Daniel Wang kommt am Freitag zu "Clubgeschichten" in die Passage46

Felix Klingel

Woher kommt der Disco-Sound? Wie hat sich sein Klang verändert? Antworten auf diese Fragen gibt Daniel Wang bei der zweiten Ausgabe der Reihe "Clubgeschichten" in der Passage46 – in einem moderierten Gespräch und an den Plattenspielern.

Wenn du es hier schaffst, schaffst du es überall, sang Frank Sinatra über New York. Gute 20 Jahre später arbeitet in eben dieser Stadt ein gewisser Daniel Wang in einem kleinen Geschäft für Synthesizer. Er veröffentlichte über sein eigenes Label Singles und brachte auf Partys die Menge mit einer energiegeladenen Mischung aus House, Disco und Soul zum Tanzen.


Der große Erfolg im Sinne von Frank Sinatra bleibt natürlich aus – doch Daniel Wang besteht mit seinem fröhlichen, tanzbaren Sound gegen die monoton drückenden Beats der restlichen elektronischen Tanzmusik. Und das funktioniert selbst in der Techno-Stadt Berlin, in die es Wang 2003 zog, um sich in Europa neue Tanzflächen zu erschließen. Er spielt in London und Paris, in Shanghai und Helsinki – und tut, was er am besten kann: die Leute zum Tanzen bringen. Und selbst hinter dem DJ-Pult mitzutanzen.

Doch bevor Wang am Freitag die Tanzschuhe schnürt und die Platten auf den Plattenspieler packt, wird er in einem moderierten Gespräch mit fudder-Redakteur Bernhard Amelung die Musik der Disco-Ära anhand von Beispielen und Anekdoten zeitlich einsortieren.


  • Was: Clubgeschichten w/ Daniel Wang, Shaddy
  • Wann: Freitag, 15. Dezember 2017, 22.30 Uhr
  • Wo: Passage46, Bertoldstr. 46, 79098 Freiburg

Disclosure: Bernhard Amelung ist zwar fudder-Redakteur, aber wir hätten über die Veranstaltung auch auch berichtet, wenn dem nicht so wäre.

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