Das Vier-Farben-Problem

Carolin Buchheim

Unser heutiges Mittagspausen-Game sieht banal aus, dabei steckt ein mathematischer Satz dahinter: Der Vier-Farben-Satz. Er besagt, dass vier Farben immer ausreichen, um eine beliebige Landkarte so einzufärben, dass keine zwei angrenzenden Länder die gleiche Farbe bekommen. Das tut man bei The Four Colour Problem im Kampf mit dem Computer.



Das Ziel von The Four Colour Problem: Im Wechsel mit dem Computergegner Teile des Spieldfelds so mit den eigenen beiden Farben zu makieren, so dass nie zwei Felder einer Farbe aneinander grenzen - und man am Ende mehr Fläche markiert hat, als der Computer.

Und das ist kniffeliger, als es auf den ersten Blick zu sein scheint.

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