Ducken zwecklos!

Carolin Buchheim

Während man Missile Game 3D spielt, macht man sich zwangsläufig vor den Kollegen, Kommilitonen oder Mitbewohnern, die einem dabei zugucken, total lächerlich: Beim Spielen dieses Flash-Games duckt man sich die ganze Zeit unwillkürlich. Nicht, dass das helfen würde, das schwierige kleine Spiel zu knacken.



Bei Missile Game 3D lenkt man eine Rakete durch eine lange Röhre in der sich bewegliche Hindernisse befinden, die man durchfliegen muß, um ans Ende der Röhre zu gelangen. Jede Röhre ist ein Level; Insgesamt gibt es neun Level. Das Spiel hat 3D-Optik; Als Spieler blickt man quasi von der Spitze der Rakete aus in die Röhre hinein; gelenkt wird mit der Maus.


Hört sich einfach an, oder? Ist es aber gar nicht! Die Rakete bewegt sich verdammt schnell und wird immer schneller, man spielt unwillkührlich mit dem ganzen Körper mit,  die Hinternisse sind wirklich nervig und jedes Mal, wenn man in eins der Hindernisse knallt, bekommt man fast einen Herzinfarkt vor Schreck.

Besonders gemein: Hat man alle fünf Raketen-Leben verbraucht, bekommt man vorgerechnet, wie weit man im letzten erreichten Level gekommen ist. Ein fudder-Redaktionsmitglied scheiterte vorhin nach 94% eines Levels. Da musste gleich noch einmal von Anfang an gespielt werden.

Prädikat: Stressig, aber spannend.

Mehr dazu:


Albinobklacksheep:
Missile Game 3D