Dieser Kurzfilm erzählt das Schicksal geflohener Menschen – allerdings anders als gewohnt

Anna Lob

Seehofer betrachtet 69 Abschiebungen als Gebursttagsgeschenk und in Deutschland wird ernsthaft darüber diskutiert, ob man Menschen vor dem Ertrinken retten darf. An Humanität mangelt es also momentan. Das zeigt auch der Kurzfilm der Woche.

Der Film "When you don’t exist" von Amnesty International erzählt die Fluchtgeschichte von einer Mutter und ihrem Sohn. Allerdings unterscheidet sich ein kleines Detail von den derzeit alltäglichen Geschichten über Menschen auf der Flucht. Ein Film, der zum Nachdenken anregen soll.