Freiburger verunglückt in Schweizer Alpen

David Weigend

Ein 65 Jahre alter Bergwanderer aus Freiburg ist am Freitag im Schweizer Kanton Obwalden in den Tod gestürzt. Seine Leiche wurde gestern Abend geborgen. Das meldet BZ online.

Wie die Polizei heute mitteilte, wollte der Mann aus Freiburg von der Ortschaft Engelberg aus über den Juchlipass zum Hutstock (2630 Meter) wandern. Unterwegs stürzte der 65-Jährige jedoch über eine Felswand ab.


Der Mann war in Engelberg alleine zu einer Wanderung gestartet. Ziel dieser Wanderung war wieder Engelberg. Da er nicht zurückkehrte, alarmierten die Angehörigen am Samstagmorgen die Polizei. In einer aufwändigen Suchaktion durch die Alpine Rettung Schweiz konnte der Mann gestern nachmittag südlich vom Hutstock bei der Gemeinde Kerns gefunden werden.

Während der zwei Tage andauernden Suche waren mehr als 30 Angehörige der Rettungsstationen Kerns und Engelberg mit Suchhunden im Einsatz. Unterstützt wurden sie von Angehörigen der Kantonspolizei Obwalden, die sich mit mehreren Helikoptern an der Suche beteiligte.

Zur Unfallursache haben die Schweizer Behörden eine Untersuchung eingeleitet.

Mehr dazu:

Badische Zeitung: Freiburger verunglückt