Das Wiener geht in den Untergrund

Carolin Buchheim

Das Café Wiener in der Kaiser-Josef-Straße wird noch diesen Sommer schließen: In den Geschäftsräumen öffnet eine Filiale der Citibank. Dafür ist eine neue Trattoria mit Außenbewirtung geplant. Und in der Nachbarschaft soll ein weiterer Starbucks eröffnen. Das berichtet die BZ in ihrer Samstagsausgabe.



Gerüchte um das Szenelokal gab es schon lange und jetzt ist es offiziell: Mitte Juli, nach der Fußball-EM, schließt das Café „Wiener“. Die Citibank zieht in das Gebäude und übernimmt gleich fünf Stockwerke.


Die Gastronomie geht dafür in den Untergrund: Im Keller des Wiener soll eine „badische Trattoria“ entstehen, der Bauantrag wurde bei der Stadt eingereicht. Für das frei werdende bisherige Citi-Bank-Gebäude am Eingang zur Gerberau interessiert sich nach BZ-Informationen unter anderem die Kaffeehauskette Starbucks, die in Uni-naher Gegend eine dritte Freiburger Filiale ins Visier nimmt.

Noch im Januar hatte Gesellschafter Frank Böttinger eine Schließung des Lokals dementiert: "Das ist genau so ein Unfug wie die Aussage, dass fudder an MTV verkauft wird."

Den vollständigen Artikel von BZ-Redakteur Joachim Röderer gibt es auf BZ-Online: Wiener geht in den Untergrund

Mehr dazu:

fudder.de: Böttinger dementiert "Wiener"-Gerüchte