Best of Beichthaus: Die irrsten Online-Beichten

Christoph Müller-Stoffels

Beichten 2.0: Im August haben wir hier auf fudder über das virtuelle Beichthaus berichtet, eine Website, auf der man seine Sünden beichten kann. Auch abstimmen kann man für die Verfehlungen der anderen. Jetzt hat Beichthaus-Macher Robert Neuendorf ein eBook mit den besten Beichten der vergangenen Jahre zusammengestellt. Zu lesen gibt es die besten Beichten zuerst exklusiv auf fudder.

Die besten 50 Beichten haben es ins Ranking geschafft. Und natürlich ist auch fudders Liebling dabei. Das unscheinbare Geständnis "Ich bin aus Sachsen" hat es sogar auf den zweiten Rang gebracht, gleich hinter der Beichte, die Frau des "notgeilen alternden Chefs" flachgelegt haben zu lassen. Überhaupt dreht sich auch im Ranking wieder vieles um Sex oder zumindest dem Versuch, dahin zu gelangen. Nur hin und wieder kann man sich über so harmlose Beichten wie "Ich kaufe immer die Haribo-Familien-Packung, weil ich die so gerne mag. Ich hab aber gar keine Familie" amüsieren. Unterhaltsam sind aber alle irgendwie. Wenn Euch auch "interessiert, was andere Menschen erleben", dann schaut es Euch an. So begründete Neuendorf jedenfalls, warum er beichthaus.com initiiert hat.


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