Doppelkonzert: Joe Astray und Perry O’Parson spielen am Mittwoch im Josfritz

Gina Kutkat

Wenn Indie-Folk auf Singer/Songwriter trifft, die ihr Herz auf der Zunge tragen, kann nur was Gutes bei rumkommen. Am Mittwochabend spielen Joe Astray und Perry O’ Parson im Josfritz.

"To go astray" bedeutet übersetzt "verloren gehen" oder "vom Weg abkommen". Joe Astray gab sich diesen Namen, weil er als Kind in den australischen Blue Mountains kurz verloren ging, als er einen Koala im Gebüsch beobachtete.


Astray ist ein Singer/Songwriter aus ganzem Herzen: Er singt und spielt, als würde er niemals wieder etwas anderes machen wollen. Seine Punkvergangenheit hört man noch durch, wenn er seine Indiefolk-Lieder spielt – genauso wie seinen Hang zur Romantik. Astray organisiert seine Tour selber und singt von Erlebnissen, die er selbst erlebt hat.

Joe Astray – Sleepless Nights


Perry O’Parson – nicht nur sein Name klingt amerikanisch. Auch seine Musik, die zwischen NeoFolk, Country und Indie einzuordnen ist, lässt eher an Highways und Wüstenkneipen erinnern, als an, ähem, Hamburg. Perry erzählt in seinen Songs Geschichten, die nicht kitschig sind, sondern melancholisch. Der Hamburger hat außerdem das Talent, sein Publikum auch zwischen seinen Songs zu unterhalten.

Perry O’Parson – Soulmate


Was: Doppelkonzert: Joe Astray & Perry O’Parson
Wann: Mittwoch, 15. März, 20. 30 Uhr
Wo: Jos-Fritz-café, Wilhelmstraße 15/1
Eintritt: 6 Euro
Facebook: Joe Astray & Perry O’Parson im Josfritz