Freiburger Hackathon 2018

Gemeinsam hacken um die Stadt smarter zu machen

Holger Schindler

Im Juni findet der vierte Freiburger Hackathon statt. Diesmal geht’s um die Smart City – und den drei besten Teams winken je 750 Euro Gewinn. Organisatorin Anja Nieveler erklärt, wie das Event abläuft.

Um was geht denn bei Ihrer Veranstaltung – um Sport, ums Hacken von Computern oder um ganz was anderes?
Anja Nieveler: Der Begriff Hackathon setzt sich zusammen aus hacken und Marathon. Hacken bedeutet hier machen, zwar sowohl am Computer, als auch darüber hinaus. Marathon steht dafür, dass man sich für ein Ziel verausgabt. Am Ende des Hackathons sollen einsatzbereite Prototypen stehen, etwa Apps, Websites, Geräte, die zum Hackathon-Thema passen, dieses Jahr Smart City, Stadt der Zukunft.




Wer macht mit?

Nieveler: Jeder kann mitmachen, der kreative Lösungen finden will – diesmal solche, die Städte effizienter, fortschrittlicher, umweltfreundlicher und sozial inklusiver machen. Es gibt 60 Plätze. Wir hatten bisher Teilnehmer verschiedener Altersgruppen, aus dem Hochschulumfeld und anderen Berufen, IT-Know-how steht aber im Fokus.

Was ist dieses Mal neu?
Nieveler: Diesmal können sich erstmals nicht komplette Teams anmelden, sondern nur Einzelpersonen. So wollen wir die Vernetzung untereinander fördern. Neu ist zudem das Barcamp im Vorfeld mit Workshops zur Vorbereitung.
Was: Freiburger Hackathon 2018
Wann: Freitag, 22. Juni, bis Sonntag, 24. Juni 2018
Wo: Carl-Schurz-Haus, Eisenbahnstraße 62
Vorbereitung: Barcamp am 16. Mai 2018
Veranstalter: BW-Con, Stadt Freiburg, die Hochschulen Offenburg und Furtwangen, Founders Club und Carl-Schurz-Haus
Eintritt:frei
Anmeldung:via Eveeno
Infos: hackathon-freiburg.de