Don Nino im Swamp: Hallo, Herbst!

Carolin Buchheim

"Sounds like a creeping guitar and a violin together in a rough weather with bleeps falling from the spinning skies." So beschreibt Nicolas Laureau alias Don Nino seine Musik. Heute Abend gibt's diesen perfekten Herbst-Sound im Swamp.



Seit zehn Jahren macht Nicolas Laureau seine wunderbare eigentümliche Musik, eigenwillige, traurige Songs. Verdammt tolle Songs, übrigens, die man als experimentellen Folk mit Chansonelementen, oder so bezeichnen könnte. Egal, eigentlich. Schön sind sie.


Er "kratzt Schrägheiten eines Sufjan Stevens und Devandra Banhart, Traurigkeiten von Nick Drake und Vincent Gallo um dann wieder in federweichen Wohlklängen zu münden und mit Pianoverliebtheiten zu heilen", schwärmt seine Booking-Agentur Antistars über den Franzosen. Klar, die müssen sowas sagen, aber verdammt noch mal, sie haben recht!

"Eine jene Perlen, die kein Arsch kennt und sich nach dem Konzert jeder fragen wird:Warum eigentlich nicht?", meint Swamp-Chef Chico. "Denn natürlich hat es die Musik verdient, gross und bekannt zu werden." Ganz genau.

Mehr dazu:


Was: Don Nino (Als Support mit dabei: Lauureaus Nebenprojekt NLF3)
Wann: Dienstag, 18. September 2007, 21 Uhr
Wo: Swamp, Freiburg

 

Don Nino - Bela Lugosi's Dead (Bauhaus Cover)