicht geben. Darüber hinaus können Fudder-User Freundschaften schließen, über das Fuddermail-System kommunizieren oder sich mit Gleichgesinnten in Gruppen zusammenschließen.


Welche Idee steht dahinter? Fudder will keine Singlebörse sein. Genauso wenig ist es unser Ziel, ein südbadisches Facebook zu werden, das wäre albern und vermessen. Unser Wunsch ist es, dass Fudder zu einem Ort wird, an dem sich unsere Leser, die Redaktion und diejenigen, über die die Redaktion täglich berichtet, treffen, vernetzen und austauschen. In einem regionalen Internet-Netzwerk für Freiburg und Südbaden.

In der Praxis soll das so aussehen: Die Redaktion stellt einen DJ auf fudder vor, interviewt den Pressesprecher der Polizei oder berichtet über eine Modedesignerin aus der Region. Sofern die Protagonisten unserer Geschichten ein eigenes Fudder-Profil haben, kann auf einfache Weise ein Austausch stattfinden, weil jeder mit jedem Kontakt aufnehmen kann. Zum Beispiel per Fudder-Mail oder in Fudder-Gruppen, in denen sich DJs, Polizisten oder Modedesigner zusammenschließen. Ob das so klappen wird, wie wir uns das vorstellen – wer weiß! Wir sind sehr neugierig, dies herauszufinden!

Denn wir glauben, dass Journalismus im Internet mehr ist als einfach nur die Publikation von Information. Bei Journalismus im Internet geht es genauso auch um Kommunikation und um Vernetzung. Jeder Nutzer kann so seinen Teil zu Fudder beitragen.

Wie sehr sich ein Nutzer um die Community bemüht, sieht man übrigens in der Statistik in seinem Profil. Also: Ran ans Werk, Du bist gefragt!

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