Foodora liefert jetzt auch in Freiburg aus

Gina Kutkat

Der Restaurant-Bringdienst Foodora ist mit einem Soft-Launch in Freiburg gestartet. Seit Dienstag können Kunden per Web und App ihr Essen nach Hause bestellen. Welches Restaurant ist als Erstes dabei – und welche kommen dazu?

Jetzt sind die pinken Fahrradkuriere mit pinken Lieferboxen auch in Freiburg zu sehen: Der Restaurant-Bringdienst Foodora ist am Dienstag mit einem Softlaunch in Freiburg gestartet, wie Pressesprecher Vincent Pfeifer auf fudder-Nachfrage bestätigt. "Der Start fand mit unserem Restaurantpartner McDonald's statt", sagt Pfeifer.


In deutschen Großstädten gehören die bunt gekleideten Fahrradkuriere längst zum Stadtbild dazu: Sie bringen per App bestelltes Essen von Restaurants zu Kunden, meistens im Auftrag der beiden großen Anbieter in Deutschland: Deliveroo in Türkis und Foodora in Pink. Das Unternehmen Foodora gibt es seit gut zwei Jahren und arbeitet mit rund 2200 Restaurants zusammen. Im Südwesten gibt es den Lieferdienst in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim und Ludwigshafen – und ab sofort auch in Freiburg.

Bald sollen mehr Restaurants dazu kommen

Auf der Homepage ist Freiburg zwar noch nicht aufgelistet, aber wer den Test macht, kann sein Essen schon bei Mc Donald’s bestellen: Adresse eingeben, Restaurant im Umkreis suchen. Die Bestellung läuft dann über die digitale Speisekarte des Restaurants. Dieses erhält eine Benachrichtigung und bereitet das Essen zu. Per App wird ein Kurier benachrichtigt, der die Bestellung vom Restaurant zum Kunden bringt. Bald soll das Freiburg-Portfolio erweitert werden: "In Kürze werden weitere, größere und kleinere Restaurants wie Vapiano, Dean & David und zahlreiche andere folgen", sagt Pfeifer.

Das Prinzip hinter Foodora: Die Firma übernimmt die ganze Logistik für die Restaurants. Von der digitalen Speisekarte über den Auftragseingang per App bis zur Auslieferung des Fahrers innerhalb von 30 Minuten – so jedenfalls das Versprechen. Bezahlt wird online per Kreditkarte oder Paypal. Die Restaurants müssen sich also um fast nichts kümmern – aber eine Provision an Foodora zahlen. Die liegt zwischen 15 und 30 Prozent.

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