Diese Jungs haben einen Roboter für den Zauberwürfel gebaut - und gehackt

Konstantin Görlich

Sie sind erst 10 und 11 Jahre alt, aber ihr Zauberwürfelroboter funktioniert einwandfrei. Bei Jugendforscht treten sie mit dem Lego-Maschinchen an, das den berühmten Rubiks Cube meistert. Was das Teil sonst noch kann:



Lars Schwitzer (11), Leonard Münchenbach und Kilian Janzing (beide 10) haben erst einen Zauberwürfellöserroboter aus dem Internet mit Lego Mindstorms nachgebaut. Der kann, wieder Name schon sagt, den berühmten Rubiks Cube lösen. Aber das reichte den Jungs nicht. Also haben sie den Roboter und seine Software gehackt - also verbessert. Ungefähr so wie diesen Lego MindCuber muss man sich den ursprünglichen Roboter vorstellen:


Lego MindCuber

Quelle: YouTube


Nach ein paar Umbauten und einer komplett neuen Programmierung kann die schlaue Maschine jetzt Muster in den Würfel zaubern, ein Schachbrett zum Beispiel. Dabei kommt Programmieren in der Schule erst später dran. Etwa eine Minute dreht und wendet der Roboter den Würfel, bist das Muster fertig ist. Die findigen Hacker besuchen das Goethe-Gymnasium Emmendingen und treten in der Kategorie 'Schüler experimentieren' an.

Mehr dazu:

Was: Regionalwettbewerb Südbaden – Jugend forscht
Wann: Dienstag und Mittwoch, 3. und 4. Februar 2015
Wo: Rothaus-Arena der Messe Freiburg
Eintritt: frei  

Disclosure

Fudder ist Medienpartner des Regionalwettbewerbs Jugend forscht. Dieser wird in Südbaden zum zwölften Mal in Folge vom Waldkircher Unternehmen Sick AG durchgeführt. Im Rahmen dieser Kooperation gibt es wieder unser Forscher-Blog mit freundlicher Unterstützung der Sick AG. Wir versorgen euch von heute an wieder mit den interessantesten Themen rund um das Thema Jugend forscht.

[Foto: Peer Millauer]