Freiburgs jüngste Professorin erhält den Heinz Maier-Leibnitz-Preis

Manuel Lorenz

Die beste deutsche Nachwuchswissenschaftlerin kommt aus Freiburg: die 30-jährige Mediävistin Henrike Manuwald. Sie ist gerade mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Preis für Nachwuchsforscher in Deutschland.



Kaum ist von ihr ein Portrait bei fudder erschienen, gewinnt sie den renommierten Heinz Maier-Leibnitz-Preis: unsere Lieblings-Juniorprofessorin Henrike Manuwald.


Sie und die fünf anderen Gewinner haben sich dabei gegen 145 Mitbewerber durchgesetzt und  jeweils 16.000 Euro gewonnen. Der Preis wird seit 1977 jährlich verliehen; der Auswahlausschuss wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung berufen. Die Preisverleihung findet am 9. Mai 2011 um 14 Uhr im Magnus-Haus in Berlin statt.



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