fudder-Jahresrückblick 2010: Die 5 besten Nightlife-Gurus

fudder-Redaktion

Die feinste Musik, die schrägste Crowd, der heftigste Absturz: Unser Nightlife-Guru war immer dabei. Und um das vergangene Party-Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen, knallen wir euch hiermit seine 5 lautesten Momente 2010 vor den Latz!



Eugen-Keidelbad: Der Guru taucht ab

Im Februar stellte unser Nachtleben-geschundener Nightlife-Guru lapidar fest: "Mein Körper ist im Arsch." Ein Besuch im Eugen-Keidel-Bad erschien folglich logisch, und so entstand ein bizarres, heiß diskutiertes Sittenbild zeitgenössischer Entspannungskultur.



Soundboutique: Der Guru vermisst Manieren

 
Des Lebens Müde wollte unser Held der Nacht dann mal wieder richtig fein abrocken und ging in die Jackson Pollock Bar. Dort war's zwar lustig; unser altgedienter Partysane beklagte aber gleichzeitig einen Verfall der Feier-Umgangsformen und sehnte sich einen Feten-Knigge herbei.



Mickie Krause: Der Guru schreckt vor nichts zurück

  Im Mai bewies unser Nightlife-Connaisseur, dass er sich für nichts zu schade ist: Er ging zum Ballermann Mickie Krause, der der Nachtschicht "Zehn nackte Friseusen" versprach. Aufregerle? "Alles." Ein nachlesenswerter Bericht! Der Guru: Mickie Krause @ Nachtschicht



Shift-Festival: Der Guru in Ekstase


Feingeistiger
ging's auf dem Shift-Festival in Basel zu. Für den dortigen Auftritt des Detroiters Jimmy Edgar fand unser aufgeheizter Nachtarbeiter ein Bild, das in die Annalen des Nightlife-Feuilletonismus eingehen wird: "Seine Performance erfahre ich wie einen aufgedrängten Deep Throat." Lust auf mehr? Read it!



Scooter: Der Guru ist hardcore, always hardcore

Nächstes Jahr kommt der Papst nach Freiburg, dieses Jahr kam Scooter. Der Nighlife-Guru wähnte sich zuerst in einem Paralleluniversum, verfiel dann in unerklärliche Faszination und brauchte am Ende dringend Alkohol. Hintersinniger ist bisher noch keiner dem Phänomen H.P. Baxxter nachgegangen.  

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