Der Kurzfilm zum Wochenende: Wie es ist, wenn dir niemand zuhört

Carla Bihl

"Hör zu" heißt der Kurzfilm zum Wochenende. Fesselnd erzählt er die Geschichte eines Jugendlichen, der Opfer von Mobbing, Ausgrenzung, Ignoranz und sozialer Medien wurde.

Fynns Zug ist ausgefallen. Schon wieder hat sich "irgendwer da vorn Zug geschmissen." Warten ist also angesagt. Im Park trifft er auf Tom. Sie waren mal befreundet, früher mal. Tom erzählt von Leon und davon, was mit ihm passiert ist. Aber Fynn ist durch sein Handy abgelenkt.


Raum für Interpretationen

Was passiert, als der Zug einfährt? Was hat Paul mit Tom gemacht? Der Film "Hör zu" lässt Spielraum für Interpretationen offen.

Der Kurzfilm zeigt auf fesselnde Art und Weise, wie soziale Medien unser Sozialverhalten beeinflussen. Erschreckend ehrlich erzählt er die Realität einer Gesellschaft, in der Mobbing für Einige noch zum Alltag gehört. "Hör zu" scheint somit als eine Anweisung zu funktionieren.