fudders Ersti-Hilfe

Erstsemester? Neu in Freiburg? Überfordert von allem, was jetzt auf Dich zukommt? Von Freiburg Not-to-Dos und dem besten Waschsalon der Stadt über den schönsten Aussichtspunkt, die besten Orte für warme Mahlzeiten nach Mitternacht bis hin zu den diversen Beratungsangeboten für Studierende: Das fudder-Team hat die Antworten parat und leistet Ersti-Hilfe.



1. Vier Sachen zum Nicht-Machen

  • Münsterplatz am Samstagmittag um 12 Uhr
    Klar ist der Wochenendmarkt auf dem Münsterplatz eine Freiburger Institution. Am Samstagmittag vor allem eine volle. Frühaufstehen lohnt sich. Wer um neun Uhr zwischen Blumenverkäufern, Gemüsehändlern und Wurstbuden flaniert, hat mehr davon - mehr Auswahl und weniger Gedränge.

  • Standort-Gassenhauer
    "Freiburg ist die Stadt der kurzen Wege, des guten Wetters und der urtümlichen Badenser." Man fahre mal an einem eklig verregneten Oktobermorgen von Landwasser nach Horben. Spätestens nach der zweiten Baustelle, an der man womöglich noch von einem Bauarbeiter aus der Lausitz angepflaumt wird, nimmt man Abstand von solchen Stereotypen.

  • Radfahren und Alkohol
    In letzter Zeit führt die Freiburger Polizei (etwa in der Baslerstraße und an der Schützenallee) Kontrollen durch, in denen Radler auf Alkohol getestet werden. Ab 1,6 Promille gilt man als fahruntüchtig. Die Folgen: Geldstrafe und Idiotentest.

  • Schwarzfahren
    Sechs Uhr früh, Littenweiler. Du hast die Nacht auf einer Privatparty durchgemacht, und jetzt willst Du nach Hause. Wie gut, dass schon die Staßenbahn fährt! Ein Semesterticket hast Du nicht gekauft, weil Du es sonst nicht brauchst, schließlich wohnst ja zentral, und einmal schwarz fahren wird schon gehen, gerade um diese Zeit!
    Falsch gedacht: Die Freiburger Verkehrs AG kontrolliert besonders gerne in den ersten und letzten Bahnen und Bussen des Tages und auch am Wochenende. Also: Ticket kaufen oder laufen!
    Ein Plus: Netterweise kann man, auch ohne Semesterticket, abends ab 19:30 allein mit dem gültigen Studierendenausweises einer der Freiburger Hochschulen unentgeltlich die Verkehrsmittel im RVF nutzen.



2. Radfahren

  • Reparatur
    ...oder gebrauchte Räder kaufen im Fahrradladen in der Wiehre, Konradstr. 9, Montag bis Freitag 9-19 Uhr, Samstag 9-14 Uhr, Telefon 7 21 24; faire Preise

  • Rad im Zug für lau
    Zwischen Offenburg und Basel (Rheintalstrecke) darf man Fahrräder umsonst mitnehmen: Werktags ab 9 Uhr, am Wochenende immer.

  • Fahrradparken in der Stadt
    Achtung, die Warnschilder am Bertoldsbrunnen sind nicht nur Dekoration: Dort werden geparkte Räder abgeschleppt!


3. My home ist my castle - Heimwerkeln & Einrichten

Eure neue Bude ist noch gähnend leer? Kein Problem, denn Freiburg hat einen Ikea zu bieten. Falls Ihr kein Auto habt, um in die Hermann-Mitsch-Straße 61 zu kommen, und auch niemanden kennt, den Ihr mit der Aussicht auf Ikea-Hotdogs zum Fahrservice überreden könnt, hier die gute Nachricht: Es gibt einen Bus. Einfach am Hauptbahnhof in die Linie 11 steigen (Vorsicht: Nicht am ZOB, sondern direkt vor dem Konzerthaus) und eine Viertelstunde bis zur Haltestelle "Ikea" fahren.



Wer nur über eine schmale Studentengeldbörse verfügt, sich aber an der Ikea-Möblierung schon im Jugendzimmer sattgesehen hat, kann auch dem Second Hand Möbelhaus Troc in der Ensisheimerstraße 8 einen Besuch abstatten. Das alte Kinderzimmerregal bricht unter den neuen Medizinfachbüchern fast zusammen? Und die gelbe Schwammtechnik-Bemalung Eurer Vormieterin geht Euch auf die Nerven? Also auf zum Baumarkt. Obi findet Ihr wahlweise in der Tullastraße 62 oder in der Basler Landstraße 16. Gleich in der Nähe von letzterem ist auch ein Bauhaus, nämlich in der Baslerstraße 98. Außerdem gibt es noch den Baumarkt Toom in der Hans-Bunte-Straße 16. Da sollten doch eine neue Wandfarbe und Verstärkungsbretter fürs Regal drin sein.

Falls Ihr noch im Dunkeln sitzt, weil Euch das Equipment zum Anbringen der Lampe und die neue Glühbirne fehlt, müsst Ihr nicht unbedingt den Weg zu einem der Baumärkte in Angriff nehmen, sondern könnt auch in einer Pause zwischen zwei Vorlesungen einen Abstecher zu Omegamachen. Eine Filiale des gut sortierten Elektronikgeschäftes ist in der Innenstadt in der Raustraße 6; Die größere in der Eschholzstraße 58 im Stühlinger. Dort gibt es auch alles, was man zum Installieren von Audio-Kram benötigen könnte.



4. Drei Panorama-Spots in 30 Minuten

  • Predigerplatz
    Gute Wiese für den Feierabend zwischen Reben und Waldrand am Hang des Lorettobergs. Blick nach Westen und runter aufs Hexental. Bei guter Sicht zählt der Sonnenuntergang am Vogesenkamm zum Schönsten, was man von Freiburg aus erblicken kann. Decke mitnehmen!
    Anfahrt mit dem Rad: Stadtmitte, Johanneskirche, Günterstalstraße, beim Bäcker rechts in die Lorettostraße, dann links in die Mercystraße. Auf der rechten Seite erscheint das Lorettokrankenhaus und dann wird es steil. Es geht den Berg hinauf, immer stur geradeaus und in die Stephanienstraße hinein. Der Anstieg endet am Spemannplatz. Dort dann links abbiegen zum Waldparkplatz. Nun gabelt sich der Weg; wir fahren rechts, passieren die Schranke und erreichen mit einem weiteren Anstieg nach etwa fünf Minuten den Predigerplatz.

  • Eichhalde
    Perfekter Spot, um das Wochenende einzuläuten. Mit Sicherheit eine der besten Sichtweisen auf Freiburg mit Blick nach Südwest. Feuerstelle vorhanden.
    Anfahrt mit dem Rad: Stadtmitte, Habsburgerstraße, rechts in die Jacobistraße; die Urbanstraße überqueren und dann links in die Stadtstraße; diese runterfahren und dann die Hauptsraße überqueren; jetzt geht's bergauf, und zwar die Sonnhalde. Wir fahren eine scharfe Linkskurve und schlängeln uns hoch bis zur ersten Bank mit Blick gen Westen; hier kann man das Rad abschließen und das letzte Stück zu Fuß gehen.

    Dafür eignet sich ein Trampelpfad, der etwa auf Höhe der Bank startet und in einer Serpentine die Straße "Eichhalde" erreicht, ein beliebter Knutschort der motorisierten Jugend. Wir queren die Eichhalde und gehen noch ein Stück weiter den Berg hinauf, denn parallel zur Wiese verläuft ein Schotterweg. Diesem folgen wir bis zur Anhöhe, indem wir unterwegs eine Schranke passieren. Der Extraanstieg lohnt sich.

  • Wolfsbuck (Monte Scherbelino)
    Alternative für diejenigen, die von Westen aus schön auf die Stadt schauen wollen und keinen Bock haben auf Anstiege.
    Anfahrt mit dem Rad: Stadtmitte, Fahrradbrücke über die Bahngleise auf Höhe des Hauptbahnhofs, rechts in die Wentzingerstraße, links in die Wannerstraße, rechts in die Klarastraße, geradeaus in deren Verlängerung "Kreuzstraße", links in die Mathildenstraße, Überquerung des Ebertplatzes und dann dem Radweg quer durch die Uniklinik folgen, schließlich die Güterbahnlinie überqueren und stur die Elsässerstraße herunterfahren, bis zum "Wolfswinkel", in den wir rechts einbiegen.

    Am Ende des Wolfswinkels befindet sich ein Waldspielplatz mit Feuerstelle. Von hier aus dem Weg folgen, der den Waldrand (linker Hand) von der Flughafenwiese (rechter Hand) trennt. Nach etwa fünf Minuten kommt auf der linken Seite eine Stelle mit einigen Bänken, die an einem Hügel platziert sind. Der heißt im Volksmund Monte Scherbelino. Wegen der freien Fläche des Flugplatzes hat man von hier aus eine guten Blick auf die Stadt. Für ein wenig Romantik sorgen bisweilen Schäfer und Schafe auf der Flughafenwiese.



5. Nach zwölf noch was Essen

Der Heißhunger nach Mitternacht ist ein ganz spezielles Ding. Man weiß es ja, spät essen ist nicht gesund, doch es hilft nichts, es muss was in den Magen, wenn's einen überfällt - fast schon egal was. - Aber wo?

Klassiker der nächtlichen Völlerei in Freiburg ist die Schweinshaxe im Löwen (Bild oben) in der Herrenstraße. Für 7,40 Euro bekommt man einen Trumm von Fleisch auf den Teller, der garantiert jeden noch so wütend vor sich hin rumorenden Magen befriedet.
Bis 3 Uhr hält Ingo Munkelt die gesamte Speisekarte bereit (Rösti ab 6,50, Gulaschsuppe 5 Euro, Pommes 4 Euro und vieles mehr). Seinen Geschichten zufolge geben sich bei ihm ständig Thomas Gottschalk, Chris de Burgh, Udo Lindenberg und sowieso die gesamte Lokalprominenz die Klinke in die Hand.

Der andere ewige Klassiker der Nachtverpflegung ist Webers Weinstube in der Hildastraße, die zur Zeit zu ist und nicht vor Mitte November wieder öffnet. Mit neuem Konzept: Badische Tapas werden wohl bis 2 Uhr nachts in drei Hungergrößenklassen für 3 bis 4 Euro angeboten werden.

Auch im Café Atlantic gibt's nachts warme Küche täglich bis 1:30 Uhr, freitags und samstags auch bis 2.30 Uhr. Die Wahl fällt dort nicht schwer: Spaghetti für 3,70 Euro - als Bolognese, Napoli oder mit Spinat.

Mitternachtsspeisen serviert die Brennessel in der Eschholzstraße, Vorreiter im Essenspreisdumping, täglich - allerdings nur bis 0:30 Uhr (Spaghetti Bolognese für 1,80 Euro und allerlei Flammkuchen, darunter auch einen süßen mit Apfel, Zimt und Zucker ab 4,50 Euro). Wer noch später hungrig wird, bekommt ab 4 Uhr im Les Garecons im Hauptbahnhof Frühstück und ab 6 Uhr morgens im Café Ruef in der Kartäuserstraße, dem Klassiker unter Freiburgs Abend-Beendigungs-Kneipen.

 

6. Drei Ausflugsziele für den Besuch der Eltern


  • Mulhouse und Sundgau
    Mulhouse bildet einen angenehmen Gegensatz zum arg pittoresken und überlaufenen Colmar. Dabei kann man auch hier fein durch die Altstadt flanieren, rund um die Stephanskirche. Sehenswert sind das Musée National de l'Automobile und die Cité du Train, das Eisenbahnmuseum. Mulhouse wird umgeben vom Sundgau, dem Südteil des Elsass. Hier ist es sehr hügelig, einsam und ursprünglich. Wälder, Teiche und Alleen soweit das Auge reicht. In den Dörfern spricht man einen Mix aus Schweizerdeutsch und Französisch. Sehr gut essen lässt es sich etwa in der Auberge Sundgovienne bei Altkirch.
    Von Freiburg aus auf die A5 Richtung Basel, am Kreuz Neuenburg über den Rhein nach Frankreich. Mulhouse ist beschildert.

  • Lenzenberg am Kaiserstuhl
    Oberhalb von Ihringen liegt das Rasthaus Lenzenberg, das wegen seines beeindruckenden Panoramas übers Dreiländereck den Rang des Geheimtipps mittlerweile leider verloren hat. Dennoch ist ein Besuch lohnenswert. Bei gutem Wetter sitzt man draußen auf Bierbänken, ansonsten drinnen auf der verglasten Terasse. Die Küche bietet zwar nichts Überraschendes, aber Grundsolides, Kaffee und Kuchen gibts auch.
    Am besten von Ihringen aus zu Fuß hochlaufen durch die Löss-Hohlwege. Achtung: zwischen 16. Dezember 2007 und 14. Januar 2008 geschlossen.
    Ihringen erreicht man von Freiburg aus über Umkirch, Gottenheim und Wasenweiler.

  • Hinterwaldkopf
    Gern unterschätzter Gipfel (1198 Meter)
    zwischen Feldberg und Dreisamtal. Unbewaldet, mit grandioser Fernsicht. Auf Wanderwegen zu erreichen entweder von Hinterzarten aus (mittlere Steigungsgrade) oder von Himmelreich (geht in die Beine). Oben kann man einkehren in eine Almwirtschaft (Dienstag und Mittwoch Ruhetag, warme Küche 11-18 Uhr).



7. Wäsche waschen

Studieren, das heißt: Man muss sich um viele Dinge selber kümmern, und zwar nicht nur um Stundenpläne und Klausurtermine, sondern auch um so banale Dinge wie die eigene Wäsche.

In den Wohnheimen des Studentenwerks gibt es normalerweise auf jeder Etage einen hilfreichen Kommilitonen, der Waschmarken für die Wohnheimswaschmaschinen verkauft. Das sind normalerweise Münzen, mit denen man die Waschmaschinen anwirft.
Ähnlich funktioniert es in diversen Mietshäusern, in denen vorallem Studenten wohnen. Dort verkauft oft die Hausverwaltung oder der Hausmeister normalerweise die Marken.

Wer keine Waschmaschine im Haus hat, dem bleibt nur der Gang in den Waschsalon. Davon gibt es in Freiburg eine ganze Reihe, manche mit reiner Selbstbedienung, bei denen man warten muss, ganz wie in der Levi's Werbung früher, andere mit Full-Service.

Eine unvollständige Liste:
  • Waschsalon - Guntramstraße 48
  • SB Waschsalon - Adelhauserstraße 24
  • Wasch & Fun - Egonstraße 25
  • Waschexpress - Lehener Straße 27 und Habsburger Straße 86
  • Wash & Tours - Salzstraße 22
Besonders praktisch ist Wash & Tours in der Storchenpassage zwischen Grünwälder- und Salzstraße: Dort zahlt man zwar ein klein wenig mehr pro Maschine als in den Selbstbedieungs-Waschsalons, dafür kann man seine Wäsche vor der Uni in die Waschmaschine werfen, und holt sie abends getrocknet und gefaltet wieder ab, ohne dass man sich Sorgen machen muss, das jemand einem die Socken klaut. Und besonders sauber sind die Maschinen dort auch.

Und wie wäscht man nun Wäsche, wenn man eine Waschmaschine lokalisiert hat?

Man sortiert die schmutzigen Sachen zuerst nach Farben (dunkel, weiß, bunt) und nach Empfindlichkeit, dreht bedruckte Sachen und Hosen auf links und verstaut BHs mit Bügeln in Wäschebeuteln, damit die Metallbügel nicht rausrutschen und die Waschmaschine kaputt machen. (Das passiert und ist dann teuer!)
Bettwäsche, Handtücher und andere unkomplizierte Sachen aus Baumwolle sind unempfindlich, vertragen höhere Temperaturen (60°), rauhe Waschgänge (Normal oder Eco) und Voll- oder Color-Waschmittel. Hemden, Blusen, Sachen mit Stretch und feinere sowie dunklere Sachen mögen lieber niedrige Temperaturen (30° oder 40°), sanftere Waschgänge (Fein oder Pflegeleicht) und Feinwaschmittel. Sachen aus Wolle mögen nur manchmal die Waschmaschine, deshalb unbedingt aufs Etikett gucken. Maschinenwaschbare Wollsachen nur mit Wollwaschmittel in einen Wollwaschgang waschen, sonst hat man am Ende einen kleinen Filzklumpen in der Hand. Leder gehört nie in die Waschmaschine.
Neue Jeans wäscht man am besten alleine oder mit anderen Jeans zusammen: Sie färben oft noch aus.

In den Wäschetrockner können Handtücher, Bettwäsche, Unterwäsche und sonstiger Baumwollkram, bei allen anderen Sachen sollte man immer erst gucken, was auf dem Etikett steht.

Mehr Wäsche-Tipps gibt es zum Beispiel bei Wäsche waschen.



8. Heim zu Mami!

Heimweh nach Eltern, Geschwistern und Schulfreunden? Lust auf Mamas Sauerbraten? Oder schmutzige Wäscheberge, weil Ihr die Waschmaschine immer noch nicht kapiert habt? Dann heißt es heim zu Mami! Sie wird Euch mit offenen Armen empfangen, Euch bekochen und vielleicht sogar Eure Wäsche waschen. Das ist der Vorteil am Ausziehen, die Heimkehr gewinnt ungemein an Qualität. Plötzlich ist man etwas Besonderes und nicht einfach nur das nervige Kind, das morgens wie immer den Frühstücksteller nicht in die Spülmaschine gestellt hat. Der Nachteil: Meist müssen nun einige Kilometer mehr zurückgelegt werden, als damals von der Schule nach Hause.

Bekanntlich gibt es mehrere Möglichkeiten der Fortbewegung über längere Strecken. Meist die günstigste Variante, oft unterhaltsam und manchmal nervenaufreibend sind Mitfahrgelegenheiten. Auftreiben kann man diese über die Mitfahrzentrale und die Mitfahrgelegenheitim Internet. Traditionell treffen sich Fahrer und Mitfahrer in Freiburg meist gegenüber vom Hauptbahnhof auf dem Parkplatz.

Wer zeitlich lieber unabhängig ist, keine Lust auf Small Talk hat und auf dem Nachhauseweg lieber mit Kopfhörern im Ohr vor sich hindämmert, sollte auf die Deutsche Bahn zurückgreifen, sofern sie nicht gerade streikt. Studenten erhalten die ein Jahr lang gültige Bahncard 50, mit der man für Zugfahrten 50 Prozent Rabatt auf den Normalpreis bekommt, zum halben Preis, also für 106 Euro. Die Bahncard 25 kostet 53 Euro.

Wer nicht stolzer Besitzer einer Bahncard ist und nach anderen Spartarifen der Bahn sucht, sollte in Freiburg das Reisebüro für Bahnreisen Gleisnostaufsuchen. Wenn es ein gutes Angebot gibt, finden die Bahnexperten in der Bertoldstraße 44 oder in der Lindenmattenstraße 18 es bestimmt.

Wie auch immer, gute Fahrt!



9. Studententage im Freiburger Nachtleben

Diverse Freiburger Clubs haben an bestimmten Wochentagen Specials für Studenten wie freien Eintritt oder vergünstigte Getränke.

Hier eine unvollständige Liste:

Waldsee - Montag

tageins ist ja quasi Studententag, Eintritt frei

Agar - Dienstag
freier Eintritt, Charts, Classics, Black, House-Music von 22:30 – 3:30 Uhr mit DJ KD

F-Club - Mittwoch

ab 23 Uhr, Getränkespecials
Eintritt: 2€ - 3€Black, House & Mixed Music ab 23 Uhr mit DJ Tomo

Kagan - Donnerstag
Getränkespecials, Eintritt  2€ & 1€ Garderobe, zwischen 18-21 Uhr ist Cocktail Hour (2 für 1)

Liquid Club

Dienstag: 1€ Eintritt
Mittwoch: 2€ Eintritt
Donnerstag: Buffet für Studenten 2€ ab 19 Uhr
Freitag: Eintritt bis 1:30 Uhr €3
Samstags: Eintritt bis 1:30 Uhr €3



10. Wenn es mal nicht so gut läuft

Ein Studium anzufangen, möglicherweise in einer ganz neuen Stadt, weit von zu Hause entfernt, ist eine große Veränderung, die einem durchaus auch mal schwer fallen kann.
Heimweh nach Mama, Papa und den Freunden, Zweifel an der Studienfachwahl, Panik vor einer Prüfung und Frustration ob des Studienablaufs sind ganz normal. Ganz wichtig ist es, sich auch bei kleinen Problemen Hilfe zu suchen, damit sie nicht zu großen Problemen werden.

Bei Zweifeln an und Fragen zum Studienfach sind neben den Professoren, Dozenten und Tutoren die Studienfachberatungen des jeweiligen Fachs die richtigen Ratgeber. Bei Bäfög-Fragen hilft der u-asta weiter und in so ziemlich allen anderen Fällen kann das Studentenwerk weiterhelfen. Dort gibt es ein breites Beratungsangebot, angefangen von Rechts- und Sozialberatungbis hin zurPsychotherapeutischer Beratungund Kursen zu Prüfungsangst und Zeitmanagement.
Beratung von Studenten für Studenten gibt es auch am Telefon: Die Nightline, 0761.2039375 ist Dienstags bis Donnerstags und am Wochenende von 21 bis 1 Uhr zu erreichen.

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