Das sind die 9 schlimmsten Weihnachtsgeschenke, die Freiburger jemals erhalten haben

Stella Kaltenbach

Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Besinnlichkeit – und der Geschenke. Der Höhepunkt der Heiligen Nacht ist die Bescherung. Manchmal. Neun Freiburger erzählen von den schlimmsten Geschenken, die sie bekommen haben.



1. Ein gruseliger Clown auf einer Schaukel – Lena (24)

Ich habe fast jede Weihnachten von meiner Tante Deko-Clowns geschenkt bekommen. Es waren solche Clowns, die auf Schaukeln sitzen und so widerlich kitschig aussehen. Ich persönlich finde Clowns überhaupt nicht witzig und eher ziemlich gruselig. Immer wenn ich diese Clowns ausgepackt habe, habe ich zu meiner Tante gesagt: "Oh, der ist ja süß." Anschließend habe ich ihn in den Keller verbannt. Zum Glück schenkt mir meine Tante seit zwei Jahren keine mehr. Warum, weiß ich nicht. Vielleicht hat sie keine mehr auf Lager, oder hat begriffen, dass ich Clowns nicht mag.

2. Eine Avocado – Cynthia (19)

Ich habe von meinem Freund eine Avocado zu Weihnachten bekommen. Er hat sich ein YouTube Video angesehen, in dem ein Kind eine Avocado geschenkt bekommt und sich riesig darüber freut. Er dachte, dass meine Freude über diese Frucht genauso groß sein wird. War sie aber nicht. Ich war nicht sauer auf ihn, da ich wusste, dass es ein Scherz sein sollte, aber sehr gefreut habe ich mich nicht. Unserer Beziehung hat die Avocado nicht geschadet, bis heute bin ich mit ihm zusammen.

Video: So sieht es aus, wenn man einem Kind eine Avocado zu Weihnachten schenkt



3. Eine Tontafel mit kitschigem Spruch – Laura (18)

"Mein schlimmstes Weihnachtsgeschenk, das ich je bekommen habe war eine Tontafel mit einem kitschigen Spruch drauf. Ich habe sie von der Freundin meiner Mutter geschenkt bekommen. Zum Glück war diese nicht dabei, als ich die Tontafel ausgepackt habe, sonst hätte sie gesehen, wie ich mich kaputtgelacht habe. Was mit der Tontafel passiert ist, weiß ich nicht. Ich glaube, sie liegt noch irgendwo Zuhause rum."

4. Ein Handrührgerät – Julia (17)

"Ich habe von meiner Oma ein Handrührgerät zu Weihnachten bekommen. Meine Oma war leider mit dabei, als ich das Geschenk ausgepackt habe. Ich habe versucht zu lächeln, als ich mich bei ihr bedankt habe. Sie weiß bis heute nicht, dass ich Küchengeräte als Weihnachtsgeschenk ein No-Go finde. Das Handrührgerät steht immer noch in meinem Schrank, unberührt.

5. Eine Aluminiumkugel mit Zahnstochern – Yair (16)

"Ich habe von meiner 14 jährigen Schwester vor zwei Jahren eine Aluminiumkugel mit Zahnstochern drin bekommen. Keine Ahnung, was das hätte darstellen sollen. Als ich es ausgepackt hatte, habe ich gelacht und sie gefragt, ob das ihr Ernst sei. Nach ein paar Tagen habe ich ihr die Aluminiumkugel ins Zimmer gelegt. Daraufhin hat sie mir einen Gutschein für Schokolade geschenkt, als Entschädigung sozusagen.

Video: So sieht es aus, wenn man Kindern einen Nintendo 64 schenkt.



6. Eine hässliche Barbie-Puppe – Yara Weiner (18)

Als ich 13 Jahre alt war, habe ich von meiner Tante eine hässliche Barbie zu Weihnachten geschenkt bekommen. Ich meine hallo? Mit 13 spielen Mädchen doch nicht mehr mit Barbies. Ich habe die Barbie ins Zimmer geschmissen und nie mit ihr gespielt. Wenn Freundinnen zu mir kamen, habe ich denen die hässliche Barbie zum Spielen gegeben.

7. Ein Werkzeugkasten fürs Fahrrad – Helena (20)

Ich habe von meiner Mutter einen Werkzeugkasten für das Fahrrad geschenkt bekommen. Als ich sah, was es war, sagte ich, dass es ein ziemlich praktisches Geschenk sei. Ich benutze den Werkzeugkasten heute aber immer noch.

8. 28 Paar Socken – Danny (21)

Ich habe letzte Weihnachten 28 Paar Socken von meinen Eltern bekommen. Das war ein ziemlich langweiliges Geschenk. Gebrauchen kann ich die vielen Socken, gerade als Student, da hat man eh nicht so viel Geld.

9. Eine Ken-Puppe – Yannik (22)

Als ich acht Jahre alt war, hat mir meine Mutter zu Weihnachten aus Spaß einen Ken geschenkt. Während sich meine Mutter tot gelacht hat bei der Bescherung, war ich stinksauer und habe den Ken aus dem Fenster geschmissen. Natürlich musste ich nach draußen und ihn wieder aufheben. Am Ende ist der Ken im Müll gelandet.