Christian Streich ist für den "Fußball-Spruch des Jahres" nominiert

Marius Buhl

Jedes jahr kürt eine Jury bei der Preisgala des "Deutschen Fußball-Kulturpreises" den Fußballer-Spruch des Jahres. Nominiert sind 11 Sprüche, Nummer 6 kommt vom Freiburger Kult-Trainer:



1. Florian Dick



„So eine schöne Grätsche an der Außenlinie, kann ja auch etwas Magisches haben.“


2. Jürgen Klopp zu den neuen Tattoos von Kevin Großkreutz



„Kevin hat drei Wochen Urlaub in Dortmund gemacht. Der kam kreidebleich zu uns. Aber mit schönen Tattoos.“

3. Karl-Heinz Rummenigge lobt Ribérys 100. Pflichtspiel-Tor für die Münchner



„Ich ziehe meinen Hut und sage Champs-Élysées.“

4. Bruno Labbadia



„Ich habe meine Frau vor die Wahl gestellt: Mallorca oder HSV? Aber ich habe sie nicht ausreden lassen.“

5. Rene Adler rechtfertigt die 0:4 Niederlage seiner Hamburger in Leverkusen vor den Fans



„Wir haben alle unsere Trikots in den Gästeblock geworfen, damit die Fans wenigstens etwas mitnehmen können.“

6. Christian Streich



„Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.“

7. Benedikt Höwedes über den Tod Udo Latteks



„Wenn im Himmel Fußball gespielt wird, dann ab sofort erfolgreich.“

8. Thomas Müller über Bayerns Verletzten-Misere



„Ich bin der Müller ohne Wohlfahrt. Ich kenne mich da nicht aus.“ (Thomas Müller (ohne Wohlfahrt) zur Verletzen-Misere beim FC Bayern)

9. Podolski über englische Wochen



„Das Gute an England ist: wir haben viele englische Wochen.“

10. Klopp verabschiedet sich aus Dortmund



„Es ist nicht wichtig, was man über einen denkt, wenn er kommt, sondern wenn er geht.“

11. Sebastian Prödl



München ist wie ein Zahnarztbesuch. Muss jeder mal hin. Kann ziemlich weh tun. Kann aber auch glimpflich ausgehen.“ (Sebastian Prödl hat Angst vor dem FC Bayern)

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[Fotos: dpa picture alliance]