Englisch-Abi: Wie war's?

Dominik Schmidt

Der Prüfungsmarathon für Freiburgs Abiturienten geht weiter. Heute stand Englisch auf dem Prüfungsplan. Textverständnis, Analyse und Bildbeschreibung wurden abgefragt. Wir haben die prüfungsgestressten Schüler am Goethe-Gymnasium gefragt.



Markus, 19

"Es war in Ordnung. Die Übersetzung war leicht, es gab keine schwierigen Wörter. Nur der erste Comprehension-Teil war sehr verwirrend. Als Glücksbringer habe ich meine Abi-Ratte, die macht schon die vierte Abiprüfung mit. Mein Cousin hat damit angefangen, dann hat sie meinen beiden Cousinen Glück gebracht und in zwei Jahren begleitet sie meinen Bruder. Allerdings bringt sie glaube ich nicht viel. Jetzt geht’s nach Hause. Ich sollte eigentlich lernen, werde mich aber wahrscheinlich eher entspannen."




Rebecca, 17

"Es lief nicht so gut, ich bin auch froh, dass es vorbei ist. Der Comprehension-Teil war noch gut bei mir, aber die Analyse und Composition lief ein bisschen daneben. Ich habe das Statement, das ich kommentieren sollte nicht ganz verstanden. Heute Nachmittag muss ich wohl für Musik am Mittwoch lernen."



Anne, 19

"Es ist ziemlich gut gelaufen. Es war wirklich ein faires Abi. Konsequenzen des Empire und Barack Obama kamen an Themen dran. Da ging es um Textverständnis und Beschreiben eines Cartoons mit Obama. Glücksbringer habe ich keinen, aber genug zu essen. Das ist ganz wichtig."



Merlin, 18

"Lief ganz gut, wie erwartet. Englisch ist nicht so schwer. Ich habe mich gegen den Analyseteil entschieden und die Übersetzung genommen. Außerdem musste man noch einen Cartoon mit Barack Obama beschreiben. Obama mit drei passenden Superheldenkostümen und diversen Accessoires wie zum Beispiel einen Heiligenschein waren zu sehen. Fit gehalten habe ich mich mit Arizona Eistee, dann läuft das. Jetzt erstmal Party, nächste Klausur ist Spanisch am Freitag, dann ist es vorbei."



Alexander, 19

"Ich kann mich nicht beschweren. Anfangs hatte ich eine kleine Blockade, aber es lief dann. Der Cartoon zu Obama war ziemlich cool, ich konnte da einiges schreiben. Die Übersetzung war auch völlig in Ordnung. Mein Glücksbringer ist ein Tonschwein, das habe ich zur ersten Prüfung von meiner Mutter geschenkt bekommen. Jetzt konzentriere ich mich auf Geschichte am Mittwoch, danach darf ich entspannen."



Natascha, 19

"Für mich lief es nicht besonders gut. Ich war schon immer eine Niete in Englisch, da habe ich auch nicht viel erwartet. Mein Problem war auch, dass ich mich nicht für ein Thema entscheiden konnte. Jetzt steht Geschichte am Mittwoch an, da heißt es heute weiterlernen."

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