Diese 13 Freiburger engagieren sich bei der IG Subkultur

Gina Kutkat

20 bis 30 Nachtmacherinnen und Nachtmacher haben sich in der IG Subkultur zusammengeschlossen, um sich für das Freiburger Nachtleben einzusetzen. 13 von ihnen haben kurz vor dem Kongresswochenende den fudder-Fragebogen ausgefüllt.

Michael Ellis, 26 Michael Ellis

Wer bist du? Was machst du? Ich bin Student. In meiner Freizeit sammle ich Schallplatten und werfe diese dann auf die Plattenteller dieser Stadt.

Du engagierst dich bei der IG Subkultur, weil: Ich habe schon lange das Gefühl, dass vielen in dieser Stadt nicht klar ist, welch wertvolle kulturelle Bereicherung die Subkulturszene für Freiburg ist. Da sich in einem demokratischen Prozess schließlich aber nur diejenigen durchsetzen, die überhaupt auf sich aufmerksam machen, will ich Partyveranstaltern und Gästen eine Lobby bieten.

Du liebst das Freiburger Nachtleben, weil:... es mir die Möglichkeit gegeben hat, mein Hobby mit anderen zu teilen. Außerdem sind so viele meiner Freundschaften auf den Tanzflächen dieser Stadt entstanden - das ist wirklich großartig.

Das Freiburger Nachtleben wäre aber besser, wenn: ...es sich nicht ständig rechtfertigen müsste. Ein bisschen Vergänglichkeit gehört zwar dazu, und die wenigsten Clubs sind für die Ewigkeit - aber diese ständige Angst, wegen irgendwelcher Auflagen wieder mal den Kürzeren zu ziehen nervt so langsam. Man fühlt sich an manchen Abenden regelrecht kriminalisiert.

Du hast 10.000 Euro zur Verfügung. An welche 3 Gruppen/Partyreihen/Locations würdest du es wie verteilen – und warum?
1. ArTik bekommt Geld - Weil sich dort so viele junge Menschen zusammenfinden, um in Eigenleistung eine buntes Programm für andere auf die Beine zu stellen.
2. Youth Life bekommt Geld - Weil ich Menschen unterstützen möchte, die sich sogar ihre Anlage selber bauen.
3. Und der Rest kommt in einen Topf, aus dem kleine Partyveranstalter und Locations sich Anwaltskosten bezahlen lassen können, die in teilweise unnötigen Prozessen anfallen - oder damit sie sich ermutigt fühlen, mal selbst den Rechtsweg zu beschreiten.

Kathrin Kochs, 30 Kathrin Kochs

Wer bist du? Was machst du? Ich bin gebürtige Freiburgerin und studiere momentan Industriedesign an der HGK in Basel. Mein künstlerisches Schaffen beschränkt sich jedoch nicht auf mein Studium, sondern durchzieht und begleitet meinen Alltag und drückt sich sehr vielfältig aus. Zum Beispiel in meiner Malerei, Installationen und anderen künstlerischen Objekten

Du engagierst dich bei der IG Subkultur, weil: Ich glaube, dass durch den Zusammenschluss von engagierten Freiburgern und Aktionen wie der Galanacht oder dem Kulturkongress eine neue und gute Vernetzung der Subkulturen entsteht und somit auch bei der Stadt in Zukunft die nötige Aufmerksam bekommen kann. Um weiterhin für kulturinteressierte und junge Menschen attraktiv zu bleiben, müssen sich die Möglichkeiten, eine Subkultur zu leben, verbessern. Als stolze Freiburgerin, Künstler und Veranstalterin liegt mir eine positive Entwicklung in diesem Bereich natürlich besonders am Herzen.

Du liebst das Freiburger Nachtleben, weil: Freiburg hat meiner Meinung nach eine Fülle von guten DJs, Musikern, und Veranstaltern. Die Szene ist überschaubar, aber dafür auch sehr familiär.

Das Freiburger Nachtleben wäre aber besser, wenn:
Die besten Veranstaltungen in Freiburg werden von Privatpersonen in ihrer Freizeit organisiert; hochwertige, kommerzielle Veranstaltungen funktionieren in Freiburg gar nicht (siehe Freischwimmer). Die privaten Veranstalter müssen daher besser unterstützt werden, durch Räumlichkeiten (sprich "Clubs") oder zum Beispiel der Möglichkeit, nichtkommerzielle Open-Airs zu organisieren, ohne unmögliche Auflagen zu erfüllen oder gar in rechtliche Schwierigkeiten zu kommen.
Darüber hinaus ist die Sperrstunde eine sinnlose Bevormundung, die nur dazu führt, dass ein Haufen Leute, die um 4.59 Uhr noch eine tolle Zeit hatten, um 5 Uhr dann plötzlich auf der Straße rumstehen.

Du hast 10.000 Euro zur Verfügung. An welche 3 Gruppen/Partyreihen/Locations würdest du es wie verteilen – und warum? 10.000 Euro sind in meiner Vorstellung viel zu wenig Geld um die Subkultur beziehungsweise das Nachtleben zu unterstützen. Außerdem geht es bei den meisten Problemen weniger um Geld, sondern um Akzeptanz, politische und strukturelle Unterstützung.

Jonas Ehrhardt, 34 Jonas Ehrhardt

Wer bist du? Was machst du? Ehemaliger Mitbetreiber White Rabbit Club Freiburg und Vorstand Grafische Heilanstalt. Grafik, Fotografie, DJ.

Du engagierst dich bei der IG Subkultur, weil: Es schön ist, dass sich viele verschiedene Interessengruppen und Personen konstruktiv zusammengetan haben, um der aggressiven Lobbyarbeit weniger Hater etwas entgegenzusetzen. Die Stadt bietet ein großes Potential, kann es aber nicht ausspielen beziehungsweise durch die massiven Verbote wird eine positive Lebensqualität abseits der Wunschvorstellungen einiger Bürgervereine verhindert.

Du liebst das Freiburger Nachtleben, weil: Man immer daran erinnert wird, dass die Uhr 5 Uhr geschlagen hat.

Das Freiburger Nachtleben wäre aber besser, wenn: Mehr Räume möglich wären.

Du hast 10.000 Euro zur Verfügung. An welche 3 Gruppen/Partyreihen/Locations würdest du es wie verteilen – und warum?
1. White Rabbit: Anlagen-Update (Ich habe damals das Beste aus dem zur Verfügung stehendem gemacht, da ginge aber durchaus noch mehr.)
2. Geeignete Open-Air-Fläche pachten, damit das Wildtal-Openair wieder stattfinden kann (Letztes Set – wie immer: Me)
3. Dem angeblich besten DJ der Stadt, Kollektiv B, ein Budget geben, damit er endlich mal gscheite Platten kaufen kann.

Tara Gross, 27 Tara Gross

Wer bist du? Was machst du? Eine reise- und kunstliebende Studentin. Ich mache abstrakte Malerei.

Du engagierst dich bei der IG Subkultur, weil:
Ich die Hoffnung habe, dass über die IG Subkultur etwas in Freiburg passiert; die Menschen wieder wachgerüttelt werden, was die Wertschätzung von kulturellen Veranstaltungen angeht.

Du liebst das Freiburger Nachtleben, weil:
Unter anderem bin ich sogar deshalb aus Norddeutschland hergezogen. Freiburg war für mich schon immer eine sehr lebhafte Stadt. Auf den Straßen ist nachts was los und es gibt ein breites Spektrum an Veranstaltungen, häufig in interessanten Keller-Clubs.

Das Freiburger Nachtleben wäre aber besser, wenn:
Nicht der Reihe nach alle Locations schließen müssten beziehungsweise neue Clubs entstehen würden.

Du hast 10.000 Euro zur Verfügung. An welche 3 Gruppen/Partyreihen/Locations würdest du es wie verteilen – und warum?
Ich würde alles in einen ganz neuen Club investieren unter der Verwaltung von Leuten, die mit Herzblut dabei sind, sich trauen neue Acts einzuladen und für Abwechslung sorgen.

Philipp Finke, 28 und Hendrik Rohde, 31 von Early Bird Booking & Events Early Bird Booking & Events

Wer seid ihr? Was macht ihr? Wir von Early Bird Booking & Events vertreten Musiker und Bands aus den Bereichen Folk, Pop und Singer-Songwriter. Neben unserer monatlichen Konzertreihe "Sofa Sessions" im Zum Alten Hut und dem Song Slam "Die goldene Sirene" im The Great Räng Teng Teng haben wir in den letzten zweieinhalb Jahren insgesamt über 100 Konzerte organisiert und die Künstler für ein Festival gestellt.

Ihr engagiert euch bei der IG Subkultur, weil: Konzerte für eine breite Menge an Leuten weiterhin stattfinden sollen und um Freiburg als Studienstandort mit gutem Live-Musikangebot zu erhalten. Dafür braucht es ganz klar Förderung für die kleineren (Pop-) Kulturformen, auch wenn diese nicht in Vereinen organisiert sind.

Ihr liebt das Freiburger Nachtleben, weil: Es jede Menge kleinere Läden für jeden Geschmack gibt, die sich unter anderem auch als Orte für Live- Musik etabliert haben.

Das Freiburger Nachtleben wäre aber besser, wenn:
Es mehr gut etablierte, für viele Menschen bezahlbare und attraktive Musikstandorte mit regelmäßigen Konzerten gäbe.

Ihr habt 10.000 Euro zur Verfügung. An welche 3 Gruppen/Partyreihen/Locations würdet ihr es wie verteilen – und warum? Wir würden mit dem Geld einen eigenen Laden eröffnen, in dem wir regelmäßige Konzerte, Lesungen und ähnliches veranstalten würden. Damit fördern wir unseren Wunsch nach mehr Live-Musikangeboten.

Jonas Klingberg, 22 Jonas Klingberg

Wer bist du? Was machst du? Ich bin eine Hälfte von "Reach Another System", ein noch recht junges Freiburger Musiklabel, welches ich zusammen mit Niklas Wille betreibe. Außerdem veranstalten wir seit April 2015 unter diesem Namen Partys, bei welchen der Fokus auf Genres wie Noise, Industrial, EBM, sowie experimentellen Techno liegt. Musik, welche es sonst ehr selten in Freiburg im Clubkontext zu hören gibt.

Du engagierst dich bei der IG Subkultur, weil: ...wir selbst mit den Problemen kämpfen, mit denen man als Veranstalter in Freiburg konfrontiert ist und somit auch direkt betroffen sind. Wir wollen aktiv etwas verändern, anstatt nur zuzusehen und zu warten.

Du liebst das Freiburger Nachtleben, weil: ... alles sehr familiär ist, und man alles und jeden kennt. Wir Veranstalter supporten uns gegenseitig, was in einer kleinen Stadt wie Freiburg auch wichtig und essentiell ist.

Das Freiburger Nachtleben wäre aber besser, wenn:
Es wieder mehr Orte zum Verweilen und Spaß haben gebe. Außerdem wäre es schön, wenn die guten Partys nicht schon um 5 Uhr fertig wären.

Du hast 10.000 Euro zur Verfügung. An welche 3 Gruppen/Partyreihen/Locations würdest du es wie verteilen – und warum? Einen Teil würde ich dem Slow Club zur Verfügung stellen. Er ist eine der wenigen Institutionen hier in Freiburg, welcher noch einen gewissen Idealismus pflegt, fernab vom Mainstream.
Ansonsten gibt es in Freiburg eine Vielzahl von Crews, welche es verdient haben, gefördert zu werden. In welchem Maße und in welcher Höhe wäre dann fallabhängig, aber generell nenne ich als Beispiele hierfür jetzt mal Crews wie Vapor Club, Com.ma, Youth Life oder Needsome.
Letztlich stehen wir alle vor den gleichen Problemen, weshalb wir schauen müssen, dass wir uns gegenseitig Supporten um so das beste für Freiburg und die Szene zu ermöglichen.

Valentin Eka, 29 Valentin Eka

Wer bist du? Was machst du? Ich bin Disc Jockey und habe mit Needsome eine regelmäßige Musiksendung auf Radio Dreyeckland. Neben Disco, Funk und House aus der ganzen Welt treffen in meinen Sets auch mal japanische Library-Tunes auf rumänischen Folkrock oder frühe Kraut-Elektronik.

Du engagierst dich bei der IG Subkultur, weil: Jugend- und Subkulturen für meine eigene Sozialisation von großer Bedeutung waren, ich konnte viel ausprobieren, auf die Schnauze fallen und weitermachen. Auch kommende Generationen sollten diese Möglichkeiten haben und dafür braucht es Räume.

Du liebst das Freiburger Nachtleben, weil: Ich treffe hier auf viele liebe Menschen. Das Freiburger Nachtleben an sich ist gerade nicht leicht zu lieben.

Das Freiburger Nachtleben wäre besser, wenn:
Raum für neue Clubs und Veranstaltungsorte vorhanden wäre oder geschaffen würde. Das Amt für öffentliche Ordnung sollte seinen Horizont erweitern und nicht nur als Behörde für Verbote agieren, landesweit sollten Sperrstunden sowie Alkohol- und Tanzverbote an Feiertagen aufgehoben werden.

Du hast 10.000 Euro zur Verfügung. An welche 3 Gruppen/Partyreihen/Locations würdest du es wie verteilen – und warum? Statt sie an vorhandene Gruppen zu geben, würde ich sie in die Startfinanzierung eines neuen Clubs stecken. Der müsste weder sonderlich groß noch fancy sein, viel wichtiger wäre das Programmkonzept: Statt das Altbekannte wiederzukäuen, sollte es sich von der allgemeinen Vorstellung von Club-Musik und von Genregrenzen befreien ohne sich in Beliebigkeit zu verlieren. Da bisher niemand Anstalten macht, mir Geld zu geben, darf ich davon träumen, das so etwas auch in Freiburg möglich wäre.

David, 36, Domi, 28, Sven, 27, Niklas, 25, Bretterbude Bretterbude

Wer seid ihr? Was macht ihr? Uns verbindet Techno – am liebsten düster und schnell. Wir richten uns an alle, die gerne abseits des Mainstream feiern, Musik präsentieren und/oder produzieren wollen. Unter anderem bieten wir Workshops und Austausch-Möglichkeiten an, um neue Fähigkeiten im DJing und Producing zu erlernen.

Ihr engagiert euch bei der IG Subkultur, weil: ...wir in der Interessengemeinschaft die Chance sehen, etwas zu bewegen. Frei nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stark. Wir sehen die IG Subkultur auch als Gegenpol zu den Bürgervereinen. Außerdem wünschen wir uns eine/n Popbeauftragte/n. Der oder die dann Gruppen wie uns bei Problemen mit der Bürokratie unterstützt und unsere Anliegen in die Stadtverwaltung trägt. Alle Gruppen in der IG Subkultur stecken viel Freizeit in die Organisation und Durchführung der Partys und Konzerte, tun dies auf eigenes Risiko und fast immer ohne finanzielles Eigeninteresse. Sie sorgen dafür, dass das Nachtleben abwechslungsreich und die Stadt für Sudienanfänger/innen attraktiv bleibt. Das Marketing der Stadt Freiburg ruht sich auf unseren Lorbeeren aus und wirft uns dabei noch Knüppel zwischen die Beine – zum Beispiel durch ein rigoroses Amt für Öffentliche Ordnung, Sperrzeiten und die Schließung und Verbauung von Orten, an denen subkulturelles Leben wuchs.

Ihr liebt das Freiburger Nachtleben, weil:... es die Menschen immer wieder schaffen, sich Freiheiten heraus zu nehmen. Durch Kreativität und großes Engagement kommen wundervolle Partys zustande. Besonders im Sommer gibt es zahlreiche(private) Outdoor-Partys. Viele Menschen nehmen neue Konzepte oder ungewohnten Sound dankend an und freuen sich über Angebote, jenseits des Mainstream.

Das Freiburger Nachtleben wäre aber besser, wenn:
… die Stadt Freiburg das Riesen-Engagement der Subkultur-Szene und der Nachtmacher/innen anerkennen und unterstützen würde – sei es durch die Bereitstellung von Infrastruktur, Sach- oder natürlich auch Geldmitteln für Veranstaltungen und Initiativen. Dadurch könnte die Subkultur in Freiburg wesentlich höhere Risiken eingehen, Konzepte ausprobieren und auch mal auf die Schnauze fallen, ohne vor dem Ruin zu stehen.
Durch den steigenden Leistungsdruck in allen Bereichen brauchen die Menschen einen Ausgleich – die Stadtverwaltung sollte endlich damit aufhören, die Freizeitgestaltung junger Menschen derart zu beschneiden: Die Sperrzeiten aufheben, mehr (beziehungsweise wieder) Club-Lizenzen vergeben und endlich in den Dialog mit den Initiativen treten, die ihre Freizeit für das Image der Stadt opfern: Denn ohne diese hätte Freiburg längst "ausgerockt".

Ihr habt 10.000 Euro zur Verfügung. An welche 3 Gruppen/Partyreihen/Locations würdet ihr es wie verteilen – und warum?
Dem Amt für öffentliche Ordnung und dem KOD, damit diese sich mal ein paar Wochen freinehmen können. Im Ernst: Jedes Kollektiv, jede Gruppe und jede/r Künstler/in hat seine Daseinsberechtigung. Jemanden bestimmtes herauszupicken ist deshalb unmöglich. Viel einfacher fällt es uns aber zu sagen, wem wir die Kohle nicht geben würden: Menschen, die Parties ohne Herzblut veranstalten und nur aufs große Geld aus sind.

Ben Krahl, 33 Ben Krahl

Wer bist du? Was machst du? Ich bin Musiker (Bassist), Produzent und Lehrer und seit etwa zwölf Jahren in der Freiburger Musikszene aktiv. Nach Ausflügen durch die verschiedensten Genres und Szenen spiele ich momentan bei Äl Jawala und betreue das interdisziplinäre Projekt bensnburner.

Du engagierst dich bei der IG Subkultur, weil: Weniger, um konkrete Forderungen an die Stadt zu stellen, sondern mehr um das Netzwerk zu nutzen und somit interessante Konstellationen und Synergien entstehen zu lassen. Hilfe von der Stadt wäre natürlich eine Win-Win-Situation, aber als größten Vorteil der IGS sehe ich, dass Künstler verschiedenster Disziplinen und Genres, DJs, Veranstalter und Kulturschaffende im Allgemeinen zusammenkommen und sich vernetzen. Das Potential "sich selbst" zu helfen ist meiner Meinung nach so groß, dass es zukünftige Entscheidungen der Stadt beeinflussen von sich aus beeinflussen könnte.

Du liebst das Freiburger Nachtleben, weil: … es neben einer Handvoll interessanter Clubs eine Vielfalt an selbstorganisierten Veranstaltungen gibt. Seien es absolut amtliche Sessions in privaten WGs/Kellern/Gärten oder Konzepte wie zum Beispiel die Sterneck Parties.

Das Freiburger Nachtleben wäre aber besser, wenn:... die Deals zwischen Künstler und Clubbesitzer fairer wären, es mehr Off-Locations gäbe und sich die verschiedenen Szenen mehr vermischen würden.

Du hast 10.000 Euro zur Verfügung. An welche 3 Gruppen/Partyreihen/Locations würdest du es wie verteilen – und warum?
1. Sterneck - um mehr außergewöhnliche Locations zu finden
2. Leo Richter (ehemals Blue Rabbit) - um ein neues, genreübergreifendes Partykonzept umzusetzen
3. das restliche Drittel als "Stipendien", zum Beispiel, um Kindern finanziell schwacher Familien Musikunterricht zu ermöglichen
Was: IG Subkultur Galanacht & Kongress
Wann: Freitag, 17. und Samstag, 18. Februar
Wo: mehrere Locations in Freiburg
Eintritt: Freitag 5 Euro, Samstag frei
Web: IG Subkultur
Facebook: IG Subkultur

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