Forscher-Blog live von der Messe: Besucherstimmen

Ingemar Peise, Dominic Rock & Meike Riebau

So langsam wird es etwas ruhiger in der Halle 1: Besucher und Jugnforscher haben sich in die Mensa verzogen, sitzen auf den Sofas und müssen erst einmal eine Pause einlegen von soviel Forschungs-Input.



Jan Schillinger, 15, Jan Maelger, 14, und Tobias Lubberger, 15, aus Kehl sind heute zum ersten Mal bei Jugend forscht und begeistert.
"Nächstes Jahr machen wir auch mit, haben wir eben beschlossen. Wir haben uns überlegt, eine Unterwasserwelt zu bauen, und die Schwierigkeiten zu erforschen, die das Überleben dort aufwirft". Am besten gefallen hat Ihnen bis jetzt die das Experiment der Beschallung von Pflanzen und ein ABS-System für Fahrräder. Das könnte ich total gut gebrauchen, ich muss jeden Tag sechs Kilometer mit dem Fahrrad zur Schule fahren, und wenn es im Winter so kalt ist, wäre das ganz sinnvoll."


Jens-Peter Olsele, 62, von der Firma Litef ist heute in ganz besonderer Mission unterwegs: Er verteilt Sonderpreise seiner Firma an einige Schüler. "Die Schüler können dann bei uns Praktika machen". Die Firma Litef ist schon seit mehreren Jahren Unterstützer von Jugend forscht. "Auch wenn bis jetzt von den Praktikanten keiner zu unserem Unternehmen gekommen ist, freuen wir uns jedesmal wieder, hier dran teilzunehmen". Es handle sich schließlich um keine Rekrutierungsmesse, sondern um "Förderung von Neugier und niegierigen Jugendlichen, so Olsele. Er freut sich ganz besonders darüber, jedes Jahr mehr Mädchen bei dem Wettbewerb zu sehen.



Nadja, Natalie, Paula, Henrieke und Elena vom Berthold-Gymnasium hat am Besten der Versuch mit den Weihnachtsgerüchen gefallen. "Es war wie in dem Film "Das Parfüm", schwärmen die Zehnklässlerinnen. Die Fahrradheizung hätten sie im Winter auch gerne. Insgesamt gefällt es ihnen sehr gut - "auch wenn manchen Projekte zuviele Zahlen behinhalten."