Cult Club: Türkische Partys finden doch nicht statt

David Weigend

Der Betreiber des Cult Club hat die neue türkische Partyreihe nach zwei Veranstaltungen wieder verworfen. "Es ist schlecht gelaufen und ich konnte mich mit dem Betreiber in manchen Punkten nicht einigen", sagt Party-Initiator Fari Türk.



Zur Eröffnungsparty am 30. Mai (türkischer Pop, Orient House) seien 150 Gäste gekommen, bei der Fete am Samstag nur noch 50 (obwohl Frauen im Minirock freien Eintritt erhielten). Drei weitere geplante Termine werden abgesagt.


Partyveranstalter Fari Türk wird sich nun wieder auf seinen Sicherheitsdienst konzentrieren müssen. Er war Türsteher im Kenzinger Parkhaus und leitete auch die Security im Cult Club, wo er die "Abtastschleuse" einführte.



Der Cult Club hat bis zum 26. Juni geschlossen. An diesem Tag will ihn Betreiber Dana „Jimmy“ Dugagjin wieder öffnen und von da an vorerst nur freitags.

Über das zukünftige Partyprogramm kann er noch nichts Konkretes sagen: "Ich stehe noch in Verhandlungen." Die DJs der russischen Partynächte sind  jedenfalls ins neue Xerox abgewandert, eine Discothek, die Dugagjin als starke Konkurrenz ansieht und für das Scheitern der "Turkish-Nights" mitverantwortlich macht.

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