Feiern

Die Freiburger Polizei hofft auf eine ruhige Walpurgisnacht

BZ-Redaktion

Die Polizei verspricht Zurückhaltung in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai. Im Gegenzug hofft sie auf die Einsicht der Feiernden. Kein Pardon gibt es jedoch, wenn Rettungswege blockiert werden.

Ein zurückhaltendes Auftreten verspricht die Polizei in der Walpurgisnacht, der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai. Zwar seien, so die Polizei, bisher keine Veranstaltungen außer einer in der Specht-Passage angemeldet worden, doch geht die Behörde davon aus, dass im Quartier "Im Grün", im Dreieck Wilhelm-/Schnewlin-/Faulerstraße sowie auf dem Platz der Alten Synagoge gefeiert wird.

Anstehende Maßnahmen werden über Twitter (@PolizeiFR) angekündigt.

Eine Allgemeinverfügung werde es in diesem Jahr nicht geben, die Polizei weist allerdings darauf hin, dass die Rettungswege freigehalten werden müssen und Behinderungen nicht geduldet werden. Dies gelte insbesondere für die Wilhelm-, Adler-, Belfort- und Gretherstraße sowie die Straße Im Grün.

Anti-Konflikt-Teams sind im Einsatz

Um die Lärmbelästigung für die Anwohner so gering wie möglich zu halten, werde die Polizei versuchen, die übrigen Bereiche des Viertels von Menschenansammlungen und Hindernissen freizuhalten und baut auf die Einsicht der Feiernden. Die Anti-Konflikt-Teams werden im Einsatz sein. Außerdem wird die Polizei auf Twitter berichten.